Pierre Molot (XX) - Allemagne, Cologne, la cathédrale






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Allemagne, Cologne, der Dom, ein Ölgemälde auf Leinwand von Pierre Molot aus dem Jahr 1964, Schweiz, mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pierre Molot (XX)
Deutschland, „Winter 64.“ Köln, der Dom
Originaltitel: Deutschland, „Winter 64.“ Köln, der Dom (Germany, „Inverno 64“. Colonia, la cattedrale)
Technik: Öl und materische Technik auf Leinwand
Datierung: 1964
Leinwandgröße: 60 x 92 cm (französisches Standardformat „30 M“)
Rahmenmaße: ca. 62 x 94 cm
Signatur: Signiert und datiert „Molot 64“ unten rechts auf der Vorderseite. Weitgehend beschriftet, betitelt und signiert vom Künstler auf der Rückseite.
Der Künstler
Pierre Molot ist ein französischer Maler, der im Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts tätig war, mit einer dokumentierten Produktion hauptsächlich in den 50er bis 70er Jahren. Sein Stil folgt dem Post-Impressionismus und dem europäischen Expressionismus der Nachkriegszeit. Besonders geschätzt wird er vom Sammlermarkt für seine eindrucksvolle, stark materische Malerei. Der Künstler bevorzugt den Einsatz dichter Farbschichten, oft mit der Spachtel aufgetragen, wodurch fast skulpturale Oberflächen entstehen, die der Komposition eine große Dreidimensionalität verleihen. Besonders bekannt für Landschaften und Hafenansichten (insbesondere aus der Bretagne), zeigt dieser Titel in besonderem Maße seine Fähigkeit, die Stimmungen und die Strenge Nordeuropas meisterhaft einzufangen.
Künstlerische Beschreibung und Subjekt
Das Werk präsentiert eine eindrucksvolle und dramatische winterliche Flussansicht der Stadt Köln, aufgenommen aus den Wasser des Rheins. Die Komposition wird rechts von der imposanten Masse des berühmten gotischen Doms (Kölner Dom) dominiert und links von den massiven Bögen der Hohenzollernbrücke.
Stilistisch zeichnet sich das Gemälde durch eine stark expressionistische Malweise aus. Der Künstler verwendet eine nahezu monochrome Farbpalette, die auf kalten Tönen von Grau, Blei und schmutzigem Weiß basiert und die beißende Winteratmosphäre sowie den Flussnebel perfekt wiedergibt. Die Architektur des Doms wird durch dichte, dicke materische Vertikallinien dargestellt, die dessen gotische Dynamik betonen und ihm eine beinahe geisterhafte Erscheinung verleihen.
Um dieses strenge chromatische Grundkonzept zu balancieren, tritt im Vordergrund ein Element mit starkem Kontrast: eine große deutsche Flagge, vom Wind gepeitscht. Ihre warmen, lebhaften Farben durchbrechen die Monochromie der Landschaft und verleihen der gesamten Szene eine bemerkenswerte Dynamik, ergänzt durch das Vorbeifließen einer Bargleiter auf dem Fluss.
Signaturen, Beschriftungen und Provenienz
Das Werk ist durchgehend durch die eigenhändigen Beschriftungen des Künstlers dokumentiert:
Auf der Rückseite der Originalleinwand befindet sich eine klare Tinteninschrift, die Subjekt und Datierung bestätigt: „Allemagne, „hiver 64.“ / Cologne, la cathédrale. / Molot / 64.“
Auf dem Originalrahmen ist der Ausdruck „30 M“ vermerkt, der das französische Standardformat der Leinwand (30 Marine, 92 x 60 cm) identifiziert und die frankophone Herkunft des Malers bestätigt.
Zustand und Rahmen
Das Gemälde präsentiert sich in insgesamt guten konservatorischen Zustand. Die Leinwand ist gesund, gespannt und auf dem ursprünglichen Holzbalken montiert, mit einer mittleren Quertraverse zur Stabilisierung. Die Farbschicht ist gut verankert, stabil und materialisch, mit kleinen Defekten und Fehlstellen, wie in den Fotos sichtbar.
