Vase (2) - Vasen zur Amphore - Hartporzellan mit Dekorationen in echtem 24-karätigem Gold - Paar antiker Vasen

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Ein Paar antiker Vasen aus hartporzellan mit Golddekor, dat auf 1800–1850 datiert ist und dem Jacob Petit-Atelier in Paris zugeschrieben wird, in mehrfarbiger Farbgebung mit Grün- und Goldtönen, je Vase ca. 21 cm hoch, 8 cm breit, Durchmesser 10 cm und 1,02 kg Gewicht, Herkunft Île-de-France, Frankreich, guter Zustand mit leichten Alters- und Fleckenspuren.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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-STIL UND GESCHICHTE der jacobea Petite-Manufaktur
Jacob Petit (1796–1868) war einer der berühmtesten, extravagantesten und erfolgreichsten französischen Keramiker und Porzellanimker des 19. Jahrhunderts. Nachdem er in der Königlichen Porzellanmanufaktur von Sèvres gearbeitet und ganz Europa bereist hatte, eröffnete er sein eigenes Atelier in Fontainebleau und eine Showroom in Paris in den frühen 1800er-Jahren, und wurde zu einem Bezugspunkt für Porzellan, bekannt als Vieux Paris (Alter Paris).

-Warum seine Vasen und Porzellane von höchster Qualität sind:
Handwerklich tadellige Ausführung: Petit nutzte eine erstklassige Hartporzellanmasse und eine perfekte Brenntemperatur, die robuste, glatte Stücke ohne Fabrikfehler garantierte.
Außergewöhnliche Vergoldung: Er trug Blattgold und dicke Goldzierung auf, handgehärtet mit Achat, um Glanz und Beständigkeit gegen die Zeit zu verleihen.
Handbemalung aus Miniaturniveau: Die Reserven, Landschaften, Blumenzweige und Motive auf den Vasen wurden von besten Pariser Malern mit nahezu fotografischer Detailgenauigkeit bemalt.

-Eine Stil-Legende: Die Goldene Restaurationsära Frankreichs (1815–1830)
Geboren im pulsierenden Herzen von Paris, das den Reiz von großem Luxus und zeitloser Eleganz wiederentdeckte, verkörpern diese feinen Vasen den Quintessenz des Geschmackes von Karl X. Mit dem Fall des Napoleonischen Empires und der Rückkehr der Bourbonen-Monarchie wende sich die europäische Hocharistokratie und das Pariser Finanzadel einer neuen Ästhetik zu: ein veredeltes Neoklassizismus, durchdrungen von Romantik, Poesie und ländlicher Ruhe.
In diesem Klima erneuerter Pracht wurden die renommiertesten Elitenmanufakturen der Hauptstadt – die prestigeträchtige Porzellanmanufaktur von Paris (Vieux Paris) – zum absoluten Bezugspunkt des internationalen Sammelns. Frei von dem strengen militärischen Formalismus der napoleonischen Ära, verwandelten die Pariser Kunstwerkstätten Porzellan in eine Leinwand, um die Schönheit der Natur, die Liebe zu den Künsten und die Harmonie des Daseins zu feiern.
Auf majestätischen Marmortüren oder goldenen Konsolen in Salons adeliger Häuser standen Vasen dieser Größe nicht als einfache Einrichtungsgegenstände, sondern als echte Statussymbole: Meisterwerke, die Gäste faszinierten und durch das Glanzbild des Zecchino-Goldes und die Zartheit der Miniatur den Prestig und die kultivierte Kultur ihrer Besitzer bezeugten.

Der Reiz der Landschaft und die Feier der Künste:
-Visuelle Allegorie des Erhabenen
Jede detailreiche Pinselstrich, der dieses außergewöhnliche Vasengespann ziert, ist ein Manifest feiner visueller Poesie, geschaffen, um den Blick zu fesseln und die höchsten Werte des romantischen und aristokratischen Empfindens des 19. Jahrhunderts zu feiern.

