Modellbau 1:35 - Modellauto - Militärfahrzeug - Aus Sammlungsauflösung. Nicht bespielt.





3 € | ||
|---|---|---|
2 € | ||
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 142876 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fertigmodell (1:35): Sonderkraftfahrzeug 4 (Sd.Kfz. 4) „Maultier“
Das Sonderkraftfahrzeug 4 (Sd.Kfz. 4), im Soldatenjargon auch als überpanzertes „Maultier“ bekannt, war ein gepanzertes Halbkettenfahrzeug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Es wurde ab 1942 speziell entwickelt, um den extremen Schlamm- und Schneebedingungen an der Ostfront standzuhalten. Als Basis diente das Fahrgestell des 3-Tonnen-Lkw Opel Blitz Typ S, dessen Hinterachse durch ein britisches Carden-Loyd-Kettenlaufwerk (vom Typ Panzer I) ersetzt wurde.
Sd.Kfz. 4/1 (Panzerwerfer 42): Die weitaus bekanntere, bewaffnete Version. Auf dem Dach des gepanzerten Aufbaus wurde ein um 360° drehbarer Zehnling-Raketenwerfer im Kaliber 15 cm installiert (basierend auf dem Nebelwerfer 41). Von dieser mobilen Artillerieplattform wurden zwischen April 1943 und März 1945 genau 300 Fahrzeuge exklusiv bei Opel gebaut.
Der Panzerwerfer 42 (Sd.Kfz. 4/1) war eine direkte Antwort auf die sowjetischen "Stalinorgeln" (BM-13). Da die herkömmlichen, gezogenen Nebelwerfer beim Abfeuern massive Rauchschweife hinterließen, gerieten sie schnell unter tödliches Gegenfeuer. Die gepanzerte Maultier-Variante erlaubte es den Besatzungen, eine komplette Salve von 10 Raketen innerhalb von nur 10 Sekunden abzufeuern und die Stellung sofort wieder zu wechseln („Shoot and Scoot“). Zudem bot die Panzerung der Mannschaft Schutz, ohne dass diese das Fahrzeug zum Feuern verlassen musste.
TOP-Modell !!!
Fertigmodell (1:35): Sonderkraftfahrzeug 4 (Sd.Kfz. 4) „Maultier“
Das Sonderkraftfahrzeug 4 (Sd.Kfz. 4), im Soldatenjargon auch als überpanzertes „Maultier“ bekannt, war ein gepanzertes Halbkettenfahrzeug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Es wurde ab 1942 speziell entwickelt, um den extremen Schlamm- und Schneebedingungen an der Ostfront standzuhalten. Als Basis diente das Fahrgestell des 3-Tonnen-Lkw Opel Blitz Typ S, dessen Hinterachse durch ein britisches Carden-Loyd-Kettenlaufwerk (vom Typ Panzer I) ersetzt wurde.
Sd.Kfz. 4/1 (Panzerwerfer 42): Die weitaus bekanntere, bewaffnete Version. Auf dem Dach des gepanzerten Aufbaus wurde ein um 360° drehbarer Zehnling-Raketenwerfer im Kaliber 15 cm installiert (basierend auf dem Nebelwerfer 41). Von dieser mobilen Artillerieplattform wurden zwischen April 1943 und März 1945 genau 300 Fahrzeuge exklusiv bei Opel gebaut.
Der Panzerwerfer 42 (Sd.Kfz. 4/1) war eine direkte Antwort auf die sowjetischen "Stalinorgeln" (BM-13). Da die herkömmlichen, gezogenen Nebelwerfer beim Abfeuern massive Rauchschweife hinterließen, gerieten sie schnell unter tödliches Gegenfeuer. Die gepanzerte Maultier-Variante erlaubte es den Besatzungen, eine komplette Salve von 10 Raketen innerhalb von nur 10 Sekunden abzufeuern und die Stellung sofort wieder zu wechseln („Shoot and Scoot“). Zudem bot die Panzerung der Mannschaft Schutz, ohne dass diese das Fahrzeug zum Feuern verlassen musste.
TOP-Modell !!!

