Außergewöhnliches antikes didaktisches Lehrmodell zur Pflanzenkunde – Selten Ganzkörper-Taxidermie-Ausstellung - Höhe: 380 mm - Breite: 160 mm- 770 g - (1)





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Ein seltenes Osterloh-Modell aus ca. 1880 aus Deutschland, vollständiges didaktisches Pflanzenschaumodell aus Pappmaché und Holz, Abmessungen 380 × 160 × 160 mm, Gewicht 770 g, konzipiert für Universität- und Schulunterricht mit vergrößerter Pflanzensektion und inneren anatomischen Details.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses seltene und faszinierende didaktische Lehrmodell der Botanik wurde von der historischen Manufaktur Osterloh-Modell in Deutschland ca. 1880 hergestellt. Es handelt sich um einen Gegenstand, der für universitäre und schulische Botanik-Lehre konzipiert wurde, in einer Epoche, in der die Mikroskopie noch nicht weit verbreitet war und vergrößerte Modelle ein unverzichtbares Werkzeug zum Verständnis der Pflanzensstrukturen darstellten. Das Artefakt stellt eine vergrößerte Querschnittsaufnahme eines Pflanzengewebes dar und hebt mit großer Klarheit die inneren anatomischen Details hervor, die ansonsten dem bloßen Auge unsichtbar blieben. Die Struktur besteht aus Pappmaché und handbemaltem Holz, nach den traditionellen Techniken, die von Osterloh und anderen berühmten deutschen Häusern des 19. Jahrhunderts verwendet wurden, wie Brendel. Die Farbtöne und die farblichen Anwendungen, die noch heute gut erhalten sind, ermöglichen es, die verschiedenen Teile des Pflanzengewebes und die unterschiedlichen inneren Schichten zu unterscheiden. Diese Modelle waren nicht nur wissenschaftliche Instrumente, sondern echte Objekte angewandter Kunst: Jedes Detail wurde darauf ausgelegt, wissenschaftliche Strenge und Ästhetik zu verbinden und das Wissen über Botanik zu einer klaren und unmittelbaren visuellen Erfahrung zu machen. Die Osterloh-Modelle, heute auf dem Antiquitätenmarkt sehr selten, sind ein kostbares Zeugnis der Geschichte der europäischen naturwissenschaftlichen Bildung und bei Sammlern, Naturkundemuseen und Enthusiasten didaktischer Kuriositäten besonders begehrt. Die Abmessungen des Modells machen es zu einem beeindruckenden Ausstellungsstück, das sowohl mit musealen Umgebungen als auch mit privaten Sammlungen, die Wissenschaft, Botanik und historische Lehrmittel widmen, in Dialog treten kann. Hinweis: Leichte Abnutzungsspuren durch die Zeit.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses seltene und faszinierende didaktische Lehrmodell der Botanik wurde von der historischen Manufaktur Osterloh-Modell in Deutschland ca. 1880 hergestellt. Es handelt sich um einen Gegenstand, der für universitäre und schulische Botanik-Lehre konzipiert wurde, in einer Epoche, in der die Mikroskopie noch nicht weit verbreitet war und vergrößerte Modelle ein unverzichtbares Werkzeug zum Verständnis der Pflanzensstrukturen darstellten. Das Artefakt stellt eine vergrößerte Querschnittsaufnahme eines Pflanzengewebes dar und hebt mit großer Klarheit die inneren anatomischen Details hervor, die ansonsten dem bloßen Auge unsichtbar blieben. Die Struktur besteht aus Pappmaché und handbemaltem Holz, nach den traditionellen Techniken, die von Osterloh und anderen berühmten deutschen Häusern des 19. Jahrhunderts verwendet wurden, wie Brendel. Die Farbtöne und die farblichen Anwendungen, die noch heute gut erhalten sind, ermöglichen es, die verschiedenen Teile des Pflanzengewebes und die unterschiedlichen inneren Schichten zu unterscheiden. Diese Modelle waren nicht nur wissenschaftliche Instrumente, sondern echte Objekte angewandter Kunst: Jedes Detail wurde darauf ausgelegt, wissenschaftliche Strenge und Ästhetik zu verbinden und das Wissen über Botanik zu einer klaren und unmittelbaren visuellen Erfahrung zu machen. Die Osterloh-Modelle, heute auf dem Antiquitätenmarkt sehr selten, sind ein kostbares Zeugnis der Geschichte der europäischen naturwissenschaftlichen Bildung und bei Sammlern, Naturkundemuseen und Enthusiasten didaktischer Kuriositäten besonders begehrt. Die Abmessungen des Modells machen es zu einem beeindruckenden Ausstellungsstück, das sowohl mit musealen Umgebungen als auch mit privaten Sammlungen, die Wissenschaft, Botanik und historische Lehrmittel widmen, in Dialog treten kann. Hinweis: Leichte Abnutzungsspuren durch die Zeit.