-Die Vorderseite: Die Arcadische Poesie und Stille der Landschaft
In den zentralen Reserven erwachsen zwei parkähnliche Ansichten von außergewöhnlicher malerischer Fertigkeit, vollständig freihand gemäß der höchsten Pariser Miniaturtradition:

-Der Reisevase: Eine elegante Figur in roter Weste schreitet einen goldenen, sonnenbeschienenen Weg entlang zu einem Landgut und evoziert den Reiz der Grand Tour, das Vergnügen der Entdeckung und die Rückkehr zur Harmonie der Natur.

-Der Begegnungsvase: Unter dem Schatten uralter Bäume verweilen zwei Gentleman vor einer imposanten ländlichen Architektur, symbolisierend die heiligen Werte der Gastfreundschaft, der kultivierten Unterhaltung und des friedvollen Lebens auf dem Lande.

-Die Rückseite: Die Allegorie der Schönen Künste und der edlen Jagd
Auf der Rückseite jeder Vase domiert ein üppiges allegorisches Jagd-Trophäe, gemalt in Trompe-l’œil: Ein reich verziertes Köcher, Jagdspitzen und ein Saiteninstrument, verwoben mit Draperien und neoklassizistischen Bändern. In dieser feinen Symbolik verschmilzt die Kunst der Jagd – seit jeher ein Privileg des Adels – mit Musik und Dichtung und feiert die perfekte Verbindung von Handlung und Kontemplation, edlem Geist und Liebe zu den freien Künsten.

-Die Harmonie des Anhängers
Anordnungen als spiegelnde Pendanten, die beiden Vasen bilden einen perfekten ästhetischen Dialog. Das intensive chromgrüne Hintergrundgrün, umrahmt von Zierleisten und Fakes in echtem braunem Gold, verstärkt die Tiefe der Miniatur und macht die Porzellan-Objekte zu monumentaler Kunst, die jedem hochwertigen Ambiente eine Aura zeitloser Majestät verleiht.

Diese außergewöhnliche Paar-Miniaturen beherbergt eine Bildgeschichte in zwei Akten, einen feinen visuellen Dialog, der darauf abzielt, den Betrachter zu verzaubern und der Manufaktur eine einzigartige narratives Identität zu verleihen.

-Linkes Vase – Die Kunst des Wanderns und der Reiz der Reise
Die Reserve enthält eine leuchtende, idyllische Panoramaperspektive. Die Darstellung zeigt einen Gentleman in einer eleganten roten Weste, der einen goldenen Weg in die stille französische Landschaft entlanggeht, in eine Provinzresidenz hinein. Die Lichtführung durch die Baumkronen und die Tiefenperspektive rufen den kultivierten Geschmack der Grand Tour hervor und feiern Poesie der Reise, Landschaftskontemplation und die harrbe Vorfreude auf das Ziel.

-Rechte Vase – Die Kunst des Verweilens und der Kultivierten Unterhaltung
In perfekter spiegelbildlicher Kontinuität verschiebt sich der Fokus auf den Anchlag. Im Schatten einer imposanten Adelssiedlung mit einem alten Stein Turm verweilen zwei Gentleman in zeitgemäßer Garderobe auf dem Weg, versunken in eine elegante Unterhaltung. Die Komposition verkörpert das ottokantische Ideal der aristokratischen Gastfreundschaft, die Feier der Freundschaft und das Privileg einer ruhigen Pause in der Anmut der Natur.

Vereint in einem Blick bieten die beiden Szenen nicht einfach statische Landschaften, sondern einen wahren Miniatur-Zyklus: ein Pendant von außergewöhnlicher Seltenheit, das die Dynamik des Wanderns mit der Gelassenheit des Verweilens verbindet, den Sammlerwert erhöht und den wahrgenommenen Auktionswert steigert.

-Eine Auktionszuordnung als Sammlungswert: Sammlerwert und Prestigewert der Auktion
Der internationale Markt für Hochantiquitäten schenkt intakten Pendant-Paaren aus der Pariser Restaurationsmeisterschaft besondere Aufmerksamkeit. Die Auktionwerte für Exemplare aus Paris-Porzellan (Vieux Paris) aus dieser Epoche – veredelt durch die begehrte grünschwarze Fundo-Färbung und fein gemalte Reserven – zeigen einen soliden und konstanten Wertzuwachs bei Privatkollektoren und Innenarchitekten von Luxushäusern.

