Laurent Benaïm - Laurent Benaïm - 2019





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 142038 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
STILL SHRINK-WRAPPED
OUT OF PRINT FOR A LONG TIME
Die Mehrzahl der sogenannten erotischen Fotografie ist ein Betörungsflug und eine Unverschämtheit; sie verletzt Vorstellung, Intelligenz und basale Instinkte gleichermaßen. Ihre Posen sind aus der Mottenkiste, die Modelle aus dem Katalog normativer Schönheitsideale, jung, sportlich und überwiegend weiß. Laurent Benjamin ist anders: „Ich war schon immer vom Sex fasziniert, von der Vielfalt der Praktiken und dem absoluten Willen der Menschen, ihre Fantasien zu realisieren“, sagt der Pariser Fotograf. „Diese Momente des Vergnügens fesseln mich in all ihren Formen: das Schöne und das Hässliche. Für eine ästhetische Auswahl habe ich keine Kriterien, mich interessiert nur der Ausdruck menschlicher Begierde.“ Benaïm kümmert sich keinen Deut um Körpernormen, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierungen und Vorlieben. Wer in sein Studio hereinschneit, darf schauen, wie er will, und zeigen, was er will – Benaïm selbst fungiert dabei nur als Zeuge und Beobachter, als kreativer Berater mit einer unvoreingenommenen Kamera. Der Fotograf macht ausschließlich Bilder von Amateuren, die jung oder alt sein können, hetero-, homo-, bi-, inter- oder transsexuell, gerade oder schief, dick und dünn. Seit 1999 strömen sie in Benaïms großes kommerzielles Studio im Pariser Vorort Montreuil, seit bekannt geworden ist, dass ihre Neigungen, Eigenheiten und Obsessionen hier nicht nur akzeptiert werden, sondern durch eine spezielle Drucktechnik des 19. Jahrhunderts sogar in Kunst verwandelt werden. Die Technik des Gummi-Bichromats dämpft die Extremismen seines Sujets und hat es ihm ermöglicht, in Paris, Berlin, Mailand, Luxemburg, Zürich und – passend – am Kinsey Institute for Sex Research in Bloomington, Indiana, USA auszustellen.Laurent Benaïm präsentiert 300 der mehr als 1000 Bilder des Fotografen in einem Buch, das mit Sicherheit eines der kühnsten – und meist diskutierten – Coffee-Table-Bücher von TASCHEN sein wird.
STILL SHRINK-WRAPPED
OUT OF PRINT FOR A LONG TIME
Die Mehrzahl der sogenannten erotischen Fotografie ist ein Betörungsflug und eine Unverschämtheit; sie verletzt Vorstellung, Intelligenz und basale Instinkte gleichermaßen. Ihre Posen sind aus der Mottenkiste, die Modelle aus dem Katalog normativer Schönheitsideale, jung, sportlich und überwiegend weiß. Laurent Benjamin ist anders: „Ich war schon immer vom Sex fasziniert, von der Vielfalt der Praktiken und dem absoluten Willen der Menschen, ihre Fantasien zu realisieren“, sagt der Pariser Fotograf. „Diese Momente des Vergnügens fesseln mich in all ihren Formen: das Schöne und das Hässliche. Für eine ästhetische Auswahl habe ich keine Kriterien, mich interessiert nur der Ausdruck menschlicher Begierde.“ Benaïm kümmert sich keinen Deut um Körpernormen, Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierungen und Vorlieben. Wer in sein Studio hereinschneit, darf schauen, wie er will, und zeigen, was er will – Benaïm selbst fungiert dabei nur als Zeuge und Beobachter, als kreativer Berater mit einer unvoreingenommenen Kamera. Der Fotograf macht ausschließlich Bilder von Amateuren, die jung oder alt sein können, hetero-, homo-, bi-, inter- oder transsexuell, gerade oder schief, dick und dünn. Seit 1999 strömen sie in Benaïms großes kommerzielles Studio im Pariser Vorort Montreuil, seit bekannt geworden ist, dass ihre Neigungen, Eigenheiten und Obsessionen hier nicht nur akzeptiert werden, sondern durch eine spezielle Drucktechnik des 19. Jahrhunderts sogar in Kunst verwandelt werden. Die Technik des Gummi-Bichromats dämpft die Extremismen seines Sujets und hat es ihm ermöglicht, in Paris, Berlin, Mailand, Luxemburg, Zürich und – passend – am Kinsey Institute for Sex Research in Bloomington, Indiana, USA auszustellen.Laurent Benaïm präsentiert 300 der mehr als 1000 Bilder des Fotografen in einem Buch, das mit Sicherheit eines der kühnsten – und meist diskutierten – Coffee-Table-Bücher von TASCHEN sein wird.

