Catalan School (c.1920) - NO RESERVE - Cathedral Interior






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141736 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Cathedral Interior, Ölgemälde auf Leinwand, frühes 20. Jahrhundert, Spanien, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. TECHNISCHE DATEN
Schule: Katalanische Schule
Epoche: Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Öl auf Leinwand
Maße des Werks: 35 × 24 cm
Maße mit Rahmen: 40 × 30 cm
Untergrund: Leinwand; auf der Rückseite befindet sich ein Karton, der als Schutz-/Verstärkungselement benutzt wird und nicht den eigentlichen maltechnischen Träger darstellt
Signatur: Inschrift „S. Rusiñol“ in der unteren linken Ecke. Signatur nicht verifiziert und wahrscheinlich apokryph
Zustand: Erhaltung gemäß Alter. Es sind oberflächliche Abnutzungen, kleine Verluste und punktuelle Veränderungen, typisch für die Zeit. Bitte die Fotos sorgfältig prüfen, sie sind Bestandteil der Beschreibung.
2. BESCHREIBUNG
Interessantes Öl auf Leinwand aus dem frühen 20. Jahrhundert, das das Innere eines gotischen Tempels mit longitudinaler Perspektive zeigt, gesehen durch eine Abfolge von Spitzbögen, die visuell zum Altar führen.
Die Komposition wird durch eine stark ausgeprägte Perspektive aufgebaut, wobei Säulen, Bögen und Gewölbe als Tiefenmerkmale dienen. Im zentralen Achsenbereich erscheint der Altar, beleuchtet durch kleine rote, orange und blaue Farbakzente, wodurch ein Blickpunkt innerhalb einer überwiegend grauen, stillen Atmosphäre entsteht.
Am unteren linken Rand befindet sich die Inschrift „S. Rusiñol“. Allerdings gibt es nicht genügend Elemente, um diese Inschrift als eigenständige Autographie von Santiago Rusiñol zu betrachten, weshalb sie vorsichtig als katalanische Schule des frühen 20. Jahrhunderts mit vermutlich apokrypher Unterschrift catalogisiert wird.
3. STILISTISCHE UND KOMPOSITIONELLE ANALYSE
Das Werk ordnet sich in die Tradition architektonischer Innenräume ein, die von zahlreichen katalanischen Malern in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gepflegt wurden.
Der Künstler schenkt der räumlichen Abfolge des Gebäudes besondere Beachtung. Die gotischen Bögen wiederholen sich schrittweise in den Hintergrund und erzeugen trotz des kleinen Formats eine starke Tiefen- und Monumentalwirkung.
Der Pinselstrich ist sichtbar, schnell und wenig beschreibend. Die architektonischen Elemente werden nicht durch eine minutiöse Zeichnung wiedergegeben, sondern durch farbige Massen in Grautönen, Ockern, Blau- und Erdnuancen.
Hervorstechend ist der Kontrast zwischen der allgemeinen Düsternis des Tempels und den kleinen leuchtenden Punkten des Altars, die den Blick des Betrachters bündeln.
Die atmosphärische Behandlung, das Interesse an religiösen Innenräumen und die chromatische Vereinfachung ermöglichen es, das Gemälde in den katalanischen Bereich des frühen 20. Jahrhunderts einzuordnen.
4. PSYCHOLOGISCHE DIMENSION
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Einkehr, Stille und Spiritualität.
Das nahezu völlige Fehlen menschlicher Präsenz erhöht die Monumentalität des architektonischen Raums. Der Betrachter wird visuell in die Achse der Kirche versetzt, als ob er zum Altar vordringt.
Die gedämpfte Beleuchtung und die gedämpften Töne erzeugen eine introspektive Atmosphäre, verstärkt durch die Abfolge der Bögen und die Tiefe des Raums.
5. SIGNATUR UND AUTORSHIP-HAFTIGKEITSHYPOTHESE
In der unteren linken Ecke erscheint eine Inschrift, die als „S. Rusiñol“ gelesen werden kann.
Diese Inschrift könnte darauf abzielen, das Werk mit Santiago Rusiñol (Barcelona, 1861 – Aranjuez, 1931) in Verbindung zu bringen, einem Künstler, der in seinem Schaffen zahlreiche architektonische und religiöse Innenräume realisierte.
