Eine fossilierte Schale einer Gastropode des Kranaosphinctes-Ammoniten Perfekter Erhaltungszustand - Höhe: 370 mm - Breite: 320 mm- 14900 g - (1)





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Exemplar von Kranaosphinctes rabei, ein Ammoniten-Fossil aus dem Oberjura von Sakaraha, Madagaskar, gut erhaltene Gehäusemorphologie in rekonstituiertem Calcit, Maße 370 mm Höhe, 320 mm Breite, 130 mm Tiefe, Gewicht 14,9 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Exemplar von Kranaosphinctes rabei, Oberjura-Periode, Sakaraha — Dieses imposante Exemplar repräsentiert einen gut erhaltenen Fossilienfund von Kranaosphinctes rabei, einem Ammoniten aus der Familie Perisphinctidae. Die primäre mineralogische Identifikation ist Calcit, neu kristallisiert oder ersetzt, der die komplexe Morphologie der ursprünglichen Gehäuseform über Millionen von Jahren hinweg bewahrt hat. Die kristalline Bildung, obwohl makroskopisch nicht als klare Kristalle erkennbar, ist integraler Bestandteil der Fossilisation durch Per min eralisierung und Neu kristallisation der marinen karbonatischen Sedimente. Visuell zeigt der Ammonit eine überwiegend cremeweiße bis elfenbeinfarbene Färbung, mit eleganten Schattierungen von warmem Beige und Honig. Es sind auch Patinenschichten und Verkrustungen in ochre- und bräunlich-rostfarbener Tönung zu beobachten, die die Oberfläche mit natürlichem Farbokontaste bereichern. Die Transparenz fehlt, es handelt sich um einen opaken Fossilienfund, während die umliegende Matrix in den Gehäusestruktur integriert ist und Spuren des Fossilisationsprozesses in sedimentärem Gestein zeigt. Die geologische Herkunft dieses Kranaosphinctes rabei ist Sakaraha in der Region Atsimo-Andrefana im Südwesten Madagaskar. Die Lagerstätten dieser Zone sind bekannt für die Fülle mariner Fossilien des Oberjura, insbesondere aus der Oxfordie-Stufe, datiert auf ungefähr zwischen 161 und 156 Millionen Jahre. Dieser geologische Kontext deutet auf die Bildung in alten marineren Becken hin, reich an Organismen und Sedimenten, wobei das Ammoniten-Gehäuse rasch bedeckt und Diagenese unterzogen wurde. Die ästhetische Qualität des Stücks ist bemerkenswert, dank seiner beachtlichen Größe und der klar definierten Morphologie. Die weite, tiefe Spirale mit einem deutlich sichtbaren Zentralnabel wird durch gleichmäßige Windungen und robuste radial verlaufende Rippen hervorgehoben, die das Gehäuse durchziehen. Diese architektonischen Strukturelemente verleihen dem Fossil ein architektonisches und skulpturales Aussehen und machen es zu einem Stück mit großer visueller Wirkung und hohem schmückendem Wert. Die nahezu vollständige Integrität des Gehäuses, trotz Exponierung eines Querschnitts, unterstreicht seine Außergewöhnlichkeit. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, mit dem größten Teil des Gehäuses intakt und nur ein minimales Teil der Wohnkammer seitlich exponiert, was potenziell die innere Struktur freilegt. Es gibt keine signifikanten Schäden oder invasiven Restaurierungen, was die Originalität und Authentizität des Fundstücks belegt. Das Stück eignet sich aufgrund seines Gewichts und seiner Abmessungen sowohl für eine eigenständige Ausstellung als auch auf einer geeigneten Stützbasis, die seine Majestät und Stabilität betont. Aus sammlerischer Sicht ist ein Exemplar von Kranaosphinctes rabei in dieser Größe und mit diesem Conservierungsgrad eine hochwertige Anschaffung. Es repräsentiert nicht nur ein faszinierendes Zeugnis des Meereslebens des Jura, sondern auch ein Objekt großer natürlicher Schönheit. Seine Seltenheit und seine Herkunft aus einer klassischen Fundstelle für Ammonitenfossilien machen es besonders begehrenswert für erfahrene Sammler und Museen und positionieren es unter den Referenzexemplaren für die Art.
