Georg Roth & Co., Hanau - Servierplatte - Silber - Geprägte Platte






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Runder, massiver Silberschüssel von Georg Roth & Co., Hanau, ca. 1900–1910, Ø 21,8 cm, Gewicht 321 g, neoklassizistischer Historicismus, zentrales Monogramm und acht Medaillons am breiten Rand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes und höchst begehrtes antikes Stück aus Silber - 321 g, 21,8 cm
Dieses prachtvolle Antiquitätenobjekt ist einen kreisförmige Platte aus massivem Silber, geprägt und geplätscht (sbalsato? obi) gefertigt, in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts im neoklassizistischen und historianistischen Stil.
Die Vorderseite (Vorderseite) Das Design der Platte entwickelt sich von der Mitte zum Rand durch drei Hauptabschnitte: Im Zentrum der Spiegelfläche (der flache Boden) ist ein großes und feines Monogramm mit verschlungenen Ziffern im englischen Kursive entworden. Die Buchstaben, reich an Versalien und Liebesknoten, repräsentieren die Initialen des Neugeborenen oder des Tauf- bzw. Patentonkels, der die Platte als Tauf- oder Geburtstagsgeschenk im Jahr 1902 erhielt.
Der verziertete Rand (Der breite Rand): Er ist der reichste und dramaturgischste Teil der Platte. Er zeigt eine symmetrische Dekoration aus 8 Cameo-Ovalmedaillons, abwechselnd mit eleganten Girlanden aus Blättern und gebördelten Bändern.
Die Portraits in den Medaillons: In jedem Medaillon ist das Profil (abwechselnd rechts und links) historischer Persönlichkeiten in Kleidern und Frisuren des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts dargestellt. Man erkennt leicht gewellte Perücken, typisch für die Zeit Ludwigs XIV. oder Ludwig XV., die der Platte eine noble Anmut verleihen und an den europäischen Klassizismus erinnern.
Der äußere Rand: Die Platte ist längs des gesamten Umfangs mit einem Muster aus sich kreuzenden Konturen (Kordelung/Godronage) veredelt, das einer um einen Stab gewickelten Schleife nachempfunden ist. Ein Detail hochwertiger Silberschmiedekunst, das visuelle Stabilität und Eleganz der Struktur verleiht.
Die Rückseite der Platte, mit einer glatteren, satinierten Oberfläche, birgt die authentische historische Identität des Objekts. Am oberen Teil befindet sich eine gealterte Inschrift in schöner kursive Schrift, die eingraviert ist und lautet: "From his Godfather / Jonathan Bulkley / Oct. 5, 1902" (Aus seinem Patenonkel / Jonathan Bulkley / 5. Oktober 1902).
("Jonathan Bulkley" 1902) (1857–1939) war ein berühmter und vermögender Magnat der Papierindustrie in New York. Er besaß eine legendäre Villa an der Park Avenue in Manhattan (heute Sitz des schwedischen Konsulats) und ein historisches Anwesen in Ridgefield. Im Jahr 1902 kaufte Bulkley diese Platte, um sie seinem Patenkind zu einem Tauf- oder bedeutenden Anlass zu schenken.
Die Punzen der Manufaktur: Etwas unterhalb der Mitte sind im Metall vier kleine Symbole eingeprägt (die Scheinpunzen der deutschen Firma Georg Roth & Co. aus Hanau, Deutschland, berühmt Ende des 19. Jahrhunderts für die Herstellung historischer Repliken höchster Qualität im Barock- und Rokoko-Stil, rechtlich mit diesen damaligen Scheinpunzen markiert): das koronierte Buchstabenpaar „A“, der koronierte Buchstabe „P“, die königliche Lilie und das Wappen mit den Firmeninitialen. Man erkennt einige äußerst feine handschriftliche Gravuren (Inventarnotizen oder Notizen von Goldschmieden über das Gewicht) sowie eine wunderschöne natürliche Patina, die, wenn sie nicht übermäßig poliert wird, seine mehr als 120-jährige Geschichte bezeugt."
Seltenes und höchst begehrtes antikes Stück aus Silber - 321 g, 21,8 cm
Dieses prachtvolle Antiquitätenobjekt ist einen kreisförmige Platte aus massivem Silber, geprägt und geplätscht (sbalsato? obi) gefertigt, in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts im neoklassizistischen und historianistischen Stil.
Die Vorderseite (Vorderseite) Das Design der Platte entwickelt sich von der Mitte zum Rand durch drei Hauptabschnitte: Im Zentrum der Spiegelfläche (der flache Boden) ist ein großes und feines Monogramm mit verschlungenen Ziffern im englischen Kursive entworden. Die Buchstaben, reich an Versalien und Liebesknoten, repräsentieren die Initialen des Neugeborenen oder des Tauf- bzw. Patentonkels, der die Platte als Tauf- oder Geburtstagsgeschenk im Jahr 1902 erhielt.
Der verziertete Rand (Der breite Rand): Er ist der reichste und dramaturgischste Teil der Platte. Er zeigt eine symmetrische Dekoration aus 8 Cameo-Ovalmedaillons, abwechselnd mit eleganten Girlanden aus Blättern und gebördelten Bändern.
Die Portraits in den Medaillons: In jedem Medaillon ist das Profil (abwechselnd rechts und links) historischer Persönlichkeiten in Kleidern und Frisuren des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts dargestellt. Man erkennt leicht gewellte Perücken, typisch für die Zeit Ludwigs XIV. oder Ludwig XV., die der Platte eine noble Anmut verleihen und an den europäischen Klassizismus erinnern.
Der äußere Rand: Die Platte ist längs des gesamten Umfangs mit einem Muster aus sich kreuzenden Konturen (Kordelung/Godronage) veredelt, das einer um einen Stab gewickelten Schleife nachempfunden ist. Ein Detail hochwertiger Silberschmiedekunst, das visuelle Stabilität und Eleganz der Struktur verleiht.
Die Rückseite der Platte, mit einer glatteren, satinierten Oberfläche, birgt die authentische historische Identität des Objekts. Am oberen Teil befindet sich eine gealterte Inschrift in schöner kursive Schrift, die eingraviert ist und lautet: "From his Godfather / Jonathan Bulkley / Oct. 5, 1902" (Aus seinem Patenonkel / Jonathan Bulkley / 5. Oktober 1902).
("Jonathan Bulkley" 1902) (1857–1939) war ein berühmter und vermögender Magnat der Papierindustrie in New York. Er besaß eine legendäre Villa an der Park Avenue in Manhattan (heute Sitz des schwedischen Konsulats) und ein historisches Anwesen in Ridgefield. Im Jahr 1902 kaufte Bulkley diese Platte, um sie seinem Patenkind zu einem Tauf- oder bedeutenden Anlass zu schenken.
Die Punzen der Manufaktur: Etwas unterhalb der Mitte sind im Metall vier kleine Symbole eingeprägt (die Scheinpunzen der deutschen Firma Georg Roth & Co. aus Hanau, Deutschland, berühmt Ende des 19. Jahrhunderts für die Herstellung historischer Repliken höchster Qualität im Barock- und Rokoko-Stil, rechtlich mit diesen damaligen Scheinpunzen markiert): das koronierte Buchstabenpaar „A“, der koronierte Buchstabe „P“, die königliche Lilie und das Wappen mit den Firmeninitialen. Man erkennt einige äußerst feine handschriftliche Gravuren (Inventarnotizen oder Notizen von Goldschmieden über das Gewicht) sowie eine wunderschöne natürliche Patina, die, wenn sie nicht übermäßig poliert wird, seine mehr als 120-jährige Geschichte bezeugt."
