Arbeitswerkzeug






Er verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Handel mit Glas des 20. Jahrhunderts und Antiquitäten.
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Antike Diamantsägebank aus den Niederlanden, aus Gusseisen und Messing, in befriedigendem Zustand – stark benutzt und möglicherweise fehlen kleine Teile; Abmessungen 13 × 15 × 19 cm, Gewicht ca. 5 kg, Datierung ca. 1900–1910.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Diamantsägemaschine / Sägebank für Diamantbearbeitung – Gusseisen und Messing – ca. 1900–1920
Eine seltene und authentische Stück Industriekultur aus der frühen mechanischen Periode der Diamantindustrie (Amsterdam / Antwerpen). Diese schwere Präzisions-Sägebank wurde verwendet, um Rohdiamanten mit äußerster Genauigkeit zu zerschneiden, mithilfe eines hauchdünnen kupferlegierten Staibilegriffs und Diamantschleifpulver.
Beschreibung & Funktionsweise
Das Gerät ist um eine massiven, profilierten Gusseisenbettenstruktur mit originaler schwarzer Lackierung (Japanning) aufgebaut, die darauf ausgelegt ist, Vibrationen beim Bearbeiten vollständig zu absorbieren.
Ausbalancierte Hebearm: Der zentrale Arm schwenkt zwischen Lagern und ist mit einem massiven Messingkugelgewicht versehen. Dieses Kontergewicht sorgt für eine außerordentlich konstante, winzige Druckausübung der Diamant auf die drehende Säge, um Bruch des Kristalls oder Verbiegen des Blattes zu vermeiden.
Gelenkter Unterlage/Greifer: An der Vorderseite befindet sich ein mehrstufig einstellbarer Messingsklemmenkopf mit fein justierbaren Zahnschrauben, mit dem der Stein exakt auf dem Kristallschnitt (der Sägeschnitt) ausgerichtet werden konnte.
Horizontale Sägeschnecke: Die Achse dreht sich zwischen Messingzentrierlagern und trägt das charakteristische Sägeblatt.
Tiefenbegrenzung: Ausgestattet mit einer vertikalen Gewindespindel mit gezahnten Einstellmuttern auf einem losem Fuß, um die Sägetiefe präzise zu begrenzen.
Dank dem Zusammenspiel von dunklem Gusseisen, dem warm patiniertem Messing und der skulpturalen Hebearm-Konstruktion ist dieses Instrument nicht nur historisch interessant, sondern auch ein auffälliges dekoratives Objekt für Liebhaber wissenschaftlicher Instrumente und Kuriositäten.
Spezifikationen
Objekt: Diamantsägebank / Präzisions-Werkbankmaschine
Anwendung: Diamantbearbeitung (Spalt- und Säbebeauftrag)
Periode: Ca. 1900 – 1920
Material: Gusseisen, Messing, Bronze und Stahl
Abmessungen: 30 × 15 × 19 cm (L × B × H)
Gewicht: Ca. 6–8 kg (massive Gusseisen-Ausführung)
Zustand
In authentischem, unbehandeltem Zustand mit schöner Alterungs- und Gebrauchspatina. Alle mechanischen Teile und Stellschrauben bewegen sich geschmeidig.
Hinweise:
Es befindet sich eine sichtbare vertikale Haarscheibe im Gusswerk der Hebarm, direkt unter der oberen Stellschraube (siehe Detailfoto).
Die montierte Sägeblatt auf der Achse zeigt Randschleifung und Randsplitter entsprechend Alter und Werkstattgebrauch.
Antike Diamantsägemaschine / Sägebank für Diamantbearbeitung – Gusseisen und Messing – ca. 1900–1920
Eine seltene und authentische Stück Industriekultur aus der frühen mechanischen Periode der Diamantindustrie (Amsterdam / Antwerpen). Diese schwere Präzisions-Sägebank wurde verwendet, um Rohdiamanten mit äußerster Genauigkeit zu zerschneiden, mithilfe eines hauchdünnen kupferlegierten Staibilegriffs und Diamantschleifpulver.
Beschreibung & Funktionsweise
Das Gerät ist um eine massiven, profilierten Gusseisenbettenstruktur mit originaler schwarzer Lackierung (Japanning) aufgebaut, die darauf ausgelegt ist, Vibrationen beim Bearbeiten vollständig zu absorbieren.
Ausbalancierte Hebearm: Der zentrale Arm schwenkt zwischen Lagern und ist mit einem massiven Messingkugelgewicht versehen. Dieses Kontergewicht sorgt für eine außerordentlich konstante, winzige Druckausübung der Diamant auf die drehende Säge, um Bruch des Kristalls oder Verbiegen des Blattes zu vermeiden.
Gelenkter Unterlage/Greifer: An der Vorderseite befindet sich ein mehrstufig einstellbarer Messingsklemmenkopf mit fein justierbaren Zahnschrauben, mit dem der Stein exakt auf dem Kristallschnitt (der Sägeschnitt) ausgerichtet werden konnte.
Horizontale Sägeschnecke: Die Achse dreht sich zwischen Messingzentrierlagern und trägt das charakteristische Sägeblatt.
Tiefenbegrenzung: Ausgestattet mit einer vertikalen Gewindespindel mit gezahnten Einstellmuttern auf einem losem Fuß, um die Sägetiefe präzise zu begrenzen.
Dank dem Zusammenspiel von dunklem Gusseisen, dem warm patiniertem Messing und der skulpturalen Hebearm-Konstruktion ist dieses Instrument nicht nur historisch interessant, sondern auch ein auffälliges dekoratives Objekt für Liebhaber wissenschaftlicher Instrumente und Kuriositäten.
Spezifikationen
Objekt: Diamantsägebank / Präzisions-Werkbankmaschine
Anwendung: Diamantbearbeitung (Spalt- und Säbebeauftrag)
Periode: Ca. 1900 – 1920
Material: Gusseisen, Messing, Bronze und Stahl
Abmessungen: 30 × 15 × 19 cm (L × B × H)
Gewicht: Ca. 6–8 kg (massive Gusseisen-Ausführung)
Zustand
In authentischem, unbehandeltem Zustand mit schöner Alterungs- und Gebrauchspatina. Alle mechanischen Teile und Stellschrauben bewegen sich geschmeidig.
Hinweise:
Es befindet sich eine sichtbare vertikale Haarscheibe im Gusswerk der Hebarm, direkt unter der oberen Stellschraube (siehe Detailfoto).
Die montierte Sägeblatt auf der Achse zeigt Randschleifung und Randsplitter entsprechend Alter und Werkstattgebrauch.