Schlüsselfaktoren für die Auktionserhöhung
Die Seltenheit des intakten Pendant: Ein Paar Vasensammlung im originalen Zustand mit beiden Miniaturen, komplett konserviert und spiegelverkehrt, erhöht das Interesse der Auktionshäuser gegenüber Einzelstücken exponentiell.
Die Exzellenz der Vergoldung im dritten Brand: Das verbreitete Vorhandensein von braunem Zecchino-Gold mit Achat-Beize, das seinen Glanz in den Griffen und quadratischen Sockeln behält, ist eine Garantie für erstklassige Handwerksqualität.
Die grüne Chrom-Färbung: Dieser spezielle Grünton, Symbol für Opulenz während Karls X-Zeit, zählt zu den begehrtesten Farbschattierungen in europäischen dekorativen Kunstkatalogen.

Hinweis zur Farbgebung und Zustand des Objekts: Da es sich um antike Porzellane/ Kunstgegenstände handelt, kann die Farbnuance, der Glanz der Vergoldung und Details auf den Bildern aufgrund fotografischer Reproduktion und Beleuchtung leichte Tonabweichungen zum echten Objekt aufweisen. Die Bilder sind Bestandteil der Beschreibung, das Objekt vor Ort hat jedoch Vorrang.

VERSAND: Kann ich in 24–48 Stunden versenden, daher ist der Versand etwas teurer, der Artikel wird mit Luftpolsterfolie und Karton mit größter Sorgfalt verpackt, da es sich um einen empfindlichen und wertvollen Gegenstand handelt. Außerdem wird er versichert, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
-Sind Sie im Urlaub? Ich biete einen Premium-Service, maximale Flexibilität bei der Lieferung, ich kann an den nächstgelegenen Abholort liefern, damit Sie ihn in Ruhe abrufen können, wann immer Sie möchten.

IN AUSSTELLUNG GESCHLOSSEN AUF BEWAHREN

Ich gehöre zu den wenigen Verkäufern, die weltweit versenden können, dank des Besitzes und der Registrierung der EORI-NUMMER, was Sicherheit und schnelleren Versand außerhalb der EU gewährleistet.

-STIL UND GESCHICHTE der jacobea Petite-Manufaktur
Jacob Petit (1796–1868) war einer der berühmtesten, extravagantesten und erfolgreichsten französischen Keramiker und Porzellanimker des 19. Jahrhunderts. Nachdem er in der Königlichen Porzellanmanufaktur von Sèvres gearbeitet und ganz Europa bereist hatte, eröffnete er sein eigenes Atelier in Fontainebleau und eine Showroom in Paris in den frühen 1800er-Jahren, und wurde zu einem Bezugspunkt für Porzellan, bekannt als Vieux Paris (Alter Paris).

-Warum seine Vasen und Porzellane von höchster Qualität sind:
Handwerklich tadellige Ausführung: Petit nutzte eine erstklassige Hartporzellanmasse und eine perfekte Brenntemperatur, die robuste, glatte Stücke ohne Fabrikfehler garantierte.
Außergewöhnliche Vergoldung: Er trug Blattgold und dicke Goldzierung auf, handgehärtet mit Achat, um Glanz und Beständigkeit gegen die Zeit zu verleihen.
Handbemalung aus Miniaturniveau: Die Reserven, Landschaften, Blumenzweige und Motive auf den Vasen wurden von besten Pariser Malern mit nahezu fotografischer Detailgenauigkeit bemalt.

