Post Impresionist School (XX) - XL Format - Mediterranean Forest






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. TECHNISCHE DATEN
Autor: Unterzeichnet “Ferrer”
Schule: Spanische postimpressionistische Schule
Epoche: ca. 1940
Technik: Öl auf Leinwand
Maße des Werks: 60 × 92 cm
Maße inkl. Rahmen: 80 × 112 cm
Untergrund: Leinwand auf Holzrahmen
Signatur: Unterzeichnete “Ferrer” in der unteren rechten Ecke
Zustand: Allgemein guter Erhaltungszustand, mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren entsprechend der Epoche. Die Fotos sind als Teil der Beschreibung zu beachten.
2. BESCHREIBUNG
Berglandschaft von großer chromatischer Kraft, ausgeführt in Öl auf Leinwand und signiert “Ferrer” in der unteren rechten Ecke.
Die Komposition zeigt einen weiten Blick in ein bewässertes Tal vor einem spektakulären Bergmassiv. Im Vordergrund erstrecken sich Felder in besonders intensiven Grüntönen, durchzogen von Wegen und kleinen ländlichen Gebäuden. Eine Abfolge schlanker, vermutlich Zypressen oder Pappeln, schafft einen markanten vertikalen Rhythmus, der das Auge zu den Bergen hinführt.
Das Werk verbindet eine unmittelbare Landschaftsinterpretation mit einer klar modernen malerischen Konzeption. Der Künstler strebt nicht danach, die Wirklichkeit minutengenau abzubilden, sondern sie durch farbige Massengen, starke Kontraste und eine sichtbare, energetische Pinselführung zu synthetisieren.
3. STILISTISCHE UND KOMPOSITIVE ANALYSE
Die Malerei gehört zur spanischen Landschaftstradition mit postimpressionistische Wurzeln, entwickelt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Landschaftskonstruktion erfolgt vor allem über die Farbe. Die Smaragd- und Gelbtöne der Felder stehen im Kontrast zu Violett-, Malva-, Ocker- und Blau-Nuancen, die zur Darstellung der Bergformationen verwendet werden.
Die Pinselführung ist fest, breit und deutlich wahrnehmbar, mit großzügiger Auftragung von Materie in verschiedenen Bereichen der Oberfläche. Die Berge werden durch nebeneinander liegende Farbtöne gelöst, was ihre Geologie vereinfacht und ihre Monumentalität verstärkt.
Besonders interessant ist die räumliche Organisation. Der Künstler schafft verschiedene Tiefenebenen: das grüne Feld im Vordergrund, der mittlere Streifen aus Vegetation und ländlicher Architektur, und schließlich die aufsteigende Folge der Berge, die ca. zwei Drittel der Komposition dominiert.
Die Zypressen oder vertikalen Bäume fungieren als Übergangselemente zwischen den horizontalen Linien des Tals und den bruchhaften Flächen der Berge.
Das Ergebnis weist Ähnlichkeiten mit der Entwicklung der postimpressionistischen Landschaftsmalerei sowie mit bestimmten mediterranen Ausdrucksformen der spanischen Malerei der 1920er–1950er Jahre auf, in denen die Landschaft durch eine strukturelle und chromatische Synthese interpretiert wird, die im akademischen Naturalismus entfernt ist.
4. PSYCHOLOGISCHE DIMENSION
Das Werk vermittelt ein starkes Gefühl von Weite, Helligkeit und Lebendigkeit.
Die Intensität des Grüntons des Tals erzeugt einen Eindruck von Fruchtbarkeit und Energie, während die großen Berge am Horizont ein Element von Beständigkeit und Monumentalität einführen.
Das Fehlen auffälliger menschlicher Figuren macht die Landschaft zum eigentlichen Protagonisten der Komposition. Die kleinen ländlichen Gebäude treten in den Hintergrund der Maßstäbe der natürlichen Umgebung und verstärken das Gefühl der Unermesslichkeit des Territoriums.
5. SIGNATUR UND HYPOTHESEN ZUR AUTORSCHAFT
Das Werk ist deutlich mit “Ferrer” in der unteren rechten Ecke signiert.
Die Signatur ist direkt auf die malerische Schicht gesetzt und deutlich sichtbar.
