Antonio Boix (1945) - El viejo cobertizo

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Caroline Bokobza
Experte
Von Caroline Bokobza ausgewählt

Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.

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El viejo cobertizo ist ein Ölbild aus Spanien von Antonio Boix (1945), Periode 1970–1980, Originalausgabe, verkauft mit Rahmen.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Antonio Boix, das ein altes Landhaus mit verlebten Mauern und rötlich gefärbten Dächern darstellt. Es liegt neben ruhigem Wasser, von Bäumen umgeben, mit einer Holzglockezaunung und sanften Hügeln. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die hohe Malqualität, die es vermittelt.

· Mit Rahmen: 78x87x6 cm.
· Ohne Rahmen: 50x61 cm.
· Öl auf Leinwand, handunterzeichnet vom Künstler unten links.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem hübschen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses.

Das Gemälde wird von IVEX professionell von einem Fachmann verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Nachverfolgung. Versand international möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine ruhige ländliche Steinbau-Architektur, gelegen neben einer ruhigen Wasseroberfläche, umgeben von Bäumen, Vegetation und einer offenen Landschaft, die sich zu sanften Hügeln erstreckt. Das Haus nimmt einen Großteil der linken Hälfte ein und zeichnet sich durch verlebte Mauern, kleine dunkle Fenster und rotgraue Ziegeldächer aus, die in unterschiedlicher Höhe nach unten ziehen. Rechts begleitet ein großer Baum, von der Sonne beleuchtet, eine einfache Holzauneinfassung, während der Himmel blau ist und klare Wolken Leichtigkeit und Helligkeit in die Szene bringen.

Das Bauwerk bildet das zentrale Element der Komposition. Seine robuste, stille Präsenz dominiert die Landschaft, ohne sich vollständig in die Natur einzufügen. Die unregelmäßige Anordnung der verschiedenen Körper deutet darauf hin, dass das Haus im Laufe der Zeit erweitert oder verändert wurde, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.

Der Hauptbau erhebt sich im oberen linken Bereich und präsentiert eine Fassade in Brauntönen, Grau, Ocker- und Grüntönen. Diese Farbabstufungen vermitteln den Verschleiß der Materialien und den wechselnden Lichteinfall auf den Stein. Einige Bereiche sind beleuchtet, andere von kühler Halbdunkelheit umgeben.

Die Seitenwand erstreckt sich in einer markanten Diagonalen vom oberen linken Rand in Richtung Zentrum. Diese Abwärtslinie stimmt mit dem Neigungswinkel der Dächer überein und lenkt den Blick zum tiefer liegenden Bauteil. Dadurch erhält die Architektur Dynamik und fügt sich natürlich in das Gelände ein.

Oben an der Fassade erscheinen mehrere kleine, schmale Fenster. Ihre dunklen Innenräume kontrastieren mit den helleren Tönen der Mauern und verleihen Tiefe. Das Fehlen starker Spiegelungen im Glas lässt vermuten, dass Räume kühl und still sind, geschützt vor der Außenhitze.

Eines der Fenster befindet sich nahe der höchsten Stelle und ist teilweise von den Schatten des Traufs umhüllt. Drei weitere Öffnungen sind unregelmäßig entlang der Wand verteilt. Dieses Fehlen von Symmetrie verleiht der Bauweise Authentizität und stärkt ihren traditionellen Charakter.

Die Fensterrahmen zeigen grünliche Grautöne und gedämpfte Nuancen, die mit der Vegetation der Umgebung harmonieren. Einige Kanten bekommen sanftes Licht, während die Innenbereiche weitgehend dunkel bleiben. Dieser Kontrast lässt die Öffnungen wie kleine Mysterien an der Fassade wirken.

Die Dächer sind mit Ziegeln in rötlichen, orangefarbenen, ockrigen und braunen Tönen gedeckt. Ihre warme Farbe hebt sich von den grauen Mauern und dem blauen Himmel ab. Die Verschalungen bilden eine Abfolge von Diagonalen, die die verschiedenen Volumen des Gebäudes visuell ordnen.

Das obere Dach läuft über den gesamten Hauptbau und wirft einen tiefen Schatten an die Wand. Sein unregelmäßiger Rand deutet auf das Alter der Ziegel und den Lauf der Zeit hin. Das Licht konzentriert sich in einigen roten Bereichen und lässt bestimmte Partien besonders hervortreten.

