Eso Peluzzi (1894-1985) - Paesaggio delle Langhe

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Paesaggio delle Langhe, Öl auf Karton von Eso Peluzzi (1958), Realismus, Italien, 30 × 50 cm, Originalauflage, mit Rahmen verkauft.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

# Eso Peluzzi

## *Landschaft der Langhe*

**Öl auf Karton, cm 30 × 50**
**Unterzeichnet unten rechts und datiert 1958**
**Mit Rahmen**
**Schätzung: € 200 – 300**

### Der Künstler

**Eso Peluzzi (Cairo Montenotte, 1894 – Monchiero, 1985)** ist eine der bedeutendsten Gestalten der piemontesischen und ligurischen Malerei des 20. Jahrhunderts. Ausgebildet an der **Accademia Albertina in Turin**, wo er Schüler von Paolo Gaidano, Cesare Ferro und Giacomo Grosso war, entwickelte Peluzzi im Laufe seiner langen Karriere eine Malerei, die eng mit der Realität des Territoriums, dem ländlichen Leben und der Landschaftsrepräsentation verbunden ist.

Bereits in den Zwanzigerjahren frequentierte der Künstler eifrig **Montechiaro d'Acqui** und ließ sich ab 1948 in **Monchiero** im Herzen der Langhe nieder. Dieses Gebiet wurde zu einem der Hauptbezüge seiner malerischen Forschung, so sehr, dass es zu einem echten Ort seiner poetic wurde.

Seine Ausstellungsaktivität war besonders intensiv: Peluzzi nahm an zahlreichen Ausgaben der ** Biennale di Venezia** und der **Quadriennale di Roma** teil, neben bedeutenden nationalen und internationalen Ausstellungen. Seine Werke befinden sich heute in Sammlungen und öffentlichen Institutionen, darunter die Galleria Nazionale d'Arte Moderna in Rom, die Galleria d'Arte Moderna in Turin und das Museo del Santuario di Savona.

### *Landschaft der Langhe*: Das Territorium als Protagonist

Ausgeführt im **1958**, gehört *Landschaft der Langhe* zu einer bereits reifen Phase von Peluzzis Schaffen, in der die Beziehung des Künstlers zur piemontesischen Landschaft sich durch Jahrzehnte der Beobachtung und direkten Erfahrung gefestigt hatte.

Die Langhe stellen tatsächlich eines der charakteristischsten Themen seines Schaffens dar. Schon 1926 wurde Peluzzi zur Biennale di Venezia mit einem Werk mit dem Titel *Landschaft der Langhe* eingeladen; 1938 realisierte er zudem ein weiteres *Landschaft der Langhe*, heute im Museo del Santuario di Nostra Signora della Misericordia in Savona aufbewahrt.

Das Subjekt ist daher nicht als eine einfache landschaftliche Ansicht zu betrachten, sondern als eines der **privilegierten Territorien der Peluzzi-Forschung**, dem der ländliche piemontesische Raum eine konstante Inspirationsquelle abgab.

### Die Technik und der Stil

Das Werk ist in **Öl auf Karton** ausgeführt, einem besonders geeigneten Untergrund für Landschaftsmalerei und in der Produktion des Künstlers weit dokumentiert. Der Markt verzeichnet tatsächlich mehrere Gemälde Peluzzis, die mit dieser Technik entstanden sind: darunter ein *Landschaft* von cm 36,5 × 30, unten rechts signiert, und *Schneit in Bardonecchia*, von **1958**, ebenfalls Öl auf Karton und unten rechts signiert.

Die **Unterschrift unten rechts** und das **Datum 1958** sind wichtige dokumentarische Elemente, die es ermöglichen, das Gemälde präzise in die reife Phase des Künstlers einzuordnen.

Peluzzis Malerei ist durch eine besondere Aufmerksamkeit für Licht, Tonverhältnisse und die synthetische Raumkonstruktion gekennzeichnet. Seine Forschung bewegt sich, wie die Kritik betont, zwischen **Realitätsbeobachtung und persönlicher Interpretation**, durch formale Vereinfachungen, die es der Landschaft erlauben, eine fast lyrische Dimension anzunehmen.

Das Format **30 × 50 cm**, das in horizontaler Richtung stärker entwickelt ist, erweist sich zudem als besonders geeignet für eine landschaftliche Ansicht und ermöglicht es, die Weite des Langhe-Gebiets zu betonen.

### Ein zentrales Motiv in Peluzzis Schaffen

Das Verhältnis von Peluzzi zu den Langhe repräsentiert einen der am deutlichsten herkenbaren Aspekte seines Schaffens. Nach dem Umzug nach Monchiero im Jahr 1948 wurde das cuneo-Gebiet zu einer noch konstanteren Präsenz in seiner Produktion. In den folgenden Jahren ehrten mehrere Gemeinden des Gebiets seine Arbeit durch Ausstellungen und Anerkennungen: 1963 erwarb und restaurierte Peluzzi die Oratorium der Disciplinati von Monchiero und machte es zu seinem Atelier, während ihm 1966 Montechiaro d'Acqui die Ehrenbürgerschaft verlieh und eine Ausstellung von Gemälden veranstaltete, die von der lokalen Landschaft inspiriert war.

