Hermann - Teddybär Hermann - 1920-1930 - Deutschland





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Hermann Mohair-Teddybär, ca. 48 cm hoch, deutsche Herkunft, ca. 1928–1935 datiert, möglicherweise Max Hermann/MAHESO, mit funktionierendem Kippbrom-Mechanismus und ohne Originalverpackung, Zustand: Redelijk.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker deutscher Mohair-Teddy-Bär ca. 1930 – 48 cm – funktionsfähiger Kippbrommechanismus – möglicherweise Max Hermann
Charaktervoller alter deutscher Teddy-Bär von ca. 47–48 cm, vermutlich gefertigt um Ende der 1920er/Anfang der 1930er Jahre.
Der Bär ist aus Mohair, fest mit Holzwolle gefüttert und fünffach gegliedert. Er hat alte Glaskugeln mit amberfarbener Kante und große schwarze Pupille.
Besonders ist die deutlich separat eingearbeitete, kurzhaarige Schnauze. Diese Konstruktionsweise ist unter anderem bekannt von frühen Bären von Max Hermann/MAHESO aus Sonneberg. Auch Rudolf Haas ist im Rahmen vergleichender Untersuchungen als möglicher Hersteller in den Raum gestellt worden. Da der Bär kein Markenzeichen, Etikett oder Knopf mehr besitzt, lässt sich der Hersteller nicht sicher festlegen.
Der Bär verfügt über einen noch funktionsfähigen Kippbrommechanismus. Beim Neigen erzeugt er ein tiefes Brummen.
Die weichen Stoffpfotenpolster wirken alt/original. Deutlich sichtbare Klaue-Spuren sind nicht erkennbar. Der Bär hat eine Mittelnähte über dem Rücken und eine V-förmige Nahtkonstruktion am Hinterkopf.
ZUSTAND
Deutlich getragen und beschädigter antiker Zustand. Es gibt örtlich starken Abrieb und Fellverlust am Mohair. Es gibt auch beschädigte/offene Stellen und Verschleiß an Beinen und Pfoteneinlagen.
Das ursprüngliche Nasen- und Mundstickmuster ist nicht mehr vollständig vorhanden; einzelne Stiche fehlen oder lockern sich.
Soweit bekannt wurde der Bär nicht restauriert. Die Glaskugeln sind vorhanden und die Füllung aus Holzwolle fühlt sich noch fest an. Der Brommer funktioniert noch.
Die Fotos bilden ausdrücklich einen Bestandteil der Zustandsbeschreibung.
DATIERUNG / ZUORDNUNG
Deutschland, vermutlich Sonneberg/Thüringen, ca. 1928–1935.
Möglicherweise Max Hermann/MAHESO; Rudolf Haas lässt sich nicht vollständig ausschließen. Die Zuschreibung ist nicht bewiesen aufgrund des Fehlens eines Fabrikzeichens.
Antiker deutscher Mohair-Teddy-Bär ca. 1930 – 48 cm – funktionsfähiger Kippbrommechanismus – möglicherweise Max Hermann
Charaktervoller alter deutscher Teddy-Bär von ca. 47–48 cm, vermutlich gefertigt um Ende der 1920er/Anfang der 1930er Jahre.
Der Bär ist aus Mohair, fest mit Holzwolle gefüttert und fünffach gegliedert. Er hat alte Glaskugeln mit amberfarbener Kante und große schwarze Pupille.
Besonders ist die deutlich separat eingearbeitete, kurzhaarige Schnauze. Diese Konstruktionsweise ist unter anderem bekannt von frühen Bären von Max Hermann/MAHESO aus Sonneberg. Auch Rudolf Haas ist im Rahmen vergleichender Untersuchungen als möglicher Hersteller in den Raum gestellt worden. Da der Bär kein Markenzeichen, Etikett oder Knopf mehr besitzt, lässt sich der Hersteller nicht sicher festlegen.
Der Bär verfügt über einen noch funktionsfähigen Kippbrommechanismus. Beim Neigen erzeugt er ein tiefes Brummen.
Die weichen Stoffpfotenpolster wirken alt/original. Deutlich sichtbare Klaue-Spuren sind nicht erkennbar. Der Bär hat eine Mittelnähte über dem Rücken und eine V-förmige Nahtkonstruktion am Hinterkopf.
ZUSTAND
Deutlich getragen und beschädigter antiker Zustand. Es gibt örtlich starken Abrieb und Fellverlust am Mohair. Es gibt auch beschädigte/offene Stellen und Verschleiß an Beinen und Pfoteneinlagen.
Das ursprüngliche Nasen- und Mundstickmuster ist nicht mehr vollständig vorhanden; einzelne Stiche fehlen oder lockern sich.
Soweit bekannt wurde der Bär nicht restauriert. Die Glaskugeln sind vorhanden und die Füllung aus Holzwolle fühlt sich noch fest an. Der Brommer funktioniert noch.
Die Fotos bilden ausdrücklich einen Bestandteil der Zustandsbeschreibung.
DATIERUNG / ZUORDNUNG
Deutschland, vermutlich Sonneberg/Thüringen, ca. 1928–1935.
Möglicherweise Max Hermann/MAHESO; Rudolf Haas lässt sich nicht vollständig ausschließen. Die Zuschreibung ist nicht bewiesen aufgrund des Fehlens eines Fabrikzeichens.