In der Mitte erscheint ein zweites Dach, das zum Vordergrund abwärts führt. Die breite, warme Fläche bedeckt eine niedrigere Struktur, vermutlich für landwirtschaftliche Tätigkeiten oder Lagerung vorgesehen. Die Neigung dieses Daches schafft einen attraktiven Übergang zwischen dem Hauptkörper und dem rechts stehenden Anbau.

Unter diesem Dach erstreckt sich eine dunkle Wand, die sich vom hellen Außenlicht abhebt. In ihrer Mitte öffnet sich ein breiter, vollständig schattiger Zugang. Diese Öffnung scheint zu einer Scheune, einem Lagerraum oder einem arbeitsnahen Bereich der ländlichen Lebensweise zu gehören.

Die Dunkelheit des Zugangs verleiht Tiefe und regt die Fantasie an. Der Betrachter kann ein weitläufiges, kühles Interieur erahnen, vielleicht zum Aufbewahren von Werkzeugen, Holz, Wagen oder landwirtschaftlichen Produkten bestimmt. Das Fehlen sichtbarer Details verstärkt die Stille und das Geheimnis dieses Bereichs.

Links neben dem Eingang erscheinen mehrere Holztüren. Eine davon, höher und dunkler, befindet sich am äußeren Rand der Fassade und besteht aus vertikalen Planken. Die Oberfläche kombiniert Braun-, Grün- und Schwarzwerte und vermittelt einen robusten, verwitterten Eindruck.

In der Nähe der Mitte befindet sich eine weitere Holztür oder eine Holplatte in orange. Ihre rechteckige Form hebt sich deutlich vom grauen Mauerwerk ab. Neben ihr erscheint eine enge, dunkle Öffnung, die auf einen kleinen Lagerraum oder eine Nebenstelle hindeutet.

Die Holzelemente geben der Architektur Wärme. Ihre Brauntöne, Ocker- und Rottöne stehen im Dialog mit den Ziegeln und den Lichtreflexen des Geländes. Gleichzeitig verstärken die unregelmäßigen Oberflächen der Türen den funktionalen, alltäglichen Charakter des Hauses.

Der kleine Anbau in der zentralen rechten Zone weist eine helle Wand und ein geneigtes Dach auf. Seine Fassade nimmt Licht auf und lässt verschiedene Creme-, Grau- und Gelbtöne unterscheiden. Dieser Bau trägt dazu bei, das Gesamtbild räumlich abzuschließen und eine Übergang zur Vegetation zu schaffen.

Die beleuchtete Ecke des Anbaus hebt sich gegen den tiefen Schatten des Scheunentrakts ab. Dieses Spannungsverhältnis von Helligkeit und Dunkelheit verleiht Volumen und ermöglicht eine Wahrnehmung der Anordnung der verschiedenen architektonischen Körper. Das Gebäude scheint auf den Betrachter zuzuwießen und dann wieder hinter den Baum zurückzukehren.

Vor dem Gebäude breitet sich im Vordergrund ein horizontaler Streifen heller Erde aus, der das Wasser umrandet. Ihre Beige-, Weiß-, Ocker- und Rosatöne deuten auf einen beleuchteten Pfad oder Uferstreifen hin. Dieser Bereich trennt die Struktur vom dunklen Spiegelbild und bietet eine helle Basis für die gesamte Architektur.

Die Wasseroberfläche nimmt den unteren Teil ein und wirkt von Grüntönen, Graustufen und bläulichen Reflexen dominiert. Ihre Ruhe lässt Licht und Schatten der Umgebung sanft reflektiert werden. Große Wellen sind nicht zu sehen; eine Stille betont die allgemeine Gelassenheit.

In einigen Bereichen des Wassers erscheinen hellere Spiegelungen, besonders gegen Mitte und rechts. Diese Graustufen- und Grünstich-Reflexe können Himmel, Weg und beleuchtete Mauern widerspiegeln. Der Übergang zwischen dunklen und hellen Bereichen verleiht Tiefe und verhindert eine uniforme Vordergrundfläche.

Die dunkle Masse des Wassers schafft einen Kontrapunkt zur Helligkeit des Himmels. Außerdem balanciert seine Horizontalität die Diagonalen der Dächer. So wirkt die Szene als ruhige Basis, architektonische Stufen und ein weiter Himmel.

In der unteren linken Ecke erscheint eine kleine grün-gelbe Vegetationszone. Ihre intensiven Farben kontrastieren mit dem Wasserschatten und helfen, den Vordergrund zu rahmen. Dieser grüne Streifen verbindet visuell Ufer mit den Bäumen im Hintergrund.

Rechts von dem Haus erhebt sich ein Baum mit üppiger, runder Krone. Seine Blätter zeigen dunkle Grün-, Gelb-, Ocker- und kleine bläuliche Reflexe. Das Licht scheint besonders den oberen Bereich und die Ränder zu treffen und eine leuchtende Lebhaftigkeit auf dem Blattwerk zu erzeugen.

Die Krone breitet sich weit aus und verdeckt Teile der dahinterliegenden Landschaft. Ihre organische Form kontrastiert mit den geometrischen Volumen des Hauses. Der Baum fungiert als schützendes Element und bringt Frische in den um das Gebäude liegenden Raum.

Die dunklen Bereiche des Laubs deuten auf eine große Blattdichte hin, während die gelben und hellgrünen Stellen zeigen, wo die Sonne trifft. Diese Wechselwirkung verleiht dem Bild Volumen und vermittelt den Eindruck einer sanften Brise, die durch die Zweige zieht.

Unter dem Baum erstreckt sich eine einfache Holzzaunlinie. Ihre Pfosten und Querbalken zeigen sich in Braun-, Grau- und Weißtönen. Die Struktur markiert das Gelände, unterbricht aber nicht den Landschaftsfluss und verleiht dem ländlichen Leben eine eigene Detailnote.

Der Zaun zieht sich nach rechts bis ans äußerste Ende und wird anschließend allmählich kleiner. Diese Perspektive lenkt den Blick zu den ferneren Hügeln. Seine Präsenz lässt Wiesen, Gärten oder Weideflächen jenseits des Hauses erahnen.

Hinter dem Zaun erscheint eine grün-bläuliche Vegetation, die in den Horizont übergeht. Sträucher und Bäume werden mit der Entfernung weniger definiert, wodurch Tiefe entsteht. Die Vielfalt der Grüntöne hält die Kontinuität zwischen Vordergrund und weiter Landschaft.

Die Hügel im Hintergrund zeichnen sich durch Grün-, Grau- und Blautöne aus. Ihre sanften Konturen steigen leicht nach rechts und verschmelzen mit der Atmosphäre. Diese Berge wirken nicht imposant, sondern begleiten unaufdringlich die Ruhe der Szene.

Der Himmel nimmt einen breiten Streifen im oberen rechten Bereich ein. Sein leuchtendes Blau bringt Frische und kontrastiert mit den erdigen Farben des Hauses. Mehrere weiße und graue Wolken verteilen sich unregelmäßig und vermitteln das Gefühl eines klaren, leicht wechselhaften Tages.

Eine große Wolke in der Mitte oben zeigt blau- und weiße Bereiche, die ihr Volumen verleihen. Weitere kleinere Wolken ziehen nach rechts. Ihre Anordnung lockert den Himmel auf, ohne der Architektur die Hauptrolle zu nehmen.

Das Licht scheint aus dem rechten Bereich zu kommen und trifft besonders den Baum, den Anbau und bestimmte Dachkanten. Die Hauptfassade bleibt teilweise im Schatten, was ihr Altertum und schützenden Charakter betont. Dieser Lichtkontrast ordnet die verschiedenen Teile der Komposition deutlich.

Die Farbfamilie kombiniert Erdfarben und Naturnuancen. Braun-, Ocker- und Rottöne definieren die Architektur; Grün- und Gelbtöne bauen die Vegetation; Blau- und Weißtöne erhellen den Himmel; Grau verbindet Mauern mit dem Wasser. All diese Töne schaffen eine ausgewogene und einladende Atmosphäre.

Das Fehlen menschlicher Figuren erhöht das Gefühl der Stille, obwohl das Haus zahlreiche Anzeichen von Aktivität trägt. Türen, Scheune, Zaun und Weg deuten darauf hin, dass das alltägliche Leben außerhalb der Szene weitergeht. Man kann sich Bewohner vorstellen, die auf dem Feld arbeiten oder im Inneren ruhen.

Die Landschaft ruft eine Lebensweise hervor, die eng mit der Erde und den natürlichen Rhythmen verbunden ist. Die Architektur erscheint nicht getrennt von der Umgebung, sondern tief in sie eingegliedert. Die Farben der Mauern stehen im Verhältnis zur Erde, während die Ziegel mit dem warmen Licht und den Holztüren dialogieren.

Die Bauweise vermittelt ein starkes Gefühl von Beständigkeit. Ihre robusten Wände, gestaffelten Dächer und kleinen Fenster scheinen zahlreiche Jahreszeiten überdauert zu haben. Gegenüber ihr stehen Wasser, Blätter und Wolken – wechselnde Elemente, die die Landschaft kontinuierlich erneuern.

Es existiert auch eine nostalgische Dimension in der Szene. Die Stille des Wassers, verschlossene Türen und das Fehlen von Menschen können Erinnerungen an familiäre Häuser, Sommer auf dem Land oder alte Arbeitsplätze wecken. Die Landschaft scheint eine stille Erinnerung derjenigen zu bewahren, die sie bewohnten.

Das Werk feiert die Schönheit des Alltäglichen. Es braucht kein außergewöhnliches Ereignis zu zeigen; vielmehr liegt sein Interesse an der verlebten Fassade, dem Schatten der Scheune, der beleuchteten Baumkrone und dem Spiegelbild des Wassers. Jedes Element trägt dazu bei, eine ländliche Zuflucht voller Authentizität zu schaffen.

Insgesamt bietet dieses schöne Gemälde eine ruhige und zutiefst eindrucksvolle Sicht auf ein altes Landhaus, erbaut neben einer ruhigen Wasserfläche. Die verlebten Mauern, die Holztüren, die roten Dächer, der dunkle Scheunentrakt, der große beleuchtete Baum und der schlichte Zaun formen eine Szene voller Intimität und Erinnerung. Die harmonische Verbindung aus Architektur, Vegetation, Himmel und Spiegelungen vermittelt Frieden, Verwurzelung und die zeitlose Schönheit eines Lebens, das eng mit dem Land verbunden ist.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk von Antonio Boix, das ein altes Landhaus mit verlebten Mauern und rötlich gefärbten Dächern darstellt. Es liegt neben ruhigem Wasser, von Bäumen umgeben, mit einer Holzglockezaunung und sanften Hügeln. Das Gemälde besticht durch hervorragende Technik und die hohe Malqualität, die es vermittelt.

· Mit Rahmen: 78x87x6 cm.
· Ohne Rahmen: 50x61 cm.
· Öl auf Leinwand, handunterzeichnet vom Künstler unten links.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem hübschen Rahmen verkauft (in der Auktion als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung des Loses.

Das Gemälde wird von IVEX professionell von einem Fachmann verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) und mit hochwertigen Materialien geschützt. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den eigentlichen Transport.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Nachverfolgung. Versand international möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine ruhige ländliche Steinbau-Architektur, gelegen neben einer ruhigen Wasseroberfläche, umgeben von Bäumen, Vegetation und einer offenen Landschaft, die sich zu sanften Hügeln erstreckt. Das Haus nimmt einen Großteil der linken Hälfte ein und zeichnet sich durch verlebte Mauern, kleine dunkle Fenster und rotgraue Ziegeldächer aus, die in unterschiedlicher Höhe nach unten ziehen. Rechts begleitet ein großer Baum, von der Sonne beleuchtet, eine einfache Holzauneinfassung, während der Himmel blau ist und klare Wolken Leichtigkeit und Helligkeit in die Szene bringen.

Das Bauwerk bildet das zentrale Element der Komposition. Seine robuste, stille Präsenz dominiert die Landschaft, ohne sich vollständig in die Natur einzufügen. Die unregelmäßige Anordnung der verschiedenen Körper deutet darauf hin, dass das Haus im Laufe der Zeit erweitert oder verändert wurde, um den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden.

Der Hauptbau erhebt sich im oberen linken Bereich und präsentiert eine Fassade in Brauntönen, Grau, Ocker- und Grüntönen. Diese Farbabstufungen vermitteln den Verschleiß der Materialien und den wechselnden Lichteinfall auf den Stein. Einige Bereiche sind beleuchtet, andere von kühler Halbdunkelheit umgeben.