Nichtsdestotrotz kann anhand der allein vorliegenden Fotografien die Echtheit der Signatur weder bestätigt noch eine Zuschreibung an den Künstler festgelegt werden.
Aus Gründen strenger Katalogisierung wird das Werk daher angeboten als:
„Katalanische Schule, Anfang des 20. Jahrhunderts. Unterzeichnet ‚S. Rusiñol‘, Signatur vermutlich apokryph.“
Jede eventuelle Zuschreibung an Santiago Rusiñol erfordert eine fachkundige Untersuchung des Werks, seiner Provenienz, Materialien, der Signatur und einen direkten Vergleich mit dokumentierten Stücken des Künstlers.
6. SONSTIGE INTERESSANTE DATEN
Das Gemälde ist auf Leinwand ausgeführt.
Auf der Rückseite befindet sich ein Karton, der als Schutz- oder Verstärkungselement dient. Dieser Karton darf nicht mit dem ursprünglichen Träger des Gemäldes verwechselt werden.
Das Werk bewahrt einen antiken Rahmen aus dunklem Gold- bzw. Holztone, dessen Ästhetik besonders gut zum historistischen und architektonischen Charakter der Komposition passt.
In Bezug auf Technik, Träger, bildsprachliche Ausdrucksweise und allgemeine Alterung ist das Stück mit einer Chronologie der frühen Jahre des 20. Jahrhunderts vereinbar.
7. VERSENDUNG UND LIEFERbedingungen
Der Versand erfolgt durch ein professionelles Fachunternehmen, welches hochschützende Verpackungen, maßgefertigte Kartons und Foam-Mchutzmaterialien entsprechend den Abmessungen des Werks verwendet.
Wir versenden weltweit.
Bei großformatigen Werken, besonders entfernten Zielen oder Sendungen außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Transport- oder Verpackungskosten, Zollabwicklungen oder Verwaltungsaufwendungen entstehen. Diese möglichen Mehrkosten trägt der Käufer.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt und als Teil der Präsentation des Werks betrachtet. Aufgrund seiner dekorativen Beschaffenheit und seines Alters werden Reklamationen, die ausschließlich auf mögliche Beschädigungen des Rahmens während des Transports beruhen, nicht akzeptiert.
Der Verkäufer stellt sich vor
1. TECHNISCHE DATEN
Schule: Katalanische Schule
Epoche: Anfang des 20. Jahrhunderts
Technik: Öl auf Leinwand
Maße des Werks: 35 × 24 cm
Maße mit Rahmen: 40 × 30 cm
Untergrund: Leinwand; auf der Rückseite befindet sich ein Karton, der als Schutz-/Verstärkungselement benutzt wird und nicht den eigentlichen maltechnischen Träger darstellt
Signatur: Inschrift „S. Rusiñol“ in der unteren linken Ecke. Signatur nicht verifiziert und wahrscheinlich apokryph
Zustand: Erhaltung gemäß Alter. Es sind oberflächliche Abnutzungen, kleine Verluste und punktuelle Veränderungen, typisch für die Zeit. Bitte die Fotos sorgfältig prüfen, sie sind Bestandteil der Beschreibung.
2. BESCHREIBUNG
Interessantes Öl auf Leinwand aus dem frühen 20. Jahrhundert, das das Innere eines gotischen Tempels mit longitudinaler Perspektive zeigt, gesehen durch eine Abfolge von Spitzbögen, die visuell zum Altar führen.
Die Komposition wird durch eine stark ausgeprägte Perspektive aufgebaut, wobei Säulen, Bögen und Gewölbe als Tiefenmerkmale dienen. Im zentralen Achsenbereich erscheint der Altar, beleuchtet durch kleine rote, orange und blaue Farbakzente, wodurch ein Blickpunkt innerhalb einer überwiegend grauen, stillen Atmosphäre entsteht.
Am unteren linken Rand befindet sich die Inschrift „S. Rusiñol“. Allerdings gibt es nicht genügend Elemente, um diese Inschrift als eigenständige Autographie von Santiago Rusiñol zu betrachten, weshalb sie vorsichtig als katalanische Schule des frühen 20. Jahrhunderts mit vermutlich apokrypher Unterschrift catalogisiert wird.
3. STILISTISCHE UND KOMPOSITIONELLE ANALYSE
Das Werk ordnet sich in die Tradition architektonischer Innenräume ein, die von zahlreichen katalanischen Malern in den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts gepflegt wurden.
