Spanien. 1 Lettera di cambio 1828 1828

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Eine spanische Wechselurkunde aus dem Jahr 1828, in Madrid am 24. März 1828 ausgestellt, auf Sicht zugunsten von D. Manuel Rivas zahlbar, mit Rückseitendarstellungen, original und nicht geprüft, in hervorragendem Zustand.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses historische Dokument ist ein spanisches Wechselbrief (Letra de Cambio) aus dem Jahr 1828, ein äußerst wichtiges Finanz- und Handelsinstrument der damaligen Zeit, das verwendet wurde, um Geld zwischen verschiedenen Städten zu transferieren, ohne physisch Gold oder Silber bewegen zu müssen.
Das Dokument ist vollständig original, gedruckt auf Wasserzeichenpapier mit vordruckten Teilen (Logo und feste Formeln) und weitgehend von Hand in eleganter Kurrentschrift des 19. Jahrhunderts ausgefüllt.

# Detaillierte Frontbeschreibung (Recto)
* Ort und Datum: Oben links ist deutlich zu lesen: "Madrid á 24 de Marzo de 1828" (Madrid, 24. März 1828).
* Betrag: Oben rechts, eingefasst in einen prestempelten dekorativen Rahmen, ist der Wert angegeben: "Son Rs. Vn. 321 y 20 mrs.", das heißt 321 Reales de Vellón und 20 Maravedís (die Währung Spaniens zu dieser Zeit).
* Kupferstich/Vignette (Links): Zeigt ein reich verziertestes Wappen mit Bändern, ein Dreizack, Pfeile und ein zentrales Monogramm. Unten ist ein fein graviertes Feld mit einer maritimen Landschaft dargestellt, entlang einer Küstenleuchte (oder Leuchtturm) und zwei Segelschiffen, Symbol des Seehandels. Oben ist die Seriennummer des Moduls gedruckt: N.° 13022.
* Haupttext: Der Brief ordnet die Zahlung "Auf Sicht" (bei Vorlage) zugunsten von D. Manuel Rivas an.
Der Text enthält einige epochebedingte Kalamus-Kreuzungen in den mittleren Zeilen, eine gängige Praxis, wenn man die genauen Verwendungszwecke oder Währungsbedingungen korrigieren musste ("valor que sentará Vm. en cuenta...").
* Unterschriften und Zahlungsempfänger: Unten rechts befindet sich die eigenhändige Unterschrift des Wechselinhabers, Joaquin Alcaide. Unten links ist der Zahlungsempfänger (der Tratterie) der Stadt Ávila angegeben.

# Beschreibung der Rückseite (Verso)
Die vertikalen Abbildungen zeigen die Rückseite des Dokuments, die die sogenannten "Giratas" (Endosse) enthält. Wenn der ursprüngliche Bevollmächtigte das Guthaben an eine andere Person weitergeben wollte, schrieb er am Rand die Girata-Formel:

1. Die erste Girata ist vom selben Manuel Rivas zugunsten von D. José Perez unterzeichnet, datiert in Cebreros, 31. März 1828.
2. Die zweite Girata überträgt das Geld weiter zugunsten von D. Laureano Martin Muro, datiert in Cebreros und Avila, 3. April 1828, unterzeichnet von José Perez.
3. Am Ende befindet sich die endgültige Zahlungsbestätigung ("Recibí") in Form einer Unterschrift des letzten Begünstigten.

Die handschriftlichen Namen und Unterschriften gehören ausschließlich lokalen Militärbeamten, Händlern und privaten Bankiers in Spanien im 19. