Vorkriegs-Showa-Ära, ca. 1930er–Anfang der 1940er Jahre – Medizinische und Soziale Geschichte - Emailleschild - Japanisches „Krankenkassen-Hebamme“ Emaille-Schild - Emaille






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Originales japanisches Emailleschild aus Showa-Zeit, Modell “Health Insurance Midwife” (健康保険産婆), in gutem Zustand mit leichten Altersspuren, hergestellt aus emailliertem Metall.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein seltenes originales japanisches Emailleschild mit der Inschrift «健康保険産婆» (Kenko Hoken Sanba), was ungefähr «Hebamme der Krankenversicherung» bedeutet.
Dieses kleine Schild repräsentiert ein faszinierendes Kapitel der Geschichte der japanischen Mutterschaftspflege und der Entwicklung des Gesundheitssystems des Landes.
Das Gesundheitsversicherungsgesetz Japans wurde 1922 erlassen, und 1932 (Showa 7) wurde ein System zur Mutterschaftshilfe durch offiziell benannte Hebammen eingeführt. Historische Aufzeichnungen zeigen, dass Präfektur-Regierungschefs «gesundheitsversicherte Hebammen» bestellten, die mutterbezogene Dienstleistungen im Rahmen des Gesundheitssystems erbrachten.
Die Terminologie, die auf diesem Schild verwendet wird, ist besonders wichtig für die Datierung. Der historische Begriff «産婆» (Sanba, Hebamme) wurde offiziell in der Nachkriegszeit durch «助産婦» (Josanpu) ersetzt, wobei die einschlägige Rechtsänderung 1947 erfolgte.
Aus diesem Grund lässt sich zwar das genaue Herstellungsdatum nicht bestätigen, aber dieses Schild gilt als höchstwahrscheinlich aus der frühen Showa-Periode stammend, vermutlich ca. Mitte der 1930er bis frühe 1940er Jahre.
Das Schild war vermutlich an einem Ort ausgestellt oder mit einem Ort verbunden, an dem eine benannte Hebamme Mutterschaftsdienste erbrachte. Seine kompakte Größe deutet darauf hin, dass es als Identifikations- oder Berufsauszeichnungsplatte diente und kein großes kommerzielles Werbeschild war.
Die Vorderseite zeigt weiße japanische Schriftzeichen auf einem tiefen kobaltblauen Emaillebund mit weißem Rand. Oben und unten befinden sich Montageslöcher.
Dies ist ein einseitiges Schild.
Auf der Rückseite zeigen sich umfangreiche Dunkeloxidation und Korrosion, während die Vorderseite ein verblüffend erkennbares blau-weißen Design behält.
Zustand:
Bei diesem Gegenstand handelt es sich um ein historisch gealtertes Stück mit deutlichen Gebrauchsspuren und Witterungseinflüssen. Es gibt erhebliche Rost- und Emaillverlust, insbesondere um beide Montageslöcher herum, sowie Korrosion, Kratzer, Flecken und Oberflächenabnutzung. Die Rückseite ist stark oxidiert.
Trotz seines Alters und Zustands bleibt die wichtige Beschriftung «健康保険産婆» klar erkennbar.
Bitte prüfen Sie alle Fotos sorgfältig auf den genauen Zustand.
Ungefährmaße:
- Höhe: 18 cm
- Breite: 7,5 cm
- Dicke: ca. 3 mm an den dicksten/erhobenen Stellen
- Gewicht: ca. 78 g
Material:
Emailliertes Metall (Porzellanemaille-Schild)
Herkunft:
Japan
Geschätzte Periode:
Frühe Showa-Ära, vermutlich ca. 1930er–frühe 1940er Jahre.
Das genaue Herstellungsjahr ist unbekannt.
Dies ist keine moderne Reproduktion.
Im Gegensatz zu gewöhnlichen Vintage-Werbeschildern bezieht sich dieses Stück direkt auf die Geschichte der japanischen Mutterschaftspflege, der Hebammenarbeit und des frühen Gesundheitssystems.
Die Kombination des historischen Begriffs «健康保険産婆», sein kleines Identifikationsplatten-Format und seine erhaltene Emaillierung im Vor-War-Stil machen es zu einem ungewöhnlichen Stück japanischer medizinischer und sozialer Geschichte.
Ein besonders interessantes Sammelstück für Enthusiasten der japanischen Medizinhistorie, der Hebammen- und Sozialhistorie, des japanischen Ephemera vor dem Krieg, von Emaille-Schildern und historischen Objekten aus der Showa-Ära.
Der Artikel wird sorgfältig verpackt für den internationalen Versand aus Japan.