-Eine Stil-Legende: Die Goldene Restaurationsära Frankreichs (1815–1830)
Geboren im pulsierenden Herzen von Paris, das den Reiz von großem Luxus und zeitloser Eleganz wiederentdeckte, verkörpern diese feinen Vasen den Quintessenz des Geschmackes von Karl X. Mit dem Fall des Napoleonischen Empires und der Rückkehr der Bourbonen-Monarchie wende sich die europäische Hocharistokratie und das Pariser Finanzadel einer neuen Ästhetik zu: ein veredeltes Neoklassizismus, durchdrungen von Romantik, Poesie und ländlicher Ruhe.
In diesem Klima erneuerter Pracht wurden die renommiertesten Elitenmanufakturen der Hauptstadt – die prestigeträchtige Porzellanmanufaktur von Paris (Vieux Paris) – zum absoluten Bezugspunkt des internationalen Sammelns. Frei von dem strengen militärischen Formalismus der napoleonischen Ära, verwandelten die Pariser Kunstwerkstätten Porzellan in eine Leinwand, um die Schönheit der Natur, die Liebe zu den Künsten und die Harmonie des Daseins zu feiern.
Auf majestätischen Marmortüren oder goldenen Konsolen in Salons adeliger Häuser standen Vasen dieser Größe nicht als einfache Einrichtungsgegenstände, sondern als echte Statussymbole: Meisterwerke, die Gäste faszinierten und durch das Glanzbild des Zecchino-Goldes und die Zartheit der Miniatur den Prestig und die kultivierte Kultur ihrer Besitzer bezeugten.

Der Reiz der Landschaft und die Feier der Künste:
-Visuelle Allegorie des Erhabenen
Jede detailreiche Pinselstrich, der dieses außergewöhnliche Vasengespann ziert, ist ein Manifest feiner visueller Poesie, geschaffen, um den Blick zu fesseln und die höchsten Werte des romantischen und aristokratischen Empfindens des 19. Jahrhunderts zu feiern.

-Die Vorderseite: Die Arcadische Poesie und Stille der Landschaft
In den zentralen Reserven erwachsen zwei parkähnliche Ansichten von außergewöhnlicher malerischer Fertigkeit, vollständig freihand gemäß der höchsten Pariser Miniaturtradition:

-Der Reisevase: Eine elegante Figur in roter Weste schreitet einen goldenen, sonnenbeschienenen Weg entlang zu einem Landgut und evoziert den Reiz der Grand Tour, das Vergnügen der Entdeckung und die Rückkehr zur Harmonie der Natur.

-Der Begegnungsvase: Unter dem Schatten uralter Bäume verweilen zwei Gentleman vor einer imposanten ländlichen Architektur, symbolisierend die heiligen Werte der Gastfreundschaft, der kultivierten Unterhaltung und des friedvollen Lebens auf dem Lande.

-Die Rückseite: Die Allegorie der Schönen Künste und der edlen Jagd
Auf der Rückseite jeder Vase domiert ein üppiges allegorisches Jagd-Trophäe, gemalt in Trompe-l’œil: Ein reich verziertes Köcher, Jagdspitzen und ein Saiteninstrument, verwoben mit Draperien und neoklassizistischen Bändern. In dieser feinen Symbolik verschmilzt die Kunst der Jagd – seit jeher ein Privileg des Adels – mit Musik und Dichtung und feiert die perfekte Verbindung von Handlung und Kontemplation, edlem Geist und Liebe zu den freien Künsten.

-Die Harmonie des Anhängers
Anordnungen als spiegelnde Pendanten, die beiden Vasen bilden einen perfekten ästhetischen Dialog. Das intensive chromgrüne Hintergrundgrün, umrahmt von Zierleisten und Fakes in echtem braunem Gold, verstärkt die Tiefe der Miniatur und macht die Porzellan-Objekte zu monumentaler Kunst, die jedem hochwertigen Ambiente eine Aura zeitloser Majestät verleiht.

Diese außergewöhnliche Paar-Miniaturen beherbergt eine Bildgeschichte in zwei Akten, einen feinen visuellen Dialog, der darauf abzielt, den Betrachter zu verzaubern und der Manufaktur eine einzigartige narratives Identität zu verleihen.

