Luigi Bartolini (1892-1963) - Chi entra e chi non c'entra






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Luigi Bartolini, Chi entra e chi non c'entra, eine originale Aquaforte des italienischen Künstlers, gerahmt und von Hand auf der Platte signiert, 40 × 33,5 cm, Jahr 1970, in guten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk ist eine originale Kupferstichgrafik von Luigi Bartolini (Cupramontana, 1892 – Rom, 1963), einer der bedeutendsten und einflussreichsten italienischen Radierer des 20. Jahrhunderts.
Hier die detaillierte Analyse der Elemente des Werks:
1. Technische Daten und SignaturenAutor und Datierung: Die Platte ist vom Künstler selbst unten in der Mitte signiert und datiert: L. Bartolini 1948. Gegenunterschrift: Eine handschriftliche Autogrammunterschrift befindet sich am unteren Rand des Papiers (unter dem Abdruck der Platte): Luigi Bartolini. Abmessungen: Wie auf der Rückseite des Rahmens angegeben, misst der Druck bzw. das Formblatt 40 x 33,5 cm.
2. Motiv und eingefügter TextDas Werk interpretiert grafisch die berühmte Fabel von Äsop/Esopo/Fedro »Der Fuchs und der Storch« (oder eher »Der Wolf und der Storch«, aufgrund der aggressiven Gestalt des Tieres links). Bartolini verbindet die fabelhafte Erzählung mit einer satirisch-existenzialen bzw. politischen Reflexion, die typisch für seine scharfe poetische Welt ist, indem er den Text direkt auf die Platte kursiv eingraviert:Haupttitel (oben): «es gibt jene, die sich einbringen, und jene, die sich nicht einbringen» (grafische Variante von »es gibt jene, die sich einbringen, und jene, die sich nicht einbringen«, ein berühmtes existenzielles Motto von ihm über das Missverständnis der künstlerischen Welt oder über die Dynamik von Inklusion und Exklusion).Text links:«im Heiligtum der Reinheiten gibt es jene, die hineinführen, und jene, die hineinführen» die fatale Regel! schöne Regeln!»
3. Bewertung und historischer Kontext Die Kupferstiche von Luigi Bartolini, angefertigt in der Zeit zwischen den 1940er und 1950er Jahren, sind bei Sammlern der Graphik des 20. Jahrhunderts äußerst begehrt. Dieses erzählerische Strömung, gekennzeichnet durch eine kratzende, dichte, expressive und stellenweise „nationale“ Linie, repräsentiert den expressiven Höhepunkt seiner künstlerischen Reife. Die Erhaltung des kupfergestempelten Blattes, eingerahmt und sowohl mit einer Signatur auf der Platte als auch mit einer originalen handschriftlichen Signatur in Bleistift versehen, bestätigt seine Authentizität und das historische-künstlerische Interesse.
Dieses Werk ist eine originale Kupferstichgrafik von Luigi Bartolini (Cupramontana, 1892 – Rom, 1963), einer der bedeutendsten und einflussreichsten italienischen Radierer des 20. Jahrhunderts.
Hier die detaillierte Analyse der Elemente des Werks:
1. Technische Daten und SignaturenAutor und Datierung: Die Platte ist vom Künstler selbst unten in der Mitte signiert und datiert: L. Bartolini 1948. Gegenunterschrift: Eine handschriftliche Autogrammunterschrift befindet sich am unteren Rand des Papiers (unter dem Abdruck der Platte): Luigi Bartolini. Abmessungen: Wie auf der Rückseite des Rahmens angegeben, misst der Druck bzw. das Formblatt 40 x 33,5 cm.
2. Motiv und eingefügter TextDas Werk interpretiert grafisch die berühmte Fabel von Äsop/Esopo/Fedro »Der Fuchs und der Storch« (oder eher »Der Wolf und der Storch«, aufgrund der aggressiven Gestalt des Tieres links). Bartolini verbindet die fabelhafte Erzählung mit einer satirisch-existenzialen bzw. politischen Reflexion, die typisch für seine scharfe poetische Welt ist, indem er den Text direkt auf die Platte kursiv eingraviert:Haupttitel (oben): «es gibt jene, die sich einbringen, und jene, die sich nicht einbringen» (grafische Variante von »es gibt jene, die sich einbringen, und jene, die sich nicht einbringen«, ein berühmtes existenzielles Motto von ihm über das Missverständnis der künstlerischen Welt oder über die Dynamik von Inklusion und Exklusion).Text links:«im Heiligtum der Reinheiten gibt es jene, die hineinführen, und jene, die hineinführen» die fatale Regel! schöne Regeln!»
3. Bewertung und historischer Kontext Die Kupferstiche von Luigi Bartolini, angefertigt in der Zeit zwischen den 1940er und 1950er Jahren, sind bei Sammlern der Graphik des 20. Jahrhunderts äußerst begehrt. Dieses erzählerische Strömung, gekennzeichnet durch eine kratzende, dichte, expressive und stellenweise „nationale“ Linie, repräsentiert den expressiven Höhepunkt seiner künstlerischen Reife. Die Erhaltung des kupfergestempelten Blattes, eingerahmt und sowohl mit einer Signatur auf der Platte als auch mit einer originalen handschriftlichen Signatur in Bleistift versehen, bestätigt seine Authentizität und das historische-künstlerische Interesse.
