Meereschildkröteneier - Versteinertes Ei - Panchelonioidea sp. - 3.4 cm - 3.4 cm (Ohne mindestpreis)





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Panchelonioidea sp. Seehurtleierfossil aus dem Oberjura Madagaskars (Morondava-Becken, Menabe-Region), vollständiges dreidimensionales Exemplar mit Resten der Originalschale, natürlich erhalten, Gewicht 55 g und Abmessungen 3,4 cm × 3,4 cm × 3,4 cm, Authentizität Original/official.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Meeresreptilen-Fossil-Ei – Oberes Jura – Madagaskar
Ein seltenes Fossil-Ei aus den Oberjura-Ablagerungen des Morondava-Beckens, der Region Menabe, Madagaskar, dating auf ca. 150 Millionen Jahre. Im späten Jura war diese Region von Küstennager-? Lagunen und flachen Meeresumgebungen geprägt, die ideale Nistplätze für eine Vielzahl von Meeresreptilien boten.
Das Exemplar bewahrt seine ursprüngliche dreidimensionale Form und zeigt eine außergewöhnliche natürliche Erhaltung. Besonders bemerkenswert sind die noch auf der Oberfläche erhaltenen Reste der ursprünglichen Eierschale, die die äußere Textur der Schale erlebbar machen. Eine solche Erhaltung ist ungewöhnlich und erhöht sowohl den wissenschaftlichen als auch den sammlerischen Wert des Exemplars erheblich.
Der Fossil weist eine natürlich verwitterte Oberfläche mit subtiler mineralischer Färbung auf, die sich über Millionen Jahre der Fossilisation hinweg entwickelt hat. Seine vollständige Morphologie und sein unversehrter Zustand machen ihn zu einem authentischen Beispiel für die Fortpflanzung von Jura-Reptilien, nahezu so erhalten, wie er gefunden wurde.
Eier von Meeresreptilien sind deutlich seltener als Dinosaurier-Eier und liefern wertvolle Einblicke in die reproduktive Biologie und das Brutverhalten dieser alten Wirbeltiere, die während des Zeitalters der Dinosaurier die Meere bevölkerten. Exemplare, die Reste der ursprünglichen Schale bewahren, werden von Sammlern, Museen und Forschern besonders geschätzt.
Fundort: Morondava-Becken, Region Menabe, Madagaskar
Geologisches Alter: Oberes Jura, ca. 150 Millionen Jahre alt
Erhaltung: Vollständiges dreidimensionales Fossil-Ei mit teilweise erhaltenen ursprünglichen Eierschalen
Ein seltener und hochgradig sammlerisch wertvoller Fossil aus dem Jura, der exzellente natürliche Erhaltung mit bedeutender paläontologischer Bedeutung verbindet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Meeresreptilen-Fossil-Ei – Oberes Jura – Madagaskar
Ein seltenes Fossil-Ei aus den Oberjura-Ablagerungen des Morondava-Beckens, der Region Menabe, Madagaskar, dating auf ca. 150 Millionen Jahre. Im späten Jura war diese Region von Küstennager-? Lagunen und flachen Meeresumgebungen geprägt, die ideale Nistplätze für eine Vielzahl von Meeresreptilien boten.
Das Exemplar bewahrt seine ursprüngliche dreidimensionale Form und zeigt eine außergewöhnliche natürliche Erhaltung. Besonders bemerkenswert sind die noch auf der Oberfläche erhaltenen Reste der ursprünglichen Eierschale, die die äußere Textur der Schale erlebbar machen. Eine solche Erhaltung ist ungewöhnlich und erhöht sowohl den wissenschaftlichen als auch den sammlerischen Wert des Exemplars erheblich.
Der Fossil weist eine natürlich verwitterte Oberfläche mit subtiler mineralischer Färbung auf, die sich über Millionen Jahre der Fossilisation hinweg entwickelt hat. Seine vollständige Morphologie und sein unversehrter Zustand machen ihn zu einem authentischen Beispiel für die Fortpflanzung von Jura-Reptilien, nahezu so erhalten, wie er gefunden wurde.
Eier von Meeresreptilien sind deutlich seltener als Dinosaurier-Eier und liefern wertvolle Einblicke in die reproduktive Biologie und das Brutverhalten dieser alten Wirbeltiere, die während des Zeitalters der Dinosaurier die Meere bevölkerten. Exemplare, die Reste der ursprünglichen Schale bewahren, werden von Sammlern, Museen und Forschern besonders geschätzt.
Fundort: Morondava-Becken, Region Menabe, Madagaskar
Geologisches Alter: Oberes Jura, ca. 150 Millionen Jahre alt
Erhaltung: Vollständiges dreidimensionales Fossil-Ei mit teilweise erhaltenen ursprünglichen Eierschalen
Ein seltener und hochgradig sammlerisch wertvoller Fossil aus dem Jura, der exzellente natürliche Erhaltung mit bedeutender paläontologischer Bedeutung verbindet.

