Italienische Schule (XX) - Figura femminile con arpa






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Figura femminile con arpa, Ölfarben auf Kupferplatte, Italien, 1950–1960.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Kupferplatte – Weibliche Gestalt mit Harfe
Elegantes Ölgemälde auf einer Kupferplatte, das eine junge weibliche Gestalt zeigt, die in einer felsigen, schattigen Landschaft sitzt und ein kleines Saiteninstrument zu spielen scheint, das einer Harfe oder Lyra zugeordnet wird. Die Protagonistin wird mit freiem Oberkörper und von einem weiten hellen Drapé umhüllt dargestellt, während ein dicht behangenes, ockergoldenes Rockteil den zentralen Teil der Komposition dominiert.
Die Position der Figur, die idealisierte Atmosphäre und die Anwesenheit des Musikinstruments deuten auf einen allegorischen und mythologischen Subjekt hin, vermutlich im Zusammenhang mit der Musik, Dichtung oder den Musen. Die junge Frau wird in einer eleganten, gefassten Pose mit leicht geneigtem Gesicht zum Beobachter hin eingefangen. Die langen braunen Haare, die über die Schultern fallen, tragen zum Bild einer weiblichen Figur im romantischen und akademischen Geschmack bei.
Besonders interessant ist die malerische Umsetzung der Draperien: Der weiße Stoff des Mieders und der goldene der Rockbahn werden durch schnelle, übereinander gesetzte Pinselstriche aufgebaut, die die Stoffbeschaffenheit und die zahlreichen Lichtwechsel zu suggerieren vermögen. Der Kontrast zwischen den warmen Farben des Gewandes und dem dunklen Hintergrund, der braune, grüne und bläuliche Töne aufweist, fokussiert die Aufmerksamkeit sofort auf die Figur.
Die Kupferplatte bildet eine besonders geeignete Unterlage für diese Kunstgattung, da sie eine glatte, kompakte Oberfläche bietet und die Präzision der Details sowie die Brillanz der Farbringung begünstigt. Die Wahl des Kupfers ist historisch vor allem mit der flämischen und der italienischen Maltradition verbunden, blieb jedoch auch bei europäischen Künstlern und Kopisten in späteren Jahrhunderten in Gebrauch, insbesondere für kleinformatige und sammlerische Werke.
Das Werk weist eine figürliche Sprache auf, die der europäischen akademischen und romantischen Tradition des 19. Jahrhunderts zuzurechnen ist, mit einer noch an der idealisierten Darstellung der weiblichen Figur sowie an subjekten aus der klassischen Welt orientierten Sensibilität. Die Komposition erinnert an jene Vorliebe für allegorische Figuren, Musen und mythologische Gestalten, die in der europäischen Malerei zwischen dem XIX. und dem frühen XX. Jahrhundert weit verbreitet war.
Der Rahmen ist nicht zum Verkauf
Sorgfältiger Versand mit Sendungsverfolgung
Öl auf Kupferplatte – Weibliche Gestalt mit Harfe
Elegantes Ölgemälde auf einer Kupferplatte, das eine junge weibliche Gestalt zeigt, die in einer felsigen, schattigen Landschaft sitzt und ein kleines Saiteninstrument zu spielen scheint, das einer Harfe oder Lyra zugeordnet wird. Die Protagonistin wird mit freiem Oberkörper und von einem weiten hellen Drapé umhüllt dargestellt, während ein dicht behangenes, ockergoldenes Rockteil den zentralen Teil der Komposition dominiert.
Die Position der Figur, die idealisierte Atmosphäre und die Anwesenheit des Musikinstruments deuten auf einen allegorischen und mythologischen Subjekt hin, vermutlich im Zusammenhang mit der Musik, Dichtung oder den Musen. Die junge Frau wird in einer eleganten, gefassten Pose mit leicht geneigtem Gesicht zum Beobachter hin eingefangen. Die langen braunen Haare, die über die Schultern fallen, tragen zum Bild einer weiblichen Figur im romantischen und akademischen Geschmack bei.
Besonders interessant ist die malerische Umsetzung der Draperien: Der weiße Stoff des Mieders und der goldene der Rockbahn werden durch schnelle, übereinander gesetzte Pinselstriche aufgebaut, die die Stoffbeschaffenheit und die zahlreichen Lichtwechsel zu suggerieren vermögen. Der Kontrast zwischen den warmen Farben des Gewandes und dem dunklen Hintergrund, der braune, grüne und bläuliche Töne aufweist, fokussiert die Aufmerksamkeit sofort auf die Figur.
Die Kupferplatte bildet eine besonders geeignete Unterlage für diese Kunstgattung, da sie eine glatte, kompakte Oberfläche bietet und die Präzision der Details sowie die Brillanz der Farbringung begünstigt. Die Wahl des Kupfers ist historisch vor allem mit der flämischen und der italienischen Maltradition verbunden, blieb jedoch auch bei europäischen Künstlern und Kopisten in späteren Jahrhunderten in Gebrauch, insbesondere für kleinformatige und sammlerische Werke.
Das Werk weist eine figürliche Sprache auf, die der europäischen akademischen und romantischen Tradition des 19. Jahrhunderts zuzurechnen ist, mit einer noch an der idealisierten Darstellung der weiblichen Figur sowie an subjekten aus der klassischen Welt orientierten Sensibilität. Die Komposition erinnert an jene Vorliebe für allegorische Figuren, Musen und mythologische Gestalten, die in der europäischen Malerei zwischen dem XIX. und dem frühen XX. Jahrhundert weit verbreitet war.
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