### Schlüsselwörter
Japanisches Emaille-Schild, Krankenversicherungshebamme, Kenko Hoken Sanba, vintage japanisches Schild, Japan vor dem Krieg, japanische Medizinhistorie, japanische Hebamme, Geschichte der Geburtshilfe, Showa-Ära, frühe Showa, 1930er Japan, 1940er Japan, japanische Gesundheitsversorgung, Geschichte der Krankenversicherung, Porzellanemaille-Schild, japanisches Emaille-Platte, Vintage-Medizinisches Schild, antikes japanisches Schild, japanischer historischer Artefakt, medizinische Memorabilia, Mutterschaftsgeschichte, Geburtshistori, japanische Sozialgeschichte, vor-Kriegs-japanischer Gegenstand, Kobaltblau Emaille, Showa-Retro, japanischer Vintage-Sammlerartikel, seltenes japanisches Schild, antikes medizinisches Sammlerobjekt, Japan historische Memorabilia
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Der Verkäufer stellt sich vor
Ein seltenes originales japanisches Emailleschild mit der Inschrift «健康保険産婆» (Kenko Hoken Sanba), was ungefähr «Hebamme der Krankenversicherung» bedeutet.
Dieses kleine Schild repräsentiert ein faszinierendes Kapitel der Geschichte der japanischen Mutterschaftspflege und der Entwicklung des Gesundheitssystems des Landes.
Das Gesundheitsversicherungsgesetz Japans wurde 1922 erlassen, und 1932 (Showa 7) wurde ein System zur Mutterschaftshilfe durch offiziell benannte Hebammen eingeführt. Historische Aufzeichnungen zeigen, dass Präfektur-Regierungschefs «gesundheitsversicherte Hebammen» bestellten, die mutterbezogene Dienstleistungen im Rahmen des Gesundheitssystems erbrachten.
Die Terminologie, die auf diesem Schild verwendet wird, ist besonders wichtig für die Datierung. Der historische Begriff «産婆» (Sanba, Hebamme) wurde offiziell in der Nachkriegszeit durch «助産婦» (Josanpu) ersetzt, wobei die einschlägige Rechtsänderung 1947 erfolgte.
Aus diesem Grund lässt sich zwar das genaue Herstellungsdatum nicht bestätigen, aber dieses Schild gilt als höchstwahrscheinlich aus der frühen Showa-Periode stammend, vermutlich ca. Mitte der 1930er bis frühe 1940er Jahre.
Das Schild war vermutlich an einem Ort ausgestellt oder mit einem Ort verbunden, an dem eine benannte Hebamme Mutterschaftsdienste erbrachte. Seine kompakte Größe deutet darauf hin, dass es als Identifikations- oder Berufsauszeichnungsplatte diente und kein großes kommerzielles Werbeschild war.
Die Vorderseite zeigt weiße japanische Schriftzeichen auf einem tiefen kobaltblauen Emaillebund mit weißem Rand. Oben und unten befinden sich Montageslöcher.
Dies ist ein einseitiges Schild.
Auf der Rückseite zeigen sich umfangreiche Dunkeloxidation und Korrosion, während die Vorderseite ein verblüffend erkennbares blau-weißen Design behält.
Zustand:
Bei diesem Gegenstand handelt es sich um ein historisch gealtertes Stück mit deutlichen Gebrauchsspuren und Witterungseinflüssen. Es gibt erhebliche Rost- und Emaillverlust, insbesondere um beide Montageslöcher herum, sowie Korrosion, Kratzer, Flecken und Oberflächenabnutzung. Die Rückseite ist stark oxidiert.
Trotz seines Alters und Zustands bleibt die wichtige Beschriftung «健康保険産婆» klar erkennbar.
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Ungefährmaße:
- Höhe: 18 cm
- Breite: 7,5 cm
- Dicke: ca. 3 mm an den dicksten/erhobenen Stellen
- Gewicht: ca. 78 g
Material:
Emailliertes Metall (Porzellanemaille-Schild)
Herkunft:
Japan
Geschätzte Periode:
Frühe Showa-Ära, vermutlich ca. 1930er–frühe 1940er Jahre.
Das genaue Herstellungsjahr ist unbekannt.
Dies ist keine moderne Reproduktion.
Im Gegensatz zu gewöhnlichen Vintage-Werbeschildern bezieht sich dieses Stück direkt auf die Geschichte der japanischen Mutterschaftspflege, der Hebammenarbeit und des frühen Gesundheitssystems.
Die Kombination des historischen Begriffs «健康保険産婆», sein kleines Identifikationsplatten-Format und seine erhaltene Emaillierung im Vor-War-Stil machen es zu einem ungewöhnlichen Stück japanischer medizinischer und sozialer Geschichte.
Ein besonders interessantes Sammelstück für Enthusiasten der japanischen Medizinhistorie, der Hebammen- und Sozialhistorie, des japanischen Ephemera vor dem Krieg, von Emaille-Schildern und historischen Objekten aus der Showa-Ära.
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