Georges Bauquier (1910-1997) - Composition – signé « F. LEGER »





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Composition – signiert „F. LEGER“ ist eine originale Zeichnung auf Papier mit Graphit von Georges Bauquier (1910–1997), in Frankreich in den 1950er/60er Jahren entstanden, Maße 29 × 24 cm, in exzellentem Zustand, Originalausgabe und hinter Glas gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung
Originalzeichnung von Georges Bauquier (1910-1997), mit Bleistift in Schwarz / Graphit auf Papier ausgeführt, Maße 29 × 24 cm.
Das Werk stellt eine imposante organische Form mit ineinander greifenden Volumen dar, geschaffen durch eine bemerkenswerte Arbeit feiner, engster Schraffuren. Die Variationen in der Strichdichte erzeugen Schatten und Reliefs und verleihen der Komposition eine echte Volumenwahrnehmung. Die Zeichnung schwingt somit zwischen Figuration und Abstraktion, in einer Sprache, die typisch für die Recherchen der modernen Kunst zur Vereinfachung und Formenkonstruktion ist.
Das Werk weist die Besonderheit auf, die Inschrift/Signatur „F. LEGER“ direkt auf dem Blatt zu tragen. Die Zeichnung wurde von Irus Hansma als Georges Bauquier identifiziert. Da Bauquier Schüler bzw. enger Mitarbeiter von Fernand Léger war, muss diese Inschrift im Kontext seiner Ausbildung und Arbeit bei Léger gesehen werden. Es handelt sich hier also nicht darum, die Zeichnung als Werk von Fernand Léger auszustellen.
Georges Bauquier (1910-1997) ist ein französischer Maler, der eng mit Fernand Léger verbunden ist. Nach seiner Ausbildung an der École des Beaux-Arts trat er in den 1930er-Jahren in Léger’s Schule ein, wird sein Schüler bzw. Assistent. Nach dem Tod Fernand Légers im Jahr 1955 arbeitete Bauquier gemeinsam mit Nadia Léger an der Bewahrung und Kenntnis seines Werks. Er war maßgeblich an der Gründung des Musée Fernand Léger in Biot beteiligt und zählt zu den führenden Spezialisten seines Werks.
Die Identifizierung des Zeichnungsvorfalls geht auf Irus Hansma zurück, eine Spezialistin für das Werk von Fernand Léger. Sie arbeitete ab den 1980er-Jahren am Catalogue raisonné des Gemälde von Fernand Léger, das von Georges Bauquier initiiert wurde, und führte wichtige Forschungs- und Dokumentationsarbeiten zu Léger und seinem Werk fort.
Künstler: Georges Bauquier (1910-1997)
Technik: Bleistift in Schwarz / Graphit auf Papier
Maße: 29 × 24 cm
Inschrift/Signatur: „F. LEGER“
Identifikation: Irus Hansma
Stil: Moderne Kunst – abstrakte Figuration
Das Werk ist derzeit hinter Glas mit Passepartout und Rahmen präsentiert. Die Fotografien ermöglichen eine genaue Beurteilung der Technik, der Inschrift sowie des Erhaltungszustands und sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Eine Zeichnung von besonders interessantem Charakter durch ihre Geschichte und ihren direkten Bezug zum Atelier und Unterricht Fernand Légers sowie durch die von Irus Hansma gegebene Identifikation zu Georges Bauquier.
Beschreibung
Originalzeichnung von Georges Bauquier (1910-1997), mit Bleistift in Schwarz / Graphit auf Papier ausgeführt, Maße 29 × 24 cm.
Das Werk stellt eine imposante organische Form mit ineinander greifenden Volumen dar, geschaffen durch eine bemerkenswerte Arbeit feiner, engster Schraffuren. Die Variationen in der Strichdichte erzeugen Schatten und Reliefs und verleihen der Komposition eine echte Volumenwahrnehmung. Die Zeichnung schwingt somit zwischen Figuration und Abstraktion, in einer Sprache, die typisch für die Recherchen der modernen Kunst zur Vereinfachung und Formenkonstruktion ist.
Das Werk weist die Besonderheit auf, die Inschrift/Signatur „F. LEGER“ direkt auf dem Blatt zu tragen. Die Zeichnung wurde von Irus Hansma als Georges Bauquier identifiziert. Da Bauquier Schüler bzw. enger Mitarbeiter von Fernand Léger war, muss diese Inschrift im Kontext seiner Ausbildung und Arbeit bei Léger gesehen werden. Es handelt sich hier also nicht darum, die Zeichnung als Werk von Fernand Léger auszustellen.
Georges Bauquier (1910-1997) ist ein französischer Maler, der eng mit Fernand Léger verbunden ist. Nach seiner Ausbildung an der École des Beaux-Arts trat er in den 1930er-Jahren in Léger’s Schule ein, wird sein Schüler bzw. Assistent. Nach dem Tod Fernand Légers im Jahr 1955 arbeitete Bauquier gemeinsam mit Nadia Léger an der Bewahrung und Kenntnis seines Werks. Er war maßgeblich an der Gründung des Musée Fernand Léger in Biot beteiligt und zählt zu den führenden Spezialisten seines Werks.
Die Identifizierung des Zeichnungsvorfalls geht auf Irus Hansma zurück, eine Spezialistin für das Werk von Fernand Léger. Sie arbeitete ab den 1980er-Jahren am Catalogue raisonné des Gemälde von Fernand Léger, das von Georges Bauquier initiiert wurde, und führte wichtige Forschungs- und Dokumentationsarbeiten zu Léger und seinem Werk fort.
Künstler: Georges Bauquier (1910-1997)
Technik: Bleistift in Schwarz / Graphit auf Papier
Maße: 29 × 24 cm
Inschrift/Signatur: „F. LEGER“
Identifikation: Irus Hansma
Stil: Moderne Kunst – abstrakte Figuration
Das Werk ist derzeit hinter Glas mit Passepartout und Rahmen präsentiert. Die Fotografien ermöglichen eine genaue Beurteilung der Technik, der Inschrift sowie des Erhaltungszustands und sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Eine Zeichnung von besonders interessantem Charakter durch ihre Geschichte und ihren direkten Bezug zum Atelier und Unterricht Fernand Légers sowie durch die von Irus Hansma gegebene Identifikation zu Georges Bauquier.