Aufgrund der Vielzahl spanischer Künstler mit dem Nachnamen Ferrer, die im XX. Jahrhundert tätig waren, und fehlender zusätzlicher Dokumentation, die eine eindeutige Identifizierung ermöglichen würde, wird empfohlen, das Werk wie folgt zu katalogisieren:
„Spanische postimpressionistische Schule, ca. 1940. Signiert Ferrer.“
Eine konkrete Zuordnung zu einem bestimmten Künstler würde eine spezifische Vergleichsstudie von Signatur, Technik, Provenienz und dokumentierter Werkbeispiele erfordern.
6. WEITERE INTERESSANTE DATEN
Das Werk zeichnet sich besonders durch die Qualität seiner Farbbehandlung und die Leichtigkeit aus, mit der die Topografie aufgebaut ist.
Der Künstler arbeitet mit einer sichtbaren und entschlossenen Pinselführung, kombiniert Bereiche mit flüssigerer Anwendung mit anderen mit höherer materieller Dichte.
Die Rückseite erlaubt es, die Leinwand auf ihrem Holzrahmen montiert zu beobachten. In den Fotografien sind keine wesentlichen strukturellen Eingriffe zu erkennen.
Es wird mit einem goldenen Rahmen in klassischem Profil und Passepartout bzw. heller Innenstreifen präsentiert, eine Kombination, die die Grüntöne, Violett- und Blauanteile der Komposition besonders hervorhebt.
Aufgrund der Maße und visuellen Präsenz handelt es sich um ein besonders dekoratives Werk, geeignet für Räume mittlerer oder großer Größe.
7. VERPACKUNG UND BEDINGUNGEN DES VERSETS
Der Versand erfolgt durch ein fachkundiges Spezialunternehmen, mit besonders schützenden Verpackungen, maßgefertigten Kartons und Schaumstoffmaterialien, angepasst an die Abmessungen des Werks.
Wir versenden weltweit.
Bei großformatigen Werken, abgelegenen Zielorten oder Sendungen außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Transportkosten, spezielle Verpackungen, Zoll- oder Verwaltungsgebühren anfallen. Diese möglichen Mehrkosten trägt der Käufer.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt und gehört zur Präsentation des Werks. Aufgrund seines dekorativen Charakters und seines Alters werden Reklamationen ausschließlich wegen etwaiger Beschädigungen am Rahmen während des Transports nicht akzeptiert.
Der Verkäufer stellt sich vor
1. TECHNISCHE DATEN
Autor: Unterzeichnet “Ferrer”
Schule: Spanische postimpressionistische Schule
Epoche: ca. 1940
Technik: Öl auf Leinwand
Maße des Werks: 60 × 92 cm
Maße inkl. Rahmen: 80 × 112 cm
Untergrund: Leinwand auf Holzrahmen
Signatur: Unterzeichnete “Ferrer” in der unteren rechten Ecke
Zustand: Allgemein guter Erhaltungszustand, mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren entsprechend der Epoche. Die Fotos sind als Teil der Beschreibung zu beachten.
2. BESCHREIBUNG
Berglandschaft von großer chromatischer Kraft, ausgeführt in Öl auf Leinwand und signiert “Ferrer” in der unteren rechten Ecke.
Die Komposition zeigt einen weiten Blick in ein bewässertes Tal vor einem spektakulären Bergmassiv. Im Vordergrund erstrecken sich Felder in besonders intensiven Grüntönen, durchzogen von Wegen und kleinen ländlichen Gebäuden. Eine Abfolge schlanker, vermutlich Zypressen oder Pappeln, schafft einen markanten vertikalen Rhythmus, der das Auge zu den Bergen hinführt.
Das Werk verbindet eine unmittelbare Landschaftsinterpretation mit einer klar modernen malerischen Konzeption. Der Künstler strebt nicht danach, die Wirklichkeit minutengenau abzubilden, sondern sie durch farbige Massengen, starke Kontraste und eine sichtbare, energetische Pinselführung zu synthetisieren.
3. STILISTISCHE UND KOMPOSITIVE ANALYSE
Die Malerei gehört zur spanischen Landschaftstradition mit postimpressionistische Wurzeln, entwickelt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Landschaftskonstruktion erfolgt vor allem über die Farbe. Die Smaragd- und Gelbtöne der Felder stehen im Kontrast zu Violett-, Malva-, Ocker- und Blau-Nuancen, die zur Darstellung der Bergformationen verwendet werden.