Der Künstler schenkt der räumlichen Abfolge des Gebäudes besondere Beachtung. Die gotischen Bögen wiederholen sich schrittweise in den Hintergrund und erzeugen trotz des kleinen Formats eine starke Tiefen- und Monumentalwirkung.
Der Pinselstrich ist sichtbar, schnell und wenig beschreibend. Die architektonischen Elemente werden nicht durch eine minutiöse Zeichnung wiedergegeben, sondern durch farbige Massen in Grautönen, Ockern, Blau- und Erdnuancen.
Hervorstechend ist der Kontrast zwischen der allgemeinen Düsternis des Tempels und den kleinen leuchtenden Punkten des Altars, die den Blick des Betrachters bündeln.
Die atmosphärische Behandlung, das Interesse an religiösen Innenräumen und die chromatische Vereinfachung ermöglichen es, das Gemälde in den katalanischen Bereich des frühen 20. Jahrhunderts einzuordnen.
4. PSYCHOLOGISCHE DIMENSION
Die Szene vermittelt ein Gefühl von Einkehr, Stille und Spiritualität.
Das nahezu völlige Fehlen menschlicher Präsenz erhöht die Monumentalität des architektonischen Raums. Der Betrachter wird visuell in die Achse der Kirche versetzt, als ob er zum Altar vordringt.
Die gedämpfte Beleuchtung und die gedämpften Töne erzeugen eine introspektive Atmosphäre, verstärkt durch die Abfolge der Bögen und die Tiefe des Raums.
5. SIGNATUR UND AUTORSHIP-HAFTIGKEITSHYPOTHESE
In der unteren linken Ecke erscheint eine Inschrift, die als „S. Rusiñol“ gelesen werden kann.
Diese Inschrift könnte darauf abzielen, das Werk mit Santiago Rusiñol (Barcelona, 1861 – Aranjuez, 1931) in Verbindung zu bringen, einem Künstler, der in seinem Schaffen zahlreiche architektonische und religiöse Innenräume realisierte.
Nichtsdestotrotz kann anhand der allein vorliegenden Fotografien die Echtheit der Signatur weder bestätigt noch eine Zuschreibung an den Künstler festgelegt werden.
Aus Gründen strenger Katalogisierung wird das Werk daher angeboten als:
„Katalanische Schule, Anfang des 20. Jahrhunderts. Unterzeichnet ‚S. Rusiñol‘, Signatur vermutlich apokryph.“
Jede eventuelle Zuschreibung an Santiago Rusiñol erfordert eine fachkundige Untersuchung des Werks, seiner Provenienz, Materialien, der Signatur und einen direkten Vergleich mit dokumentierten Stücken des Künstlers.
6. SONSTIGE INTERESSANTE DATEN
Das Gemälde ist auf Leinwand ausgeführt.
Auf der Rückseite befindet sich ein Karton, der als Schutz- oder Verstärkungselement dient. Dieser Karton darf nicht mit dem ursprünglichen Träger des Gemäldes verwechselt werden.
Das Werk bewahrt einen antiken Rahmen aus dunklem Gold- bzw. Holztone, dessen Ästhetik besonders gut zum historistischen und architektonischen Charakter der Komposition passt.
In Bezug auf Technik, Träger, bildsprachliche Ausdrucksweise und allgemeine Alterung ist das Stück mit einer Chronologie der frühen Jahre des 20. Jahrhunderts vereinbar.
7. VERSENDUNG UND LIEFERbedingungen
Der Versand erfolgt durch ein professionelles Fachunternehmen, welches hochschützende Verpackungen, maßgefertigte Kartons und Foam-Mchutzmaterialien entsprechend den Abmessungen des Werks verwendet.
Wir versenden weltweit.
Bei großformatigen Werken, besonders entfernten Zielen oder Sendungen außerhalb der Europäischen Union können zusätzliche Transport- oder Verpackungskosten, Zollabwicklungen oder Verwaltungsaufwendungen entstehen. Diese möglichen Mehrkosten trägt der Käufer.
Der Rahmen wird als Geschenk beigefügt und als Teil der Präsentation des Werks betrachtet. Aufgrund seiner dekorativen Beschaffenheit und seines Alters werden Reklamationen, die ausschließlich auf mögliche Beschädigungen des Rahmens während des Transports beruhen, nicht akzeptiert.