Es ist daher besonders bedeutsam, auf ein Werk von **1958** zu stoßen, das genau in der Periode entstand, in der der Künstler seine endgültige Beziehung zur Landschaft der Langhe etabliert hatte.

Auch der Markt bestätigt das Interesse an dieser Art Motiven. Eine frühere Cambi-Auktion bot eine *Landschaft der Langhe* von Peluzzi an, Öl auf Leinwand von cm 40 × 30, unten rechts signiert, mit einer Schätzung von **€1.500–1.800**; es handelt sich um ein anderes Werk hinsichtlich Untergrund und Datierung, doch es dient als nützliche Referenz, um die Bedeutung des Themas in Peluzzis Schaffen zu dokumentieren.

### Sammelwert und Fazit

*Landschaft der Langhe* stellt eine besonders kohärente Zeugnisgabe der Poetik von **Eso Peluzzi** dar, ein Künstler, der fest mit dem piemontesischen Landschaftsbild und insbesondere dem Langhe-Gebiet verbunden ist.

Das Vorhandensein der **Unterschrift**, das **Datum 1958**, das ursprüngliche Untergrundkarton, das Format 30 × 50 cm und der **Rahmen** tragen dazu bei, das Los sofort nutzbar zu machen und sowohl für eine Sammlung, die der piemontesischen Malerei gewidmet ist, als auch für einen allgemeineren Einrichtungs-Kontext geeignet zu sein.

Von besonderem Interesse ist außerdem der direkte Zusammenhang zwischen dem Motiv des Werks und der Biografie des Künstlers: Die Langhe stellen für Peluzzi kein beiläufiges Thema dar, sondern einen der **grundlegenden Orte seiner künstlerischen Erfahrung**, die bereits in den 1920er Jahren frequentiert wurden und nach seinem Umzug nach Monchiero noch zentraler wurden.

Die Schätzung von **€200–300** platziert das Gemälde in einer für einen historisch dokumentierten Künstler mit Nachweisen in den wichtigsten italienischen Ausstellungen und in bedeutenden öffentlichen Sammlungen erschwinglichen Preisspanne. Die Referenz auf zahlreiche Werke, die den Langhe gewidmet sind, und die Anwesenheit früher Auktionsergebnisse für ähnliche Motive fügt dem Los zusätzlich ein konkretes dokumentarisches und sammlerisches Interesse hinzu.

Der Verkäufer stellt sich vor

Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts
Übersetzt mit Google Übersetzer

# Eso Peluzzi

## *Landschaft der Langhe*

**Öl auf Karton, cm 30 × 50**
**Unterzeichnet unten rechts und datiert 1958**
**Mit Rahmen**
**Schätzung: € 200 – 300**

### Der Künstler

**Eso Peluzzi (Cairo Montenotte, 1894 – Monchiero, 1985)** ist eine der bedeutendsten Gestalten der piemontesischen und ligurischen Malerei des 20. Jahrhunderts. Ausgebildet an der **Accademia Albertina in Turin**, wo er Schüler von Paolo Gaidano, Cesare Ferro und Giacomo Grosso war, entwickelte Peluzzi im Laufe seiner langen Karriere eine Malerei, die eng mit der Realität des Territoriums, dem ländlichen Leben und der Landschaftsrepräsentation verbunden ist.

Bereits in den Zwanzigerjahren frequentierte der Künstler eifrig **Montechiaro d'Acqui** und ließ sich ab 1948 in **Monchiero** im Herzen der Langhe nieder. Dieses Gebiet wurde zu einem der Hauptbezüge seiner malerischen Forschung, so sehr, dass es zu einem echten Ort seiner poetic wurde.

Seine Ausstellungsaktivität war besonders intensiv: Peluzzi nahm an zahlreichen Ausgaben der ** Biennale di Venezia** und der **Quadriennale di Roma** teil, neben bedeutenden nationalen und internationalen Ausstellungen. Seine Werke befinden sich heute in Sammlungen und öffentlichen Institutionen, darunter die Galleria Nazionale d'Arte Moderna in Rom, die Galleria d'Arte Moderna in Turin und das Museo del Santuario di Savona.

### *Landschaft der Langhe*: Das Territorium als Protagonist

Ausgeführt im **1958**, gehört *Landschaft der Langhe* zu einer bereits reifen Phase von Peluzzis Schaffen, in der die Beziehung des Künstlers zur piemontesischen Landschaft sich durch Jahrzehnte der Beobachtung und direkten Erfahrung gefestigt hatte.

Die Langhe stellen tatsächlich eines der charakteristischsten Themen seines Schaffens dar. Schon 1926 wurde Peluzzi zur Biennale di Venezia mit einem Werk mit dem Titel *Landschaft der Langhe* eingeladen; 1938 realisierte er zudem ein weiteres *Landschaft der Langhe*, heute im Museo del Santuario di Nostra Signora della Misericordia in Savona aufbewahrt.

Das Subjekt ist daher nicht als eine einfache landschaftliche Ansicht zu betrachten, sondern als eines der **privilegierten Territorien der Peluzzi-Forschung**, dem der ländliche piemontesische Raum eine konstante Inspirationsquelle abgab.