Die Pinselführung ist fest, breit und deutlich wahrnehmbar, mit großzügiger Auftragung von Materie in verschiedenen Bereichen der Oberfläche. Die Berge werden durch nebeneinander liegende Farbtöne gelöst, was ihre Geologie vereinfacht und ihre Monumentalität verstärkt.
Besonders interessant ist die räumliche Organisation. Der Künstler schafft verschiedene Tiefenebenen: das grüne Feld im Vordergrund, der mittlere Streifen aus Vegetation und ländlicher Architektur, und schließlich die aufsteigende Folge der Berge, die ca. zwei Drittel der Komposition dominiert.
Die Zypressen oder vertikalen Bäume fungieren als Übergangselemente zwischen den horizontalen Linien des Tals und den bruchhaften Flächen der Berge.
Das Ergebnis weist Ähnlichkeiten mit der Entwicklung der postimpressionistischen Landschaftsmalerei sowie mit bestimmten mediterranen Ausdrucksformen der spanischen Malerei der 1920er–1950er Jahre auf, in denen die Landschaft durch eine strukturelle und chromatische Synthese interpretiert wird, die im akademischen Naturalismus entfernt ist.
4. PSYCHOLOGISCHE DIMENSION
Das Werk vermittelt ein starkes Gefühl von Weite, Helligkeit und Lebendigkeit.
Die Intensität des Grüntons des Tals erzeugt einen Eindruck von Fruchtbarkeit und Energie, während die großen Berge am Horizont ein Element von Beständigkeit und Monumentalität einführen.
Das Fehlen auffälliger menschlicher Figuren macht die Landschaft zum eigentlichen Protagonisten der Komposition. Die kleinen ländlichen Gebäude treten in den Hintergrund der Maßstäbe der natürlichen Umgebung und verstärken das Gefühl der Unermesslichkeit des Territoriums.
5. SIGNATUR UND HYPOTHESEN ZUR AUTORSCHAFT
Das Werk ist deutlich mit “Ferrer” in der unteren rechten Ecke signiert.
Die Signatur ist direkt auf die malerische Schicht gesetzt und deutlich sichtbar.
Aufgrund der Vielzahl spanischer Künstler mit dem Nachnamen Ferrer, die im XX. Jahrhundert tätig waren, und fehlender zusätzlicher Dokumentation, die eine eindeutige Identifizierung ermöglichen würde, wird empfohlen, das Werk wie folgt zu katalogisieren:
„Spanische postimpressionistische Schule, ca. 1940. Signiert Ferrer.“
Eine konkrete Zuordnung zu einem bestimmten Künstler würde eine spezifische Vergleichsstudie von Signatur, Technik, Provenienz und dokumentierter Werkbeispiele erfordern.
6. WEITERE INTERESSANTE DATEN
Das Werk zeichnet sich besonders durch die Qualität seiner Farbbehandlung und die Leichtigkeit aus, mit der die Topografie aufgebaut ist.
Der Künstler arbeitet mit einer sichtbaren und entschlossenen Pinselführung, kombiniert Bereiche mit flüssigerer Anwendung mit anderen mit höherer materieller Dichte.
Die Rückseite erlaubt es, die Leinwand auf ihrem Holzrahmen montiert zu beobachten. In den Fotografien sind keine wesentlichen strukturellen Eingriffe zu erkennen.
Es wird mit einem goldenen Rahmen in klassischem Profil und Passepartout bzw. heller Innenstreifen präsentiert, eine Kombination, die die Grüntöne, Violett- und Blauanteile der Komposition besonders hervorhebt.
Aufgrund der Maße und visuellen Präsenz handelt es sich um ein besonders dekoratives Werk, geeignet für Räume mittlerer oder großer Größe.
7. VERPACKUNG UND BEDINGUNGEN DES VERSETS
Der Versand erfolgt durch ein fachkundiges Spezialunternehmen, mit besonders schützenden Verpackungen, maßgefertigten Kartons und Schaumstoffmaterialien, angepasst an die Abmessungen des Werks.
Wir versenden weltweit.
Bei großformatigen Werken, abgelegenen Zielorten oder Sendungen außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Transportkosten, spezielle Verpackungen, Zoll- oder Verwaltungsgebühren anfallen. Diese möglichen Mehrkosten trägt der Käufer.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt und gehört zur Präsentation des Werks. Aufgrund seines dekorativen Charakters und seines Alters werden Reklamationen ausschließlich wegen etwaiger Beschädigungen am Rahmen während des Transports nicht akzeptiert.
