Deutschland, Frankreich - 1. Weltkrieg, Militär, Kriegsgefangene - Nantes - Postkarte (25) - 1918-1918





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Ein Satz von 25 authentischen Postkarten und offizieller Korrespondenz aus dem Ersten Weltkrieg von 1918, Ursprung in deutschen Lagern, adressiert nach Nantes, Frankreich, mit Details zu Verpflegungsvorräten und Zensurmarken, in sehr gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bemerkenswertes historisches Ensemble von 25 Postkarten aus militärischer Korrespondenz und offizieller Empfangsvermerken (1918), versandt aus den Kriegsgefangenenlagern in Deutschland während des Ersten Weltkriegs.
Der gesamte Posten ist an Herrn Jules Léon Jamin in Nantes adressiert, Präsident des Generalrats und der Föderation der Hilfswerke für Kriegsgefangene der Loire-Inférieure. Diese Stücke dienten als Empfangsbestätigungen zur Kontrolle und Weiterleitung der Lebensmittelpakete, die an die inhaftierten Mobilisierten gerichtet waren.
Historische und militärische Bedeutung:
Direkter Zusammenhang mit dem 65. Infanterie-Regiment (Nantes) / Camp Friedrichsfeld: Vorhandensein der Karte von Émile Renaudineau (Block 32, Nummer 38546) und von Pierre Pion (ebenfalls Block 32), zwei Poilus, die im Lager gemeinsam gefangen genommen und interniert wurden.
Lagerhilfeausschüsse: Karte von Corporal Albert Marzard (69e R.I.), Präsident des Lagerausschusses in Altdamm mit großem violetten offiziellen Stempel der Föderation. Karte von Émile Landreau mit Stempel des Hilfsausschusses Darmstadt.
Alltagszeugnisse und Versorgung: zahlreiche Briefe, die das handschriftliche Inventar der erhaltenen Lebensmittel genau auflisten (Dosen, Schokolade, Kaffee, Reis, Bohnen, Seife, Tabak, Kleidung), die das Überleben 1918 belegen.
Vertretene Regimenter: 65e R.I., 135e R.I., 2e Kolonial (R.I.C.), 69e R.I., 82e R.I., 164e R.I., 264e R.I., 81e und 85e Territorial.
Markenreichtum und Zensuren:
10 unterschiedliche deutsche Lagern: Giessen, Friedrichsfeld bei Wesel, Minden, Münster I, Altdamm, Darmstadt, Wittenberg, Meschede, Gardelegen und Stuttgart.
Kartenstempel sauber: Datumsstempel der deutschen Lager, Zensurstempel (Geprüft, Stempel der Zensoren, der kaiserliche Adler von Giessen), Linienstempel und Ankunftsstempel in Nantes.
Zustand und Konservierung:
Authentische Zeitkarten, die im Umlauf waren (beschriftet auf Vorder- und Rückseite mit Adressen, Korrespondenzen und Emargements).
Sehr guter Allgemeinzustand angesichts des Kriegsgebrauchs; leichte Vergilbung, kleine Randknicke oder Tintenspuren aus der Zeit bei einzelnen Exemplaren möglich. Das Ensemble wird in transparenten Einzelschutzhüllen aufbewahrt.
Versand:
Sorgfältig und sicher per Einschreiben mit Nachverfolgung und Versicherung versandt.
Bemerkenswertes historisches Ensemble von 25 Postkarten aus militärischer Korrespondenz und offizieller Empfangsvermerken (1918), versandt aus den Kriegsgefangenenlagern in Deutschland während des Ersten Weltkriegs.
Der gesamte Posten ist an Herrn Jules Léon Jamin in Nantes adressiert, Präsident des Generalrats und der Föderation der Hilfswerke für Kriegsgefangene der Loire-Inférieure. Diese Stücke dienten als Empfangsbestätigungen zur Kontrolle und Weiterleitung der Lebensmittelpakete, die an die inhaftierten Mobilisierten gerichtet waren.
Historische und militärische Bedeutung:
Direkter Zusammenhang mit dem 65. Infanterie-Regiment (Nantes) / Camp Friedrichsfeld: Vorhandensein der Karte von Émile Renaudineau (Block 32, Nummer 38546) und von Pierre Pion (ebenfalls Block 32), zwei Poilus, die im Lager gemeinsam gefangen genommen und interniert wurden.
Lagerhilfeausschüsse: Karte von Corporal Albert Marzard (69e R.I.), Präsident des Lagerausschusses in Altdamm mit großem violetten offiziellen Stempel der Föderation. Karte von Émile Landreau mit Stempel des Hilfsausschusses Darmstadt.
Alltagszeugnisse und Versorgung: zahlreiche Briefe, die das handschriftliche Inventar der erhaltenen Lebensmittel genau auflisten (Dosen, Schokolade, Kaffee, Reis, Bohnen, Seife, Tabak, Kleidung), die das Überleben 1918 belegen.
Vertretene Regimenter: 65e R.I., 135e R.I., 2e Kolonial (R.I.C.), 69e R.I., 82e R.I., 164e R.I., 264e R.I., 81e und 85e Territorial.
Markenreichtum und Zensuren:
10 unterschiedliche deutsche Lagern: Giessen, Friedrichsfeld bei Wesel, Minden, Münster I, Altdamm, Darmstadt, Wittenberg, Meschede, Gardelegen und Stuttgart.
Kartenstempel sauber: Datumsstempel der deutschen Lager, Zensurstempel (Geprüft, Stempel der Zensoren, der kaiserliche Adler von Giessen), Linienstempel und Ankunftsstempel in Nantes.
Zustand und Konservierung:
Authentische Zeitkarten, die im Umlauf waren (beschriftet auf Vorder- und Rückseite mit Adressen, Korrespondenzen und Emargements).
Sehr guter Allgemeinzustand angesichts des Kriegsgebrauchs; leichte Vergilbung, kleine Randknicke oder Tintenspuren aus der Zeit bei einzelnen Exemplaren möglich. Das Ensemble wird in transparenten Einzelschutzhüllen aufbewahrt.
Versand:
Sorgfältig und sicher per Einschreiben mit Nachverfolgung und Versicherung versandt.