### Die Technik und der Stil

Das Werk ist in **Öl auf Karton** ausgeführt, einem besonders geeigneten Untergrund für Landschaftsmalerei und in der Produktion des Künstlers weit dokumentiert. Der Markt verzeichnet tatsächlich mehrere Gemälde Peluzzis, die mit dieser Technik entstanden sind: darunter ein *Landschaft* von cm 36,5 × 30, unten rechts signiert, und *Schneit in Bardonecchia*, von **1958**, ebenfalls Öl auf Karton und unten rechts signiert.

Die **Unterschrift unten rechts** und das **Datum 1958** sind wichtige dokumentarische Elemente, die es ermöglichen, das Gemälde präzise in die reife Phase des Künstlers einzuordnen.

Peluzzis Malerei ist durch eine besondere Aufmerksamkeit für Licht, Tonverhältnisse und die synthetische Raumkonstruktion gekennzeichnet. Seine Forschung bewegt sich, wie die Kritik betont, zwischen **Realitätsbeobachtung und persönlicher Interpretation**, durch formale Vereinfachungen, die es der Landschaft erlauben, eine fast lyrische Dimension anzunehmen.

Das Format **30 × 50 cm**, das in horizontaler Richtung stärker entwickelt ist, erweist sich zudem als besonders geeignet für eine landschaftliche Ansicht und ermöglicht es, die Weite des Langhe-Gebiets zu betonen.

### Ein zentrales Motiv in Peluzzis Schaffen

Das Verhältnis von Peluzzi zu den Langhe repräsentiert einen der am deutlichsten herkenbaren Aspekte seines Schaffens. Nach dem Umzug nach Monchiero im Jahr 1948 wurde das cuneo-Gebiet zu einer noch konstanteren Präsenz in seiner Produktion. In den folgenden Jahren ehrten mehrere Gemeinden des Gebiets seine Arbeit durch Ausstellungen und Anerkennungen: 1963 erwarb und restaurierte Peluzzi die Oratorium der Disciplinati von Monchiero und machte es zu seinem Atelier, während ihm 1966 Montechiaro d'Acqui die Ehrenbürgerschaft verlieh und eine Ausstellung von Gemälden veranstaltete, die von der lokalen Landschaft inspiriert war.

Es ist daher besonders bedeutsam, auf ein Werk von **1958** zu stoßen, das genau in der Periode entstand, in der der Künstler seine endgültige Beziehung zur Landschaft der Langhe etabliert hatte.

Auch der Markt bestätigt das Interesse an dieser Art Motiven. Eine frühere Cambi-Auktion bot eine *Landschaft der Langhe* von Peluzzi an, Öl auf Leinwand von cm 40 × 30, unten rechts signiert, mit einer Schätzung von **€1.500–1.800**; es handelt sich um ein anderes Werk hinsichtlich Untergrund und Datierung, doch es dient als nützliche Referenz, um die Bedeutung des Themas in Peluzzis Schaffen zu dokumentieren.

### Sammelwert und Fazit

*Landschaft der Langhe* stellt eine besonders kohärente Zeugnisgabe der Poetik von **Eso Peluzzi** dar, ein Künstler, der fest mit dem piemontesischen Landschaftsbild und insbesondere dem Langhe-Gebiet verbunden ist.

Das Vorhandensein der **Unterschrift**, das **Datum 1958**, das ursprüngliche Untergrundkarton, das Format 30 × 50 cm und der **Rahmen** tragen dazu bei, das Los sofort nutzbar zu machen und sowohl für eine Sammlung, die der piemontesischen Malerei gewidmet ist, als auch für einen allgemeineren Einrichtungs-Kontext geeignet zu sein.

Von besonderem Interesse ist außerdem der direkte Zusammenhang zwischen dem Motiv des Werks und der Biografie des Künstlers: Die Langhe stellen für Peluzzi kein beiläufiges Thema dar, sondern einen der **grundlegenden Orte seiner künstlerischen Erfahrung**, die bereits in den 1920er Jahren frequentiert wurden und nach seinem Umzug nach Monchiero noch zentraler wurden.

Die Schätzung von **€200–300** platziert das Gemälde in einer für einen historisch dokumentierten Künstler mit Nachweisen in den wichtigsten italienischen Ausstellungen und in bedeutenden öffentlichen Sammlungen erschwinglichen Preisspanne. Die Referenz auf zahlreiche Werke, die den Langhe gewidmet sind, und die Anwesenheit früher Auktionsergebnisse für ähnliche Motive fügt dem Los zusätzlich ein konkretes dokumentarisches und sammlerisches Interesse hinzu.

Der Verkäufer stellt sich vor

Gemälde des 19. und 20. Jahrhunderts
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Künstler
Eso Peluzzi (1894-1985)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Paesaggio delle Langhe
Technik
Ölgemälde
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Italien
Jahr
1958
Zustand
Guter Zustand
Höhe
30 cm
Breite
50 cm
Stil
Realismus
Periode
1950-1960
Verkauft von
ItalienVerifiziert
133
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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