Die Seitenwand erstreckt sich in einer markanten Diagonalen vom oberen linken Rand in Richtung Zentrum. Diese Abwärtslinie stimmt mit dem Neigungswinkel der Dächer überein und lenkt den Blick zum tiefer liegenden Bauteil. Dadurch erhält die Architektur Dynamik und fügt sich natürlich in das Gelände ein.

Oben an der Fassade erscheinen mehrere kleine, schmale Fenster. Ihre dunklen Innenräume kontrastieren mit den helleren Tönen der Mauern und verleihen Tiefe. Das Fehlen starker Spiegelungen im Glas lässt vermuten, dass Räume kühl und still sind, geschützt vor der Außenhitze.

Eines der Fenster befindet sich nahe der höchsten Stelle und ist teilweise von den Schatten des Traufs umhüllt. Drei weitere Öffnungen sind unregelmäßig entlang der Wand verteilt. Dieses Fehlen von Symmetrie verleiht der Bauweise Authentizität und stärkt ihren traditionellen Charakter.

Die Fensterrahmen zeigen grünliche Grautöne und gedämpfte Nuancen, die mit der Vegetation der Umgebung harmonieren. Einige Kanten bekommen sanftes Licht, während die Innenbereiche weitgehend dunkel bleiben. Dieser Kontrast lässt die Öffnungen wie kleine Mysterien an der Fassade wirken.

Die Dächer sind mit Ziegeln in rötlichen, orangefarbenen, ockrigen und braunen Tönen gedeckt. Ihre warme Farbe hebt sich von den grauen Mauern und dem blauen Himmel ab. Die Verschalungen bilden eine Abfolge von Diagonalen, die die verschiedenen Volumen des Gebäudes visuell ordnen.

Das obere Dach läuft über den gesamten Hauptbau und wirft einen tiefen Schatten an die Wand. Sein unregelmäßiger Rand deutet auf das Alter der Ziegel und den Lauf der Zeit hin. Das Licht konzentriert sich in einigen roten Bereichen und lässt bestimmte Partien besonders hervortreten.

In der Mitte erscheint ein zweites Dach, das zum Vordergrund abwärts führt. Die breite, warme Fläche bedeckt eine niedrigere Struktur, vermutlich für landwirtschaftliche Tätigkeiten oder Lagerung vorgesehen. Die Neigung dieses Daches schafft einen attraktiven Übergang zwischen dem Hauptkörper und dem rechts stehenden Anbau.

Unter diesem Dach erstreckt sich eine dunkle Wand, die sich vom hellen Außenlicht abhebt. In ihrer Mitte öffnet sich ein breiter, vollständig schattiger Zugang. Diese Öffnung scheint zu einer Scheune, einem Lagerraum oder einem arbeitsnahen Bereich der ländlichen Lebensweise zu gehören.

Die Dunkelheit des Zugangs verleiht Tiefe und regt die Fantasie an. Der Betrachter kann ein weitläufiges, kühles Interieur erahnen, vielleicht zum Aufbewahren von Werkzeugen, Holz, Wagen oder landwirtschaftlichen Produkten bestimmt. Das Fehlen sichtbarer Details verstärkt die Stille und das Geheimnis dieses Bereichs.

Links neben dem Eingang erscheinen mehrere Holztüren. Eine davon, höher und dunkler, befindet sich am äußeren Rand der Fassade und besteht aus vertikalen Planken. Die Oberfläche kombiniert Braun-, Grün- und Schwarzwerte und vermittelt einen robusten, verwitterten Eindruck.

In der Nähe der Mitte befindet sich eine weitere Holztür oder eine Holplatte in orange. Ihre rechteckige Form hebt sich deutlich vom grauen Mauerwerk ab. Neben ihr erscheint eine enge, dunkle Öffnung, die auf einen kleinen Lagerraum oder eine Nebenstelle hindeutet.

Die Holzelemente geben der Architektur Wärme. Ihre Brauntöne, Ocker- und Rottöne stehen im Dialog mit den Ziegeln und den Lichtreflexen des Geländes. Gleichzeitig verstärken die unregelmäßigen Oberflächen der Türen den funktionalen, alltäglichen Charakter des Hauses.

Der kleine Anbau in der zentralen rechten Zone weist eine helle Wand und ein geneigtes Dach auf. Seine Fassade nimmt Licht auf und lässt verschiedene Creme-, Grau- und Gelbtöne unterscheiden. Dieser Bau trägt dazu bei, das Gesamtbild räumlich abzuschließen und eine Übergang zur Vegetation zu schaffen.