Pierre Molot (XX)
Deutschland, „Winter 64.“ Köln, der Dom
Originaltitel: Deutschland, „Winter 64.“ Köln, der Dom (Germany, „Inverno 64“. Colonia, la cattedrale)
Technik: Öl und materische Technik auf Leinwand
Datierung: 1964
Leinwandgröße: 60 x 92 cm (französisches Standardformat „30 M“)
Rahmenmaße: ca. 62 x 94 cm
Signatur: Signiert und datiert „Molot 64“ unten rechts auf der Vorderseite. Weitgehend beschriftet, betitelt und signiert vom Künstler auf der Rückseite.
Der Künstler
Pierre Molot ist ein französischer Maler, der im Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts tätig war, mit einer dokumentierten Produktion hauptsächlich in den 50er bis 70er Jahren. Sein Stil folgt dem Post-Impressionismus und dem europäischen Expressionismus der Nachkriegszeit. Besonders geschätzt wird er vom Sammlermarkt für seine eindrucksvolle, stark materische Malerei. Der Künstler bevorzugt den Einsatz dichter Farbschichten, oft mit der Spachtel aufgetragen, wodurch fast skulpturale Oberflächen entstehen, die der Komposition eine große Dreidimensionalität verleihen. Besonders bekannt für Landschaften und Hafenansichten (insbesondere aus der Bretagne), zeigt dieser Titel in besonderem Maße seine Fähigkeit, die Stimmungen und die Strenge Nordeuropas meisterhaft einzufangen.
Künstlerische Beschreibung und Subjekt
Das Werk präsentiert eine eindrucksvolle und dramatische winterliche Flussansicht der Stadt Köln, aufgenommen aus den Wasser des Rheins. Die Komposition wird rechts von der imposanten Masse des berühmten gotischen Doms (Kölner Dom) dominiert und links von den massiven Bögen der Hohenzollernbrücke.
Stilistisch zeichnet sich das Gemälde durch eine stark expressionistische Malweise aus. Der Künstler verwendet eine nahezu monochrome Farbpalette, die auf kalten Tönen von Grau, Blei und schmutzigem Weiß basiert und die beißende Winteratmosphäre sowie den Flussnebel perfekt wiedergibt. Die Architektur des Doms wird durch dichte, dicke materische Vertikallinien dargestellt, die dessen gotische Dynamik betonen und ihm eine beinahe geisterhafte Erscheinung verleihen.
Um dieses strenge chromatische Grundkonzept zu balancieren, tritt im Vordergrund ein Element mit starkem Kontrast: eine große deutsche Flagge, vom Wind gepeitscht. Ihre warmen, lebhaften Farben durchbrechen die Monochromie der Landschaft und verleihen der gesamten Szene eine bemerkenswerte Dynamik, ergänzt durch das Vorbeifließen einer Bargleiter auf dem Fluss.
Signaturen, Beschriftungen und Provenienz
Das Werk ist durchgehend durch die eigenhändigen Beschriftungen des Künstlers dokumentiert:
Auf der Rückseite der Originalleinwand befindet sich eine klare Tinteninschrift, die Subjekt und Datierung bestätigt: „Allemagne, „hiver 64.“ / Cologne, la cathédrale. / Molot / 64.“
Auf dem Originalrahmen ist der Ausdruck „30 M“ vermerkt, der das französische Standardformat der Leinwand (30 Marine, 92 x 60 cm) identifiziert und die frankophone Herkunft des Malers bestätigt.
Zustand und Rahmen
Das Gemälde präsentiert sich in insgesamt guten konservatorischen Zustand. Die Leinwand ist gesund, gespannt und auf dem ursprünglichen Holzbalken montiert, mit einer mittleren Quertraverse zur Stabilisierung. Die Farbschicht ist gut verankert, stabil und materialisch, mit kleinen Defekten und Fehlstellen, wie in den Fotos sichtbar.
