Thomas Struth - Unconscious Places - 2020





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Thomas Struth – Unconscious Places, 1. Auflage, Hardcover, Englisch, 264 Seiten, Verlag Prestel, 2020, Straßenszenen städtischer Straßen ohne menschliche Aktivität.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neu im Siegel
Thomas Struths unverwechselbarer Stil wird in dieser neuen, kompakten Ausgabe seiner eindrucksvollen Sammlung von Straßensichten aus den Jahren 1970 bis 2010 präsentiert.
Thomas Struth gehört zu den bekanntesten Fotografen, die aus der Schule von Bernd und Hilla Becher hervorgegangen sind. In diesem gefeierten Band präsentiert Struth eine Serie urbaner Straßenszenen aus Städten wie Edinburgh, Lima, Pjöngjang, Neapel und New York City, alle unter ähnlichen Bedingungen aufgenommen — frei von menschlicher Aktivität. Struth bezeichnet diese alltäglichen Gebäude, unbesetzten Straßen und anonymen Fassaden als »unconscious places«—Umgebungen, die von der Bedeutung erst durch den Betrachter getragen werden.
Aufgenommen mit exquisiter technischer Meisterschaft und präsentiert mit kraftvoller, zurückhaltender Neutralität ermöglichen Struths Bilder eine vollkommene Wertschätzung des Charsakters einer Stadt—from den oberirdischen Telefonleitungen bis zum Gehweg darunter. Der renommierte Soziologe Richard Sennett macht in seinem aufschlussreichen Essay deutlich, wie Struths nüchterne, klare Fotografie den Betrachter dazu führt, seine eigenen Schlüsse zu ziehen, statt eine Perspektive aufzuzwingen. Das daraus resultierende Zusammenspiel zwischen Fotograf, Betrachter und Landschaft könnte der Schlüssel zum Verständnis dafür sein, wie Architektur unseren Alltag beeinflusst.
Neu im Siegel
Thomas Struths unverwechselbarer Stil wird in dieser neuen, kompakten Ausgabe seiner eindrucksvollen Sammlung von Straßensichten aus den Jahren 1970 bis 2010 präsentiert.
Thomas Struth gehört zu den bekanntesten Fotografen, die aus der Schule von Bernd und Hilla Becher hervorgegangen sind. In diesem gefeierten Band präsentiert Struth eine Serie urbaner Straßenszenen aus Städten wie Edinburgh, Lima, Pjöngjang, Neapel und New York City, alle unter ähnlichen Bedingungen aufgenommen — frei von menschlicher Aktivität. Struth bezeichnet diese alltäglichen Gebäude, unbesetzten Straßen und anonymen Fassaden als »unconscious places«—Umgebungen, die von der Bedeutung erst durch den Betrachter getragen werden.
Aufgenommen mit exquisiter technischer Meisterschaft und präsentiert mit kraftvoller, zurückhaltender Neutralität ermöglichen Struths Bilder eine vollkommene Wertschätzung des Charsakters einer Stadt—from den oberirdischen Telefonleitungen bis zum Gehweg darunter. Der renommierte Soziologe Richard Sennett macht in seinem aufschlussreichen Essay deutlich, wie Struths nüchterne, klare Fotografie den Betrachter dazu führt, seine eigenen Schlüsse zu ziehen, statt eine Perspektive aufzuzwingen. Das daraus resultierende Zusammenspiel zwischen Fotograf, Betrachter und Landschaft könnte der Schlüssel zum Verständnis dafür sein, wie Architektur unseren Alltag beeinflusst.