Die beleuchtete Ecke des Anbaus hebt sich gegen den tiefen Schatten des Scheunentrakts ab. Dieses Spannungsverhältnis von Helligkeit und Dunkelheit verleiht Volumen und ermöglicht eine Wahrnehmung der Anordnung der verschiedenen architektonischen Körper. Das Gebäude scheint auf den Betrachter zuzuwießen und dann wieder hinter den Baum zurückzukehren.

Vor dem Gebäude breitet sich im Vordergrund ein horizontaler Streifen heller Erde aus, der das Wasser umrandet. Ihre Beige-, Weiß-, Ocker- und Rosatöne deuten auf einen beleuchteten Pfad oder Uferstreifen hin. Dieser Bereich trennt die Struktur vom dunklen Spiegelbild und bietet eine helle Basis für die gesamte Architektur.

Die Wasseroberfläche nimmt den unteren Teil ein und wirkt von Grüntönen, Graustufen und bläulichen Reflexen dominiert. Ihre Ruhe lässt Licht und Schatten der Umgebung sanft reflektiert werden. Große Wellen sind nicht zu sehen; eine Stille betont die allgemeine Gelassenheit.

In einigen Bereichen des Wassers erscheinen hellere Spiegelungen, besonders gegen Mitte und rechts. Diese Graustufen- und Grünstich-Reflexe können Himmel, Weg und beleuchtete Mauern widerspiegeln. Der Übergang zwischen dunklen und hellen Bereichen verleiht Tiefe und verhindert eine uniforme Vordergrundfläche.

Die dunkle Masse des Wassers schafft einen Kontrapunkt zur Helligkeit des Himmels. Außerdem balanciert seine Horizontalität die Diagonalen der Dächer. So wirkt die Szene als ruhige Basis, architektonische Stufen und ein weiter Himmel.

In der unteren linken Ecke erscheint eine kleine grün-gelbe Vegetationszone. Ihre intensiven Farben kontrastieren mit dem Wasserschatten und helfen, den Vordergrund zu rahmen. Dieser grüne Streifen verbindet visuell Ufer mit den Bäumen im Hintergrund.

Rechts von dem Haus erhebt sich ein Baum mit üppiger, runder Krone. Seine Blätter zeigen dunkle Grün-, Gelb-, Ocker- und kleine bläuliche Reflexe. Das Licht scheint besonders den oberen Bereich und die Ränder zu treffen und eine leuchtende Lebhaftigkeit auf dem Blattwerk zu erzeugen.

Die Krone breitet sich weit aus und verdeckt Teile der dahinterliegenden Landschaft. Ihre organische Form kontrastiert mit den geometrischen Volumen des Hauses. Der Baum fungiert als schützendes Element und bringt Frische in den um das Gebäude liegenden Raum.

Die dunklen Bereiche des Laubs deuten auf eine große Blattdichte hin, während die gelben und hellgrünen Stellen zeigen, wo die Sonne trifft. Diese Wechselwirkung verleiht dem Bild Volumen und vermittelt den Eindruck einer sanften Brise, die durch die Zweige zieht.

Unter dem Baum erstreckt sich eine einfache Holzzaunlinie. Ihre Pfosten und Querbalken zeigen sich in Braun-, Grau- und Weißtönen. Die Struktur markiert das Gelände, unterbricht aber nicht den Landschaftsfluss und verleiht dem ländlichen Leben eine eigene Detailnote.

Der Zaun zieht sich nach rechts bis ans äußerste Ende und wird anschließend allmählich kleiner. Diese Perspektive lenkt den Blick zu den ferneren Hügeln. Seine Präsenz lässt Wiesen, Gärten oder Weideflächen jenseits des Hauses erahnen.

Hinter dem Zaun erscheint eine grün-bläuliche Vegetation, die in den Horizont übergeht. Sträucher und Bäume werden mit der Entfernung weniger definiert, wodurch Tiefe entsteht. Die Vielfalt der Grüntöne hält die Kontinuität zwischen Vordergrund und weiter Landschaft.