Der Verkäufer stellt sich vor
Exemplar von Kranaosphinctes rabei, Oberjura-Periode, Sakaraha — Dieses imposante Exemplar repräsentiert einen gut erhaltenen Fossilienfund von Kranaosphinctes rabei, einem Ammoniten aus der Familie Perisphinctidae. Die primäre mineralogische Identifikation ist Calcit, neu kristallisiert oder ersetzt, der die komplexe Morphologie der ursprünglichen Gehäuseform über Millionen von Jahren hinweg bewahrt hat. Die kristalline Bildung, obwohl makroskopisch nicht als klare Kristalle erkennbar, ist integraler Bestandteil der Fossilisation durch Per min eralisierung und Neu kristallisation der marinen karbonatischen Sedimente. Visuell zeigt der Ammonit eine überwiegend cremeweiße bis elfenbeinfarbene Färbung, mit eleganten Schattierungen von warmem Beige und Honig. Es sind auch Patinenschichten und Verkrustungen in ochre- und bräunlich-rostfarbener Tönung zu beobachten, die die Oberfläche mit natürlichem Farbokontaste bereichern. Die Transparenz fehlt, es handelt sich um einen opaken Fossilienfund, während die umliegende Matrix in den Gehäusestruktur integriert ist und Spuren des Fossilisationsprozesses in sedimentärem Gestein zeigt. Die geologische Herkunft dieses Kranaosphinctes rabei ist Sakaraha in der Region Atsimo-Andrefana im Südwesten Madagaskar. Die Lagerstätten dieser Zone sind bekannt für die Fülle mariner Fossilien des Oberjura, insbesondere aus der Oxfordie-Stufe, datiert auf ungefähr zwischen 161 und 156 Millionen Jahre. Dieser geologische Kontext deutet auf die Bildung in alten marineren Becken hin, reich an Organismen und Sedimenten, wobei das Ammoniten-Gehäuse rasch bedeckt und Diagenese unterzogen wurde. Die ästhetische Qualität des Stücks ist bemerkenswert, dank seiner beachtlichen Größe und der klar definierten Morphologie. Die weite, tiefe Spirale mit einem deutlich sichtbaren Zentralnabel wird durch gleichmäßige Windungen und robuste radial verlaufende Rippen hervorgehoben, die das Gehäuse durchziehen. Diese architektonischen Strukturelemente verleihen dem Fossil ein architektonisches und skulpturales Aussehen und machen es zu einem Stück mit großer visueller Wirkung und hohem schmückendem Wert. Die nahezu vollständige Integrität des Gehäuses, trotz Exponierung eines Querschnitts, unterstreicht seine Außergewöhnlichkeit. Der Erhaltungszustand ist ausgezeichnet, mit dem größten Teil des Gehäuses intakt und nur ein minimales Teil der Wohnkammer seitlich exponiert, was potenziell die innere Struktur freilegt. Es gibt keine signifikanten Schäden oder invasiven Restaurierungen, was die Originalität und Authentizität des Fundstücks belegt. Das Stück eignet sich aufgrund seines Gewichts und seiner Abmessungen sowohl für eine eigenständige Ausstellung als auch auf einer geeigneten Stützbasis, die seine Majestät und Stabilität betont. Aus sammlerischer Sicht ist ein Exemplar von Kranaosphinctes rabei in dieser Größe und mit diesem Conservierungsgrad eine hochwertige Anschaffung. Es repräsentiert nicht nur ein faszinierendes Zeugnis des Meereslebens des Jura, sondern auch ein Objekt großer natürlicher Schönheit. Seine Seltenheit und seine Herkunft aus einer klassischen Fundstelle für Ammonitenfossilien machen es besonders begehrenswert für erfahrene Sammler und Museen und positionieren es unter den Referenzexemplaren für die Art.

