UdSSR - Uhr "Vostok". Uhrenfabrik Chistopol. - Militärausrüstung





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine mechanische „Vostok“ Armbanduhr, hergestellt von der Chistopol Uhrenfabrik in den frühen 1990er Jahren (ungefähr 1991–1992).
Dieses Gedenkmodell ist dem Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Johannes Paul II. (Karol Wojtyła), gewidmet.
Design und Zifferblattmerkmale: Der obere Teil des Zifferblatts zeigt ein grafisches Bild von Papst Johannes Paul II., der die Gläubigen segnet. Unter dem Porträt befinden sich zwei Wappen: links das historische Wappen Polens (ein weißer Adler auf rotem Grund, was die Herkunft des Pontivs kennzeichnet); rechts das persönliche päpstliche Wappen von Johannes Paul II., mit einem blauen Schild, einem gelben Kreuz und dem Buchstaben „M“ (Symbol der Jungfrau Maria).
Stundenmarkierungen: klassische schwarze römische Ziffern. Gehäuse: rund, aus chrombeschichtetem Messing – ein charakteristisches Merkmal sowjetischer und post-sowjetischer „Vostok“-Uhren.
Im Inneren war die Uhr typischerweise mit dem zuverlässigen sowjetischen „Vostok“-Kaliber 2409A ausgestattet – einem 17-Juwelen-Handaufzugswerk.
Solche Uhren wurden oft für den Export oder als Gedenk-Souvenirs während der Perestroika-Ära und dem Zerfall der UdSSR hergestellt – eine Zeit, in der Fabriken mit neuen thematischen Zifferblättern experimentierten.
Die Uhr funktioniert.
Eine mechanische „Vostok“ Armbanduhr, hergestellt von der Chistopol Uhrenfabrik in den frühen 1990er Jahren (ungefähr 1991–1992).
Dieses Gedenkmodell ist dem Oberhaupt der Katholischen Kirche, Papst Johannes Paul II. (Karol Wojtyła), gewidmet.
Design und Zifferblattmerkmale: Der obere Teil des Zifferblatts zeigt ein grafisches Bild von Papst Johannes Paul II., der die Gläubigen segnet. Unter dem Porträt befinden sich zwei Wappen: links das historische Wappen Polens (ein weißer Adler auf rotem Grund, was die Herkunft des Pontivs kennzeichnet); rechts das persönliche päpstliche Wappen von Johannes Paul II., mit einem blauen Schild, einem gelben Kreuz und dem Buchstaben „M“ (Symbol der Jungfrau Maria).
Stundenmarkierungen: klassische schwarze römische Ziffern. Gehäuse: rund, aus chrombeschichtetem Messing – ein charakteristisches Merkmal sowjetischer und post-sowjetischer „Vostok“-Uhren.
Im Inneren war die Uhr typischerweise mit dem zuverlässigen sowjetischen „Vostok“-Kaliber 2409A ausgestattet – einem 17-Juwelen-Handaufzugswerk.
Solche Uhren wurden oft für den Export oder als Gedenk-Souvenirs während der Perestroika-Ära und dem Zerfall der UdSSR hergestellt – eine Zeit, in der Fabriken mit neuen thematischen Zifferblättern experimentierten.
Die Uhr funktioniert.