Die Hügel im Hintergrund zeichnen sich durch Grün-, Grau- und Blautöne aus. Ihre sanften Konturen steigen leicht nach rechts und verschmelzen mit der Atmosphäre. Diese Berge wirken nicht imposant, sondern begleiten unaufdringlich die Ruhe der Szene.

Der Himmel nimmt einen breiten Streifen im oberen rechten Bereich ein. Sein leuchtendes Blau bringt Frische und kontrastiert mit den erdigen Farben des Hauses. Mehrere weiße und graue Wolken verteilen sich unregelmäßig und vermitteln das Gefühl eines klaren, leicht wechselhaften Tages.

Eine große Wolke in der Mitte oben zeigt blau- und weiße Bereiche, die ihr Volumen verleihen. Weitere kleinere Wolken ziehen nach rechts. Ihre Anordnung lockert den Himmel auf, ohne der Architektur die Hauptrolle zu nehmen.

Das Licht scheint aus dem rechten Bereich zu kommen und trifft besonders den Baum, den Anbau und bestimmte Dachkanten. Die Hauptfassade bleibt teilweise im Schatten, was ihr Altertum und schützenden Charakter betont. Dieser Lichtkontrast ordnet die verschiedenen Teile der Komposition deutlich.

Die Farbfamilie kombiniert Erdfarben und Naturnuancen. Braun-, Ocker- und Rottöne definieren die Architektur; Grün- und Gelbtöne bauen die Vegetation; Blau- und Weißtöne erhellen den Himmel; Grau verbindet Mauern mit dem Wasser. All diese Töne schaffen eine ausgewogene und einladende Atmosphäre.

Das Fehlen menschlicher Figuren erhöht das Gefühl der Stille, obwohl das Haus zahlreiche Anzeichen von Aktivität trägt. Türen, Scheune, Zaun und Weg deuten darauf hin, dass das alltägliche Leben außerhalb der Szene weitergeht. Man kann sich Bewohner vorstellen, die auf dem Feld arbeiten oder im Inneren ruhen.

Die Landschaft ruft eine Lebensweise hervor, die eng mit der Erde und den natürlichen Rhythmen verbunden ist. Die Architektur erscheint nicht getrennt von der Umgebung, sondern tief in sie eingegliedert. Die Farben der Mauern stehen im Verhältnis zur Erde, während die Ziegel mit dem warmen Licht und den Holztüren dialogieren.

Die Bauweise vermittelt ein starkes Gefühl von Beständigkeit. Ihre robusten Wände, gestaffelten Dächer und kleinen Fenster scheinen zahlreiche Jahreszeiten überdauert zu haben. Gegenüber ihr stehen Wasser, Blätter und Wolken – wechselnde Elemente, die die Landschaft kontinuierlich erneuern.

Es existiert auch eine nostalgische Dimension in der Szene. Die Stille des Wassers, verschlossene Türen und das Fehlen von Menschen können Erinnerungen an familiäre Häuser, Sommer auf dem Land oder alte Arbeitsplätze wecken. Die Landschaft scheint eine stille Erinnerung derjenigen zu bewahren, die sie bewohnten.

Das Werk feiert die Schönheit des Alltäglichen. Es braucht kein außergewöhnliches Ereignis zu zeigen; vielmehr liegt sein Interesse an der verlebten Fassade, dem Schatten der Scheune, der beleuchteten Baumkrone und dem Spiegelbild des Wassers. Jedes Element trägt dazu bei, eine ländliche Zuflucht voller Authentizität zu schaffen.

Insgesamt bietet dieses schöne Gemälde eine ruhige und zutiefst eindrucksvolle Sicht auf ein altes Landhaus, erbaut neben einer ruhigen Wasserfläche. Die verlebten Mauern, die Holztüren, die roten Dächer, der dunkle Scheunentrakt, der große beleuchtete Baum und der schlichte Zaun formen eine Szene voller Intimität und Erinnerung. Die harmonische Verbindung aus Architektur, Vegetation, Himmel und Spiegelungen vermittelt Frieden, Verwurzelung und die zeitlose Schönheit eines Lebens, das eng mit dem Land verbunden ist.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Antonio Boix (1945)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
El viejo cobertizo
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Zustand
Guter Zustand
Höhe
78 cm
Breite
87 cm
Stil
Post-Impressionismus
Periode
1970-1980
Verkauft von
SpanienVerifiziert
2642
Verkaufte Objekte
100 %
protop

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