-Linkes Vase – Die Kunst des Wanderns und der Reiz der Reise
Die Reserve enthält eine leuchtende, idyllische Panoramaperspektive. Die Darstellung zeigt einen Gentleman in einer eleganten roten Weste, der einen goldenen Weg in die stille französische Landschaft entlanggeht, in eine Provinzresidenz hinein. Die Lichtführung durch die Baumkronen und die Tiefenperspektive rufen den kultivierten Geschmack der Grand Tour hervor und feiern Poesie der Reise, Landschaftskontemplation und die harrbe Vorfreude auf das Ziel.

-Rechte Vase – Die Kunst des Verweilens und der Kultivierten Unterhaltung
In perfekter spiegelbildlicher Kontinuität verschiebt sich der Fokus auf den Anchlag. Im Schatten einer imposanten Adelssiedlung mit einem alten Stein Turm verweilen zwei Gentleman in zeitgemäßer Garderobe auf dem Weg, versunken in eine elegante Unterhaltung. Die Komposition verkörpert das ottokantische Ideal der aristokratischen Gastfreundschaft, die Feier der Freundschaft und das Privileg einer ruhigen Pause in der Anmut der Natur.

Vereint in einem Blick bieten die beiden Szenen nicht einfach statische Landschaften, sondern einen wahren Miniatur-Zyklus: ein Pendant von außergewöhnlicher Seltenheit, das die Dynamik des Wanderns mit der Gelassenheit des Verweilens verbindet, den Sammlerwert erhöht und den wahrgenommenen Auktionswert steigert.

-Eine Auktionszuordnung als Sammlungswert: Sammlerwert und Prestigewert der Auktion
Der internationale Markt für Hochantiquitäten schenkt intakten Pendant-Paaren aus der Pariser Restaurationsmeisterschaft besondere Aufmerksamkeit. Die Auktionwerte für Exemplare aus Paris-Porzellan (Vieux Paris) aus dieser Epoche – veredelt durch die begehrte grünschwarze Fundo-Färbung und fein gemalte Reserven – zeigen einen soliden und konstanten Wertzuwachs bei Privatkollektoren und Innenarchitekten von Luxushäusern.

Schlüsselfaktoren für die Auktionserhöhung
Die Seltenheit des intakten Pendant: Ein Paar Vasensammlung im originalen Zustand mit beiden Miniaturen, komplett konserviert und spiegelverkehrt, erhöht das Interesse der Auktionshäuser gegenüber Einzelstücken exponentiell.
Die Exzellenz der Vergoldung im dritten Brand: Das verbreitete Vorhandensein von braunem Zecchino-Gold mit Achat-Beize, das seinen Glanz in den Griffen und quadratischen Sockeln behält, ist eine Garantie für erstklassige Handwerksqualität.
Die grüne Chrom-Färbung: Dieser spezielle Grünton, Symbol für Opulenz während Karls X-Zeit, zählt zu den begehrtesten Farbschattierungen in europäischen dekorativen Kunstkatalogen.

Hinweis zur Farbgebung und Zustand des Objekts: Da es sich um antike Porzellane/ Kunstgegenstände handelt, kann die Farbnuance, der Glanz der Vergoldung und Details auf den Bildern aufgrund fotografischer Reproduktion und Beleuchtung leichte Tonabweichungen zum echten Objekt aufweisen. Die Bilder sind Bestandteil der Beschreibung, das Objekt vor Ort hat jedoch Vorrang.

Details

Spezifische Herkunftsregion
ILE DE FRANCE
Stil-Untertyp
Karl X.
Gewicht
1,02 kg
Epoche
1400-1900
Zusätzliche Informationen zum Titel
Pair of antique vases
Anzahl der Objekte
2
Herkunftsland
Frankreich
Modell
Amphora vases
Material
Hard-paste porcelain with decorations in 24-karat gold.
Stil
Antik
Farbe
Braun, Gold, Grün, Rot, Weiß, mehrfarbig
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
21 cm
Breite
8 cm
Tiefe
8 cm
Durchmesser
10 cm
Geschätzter Zeitraum
1800-1850
Verkauft von
Italien
Neu
auf Catawiki
Privat

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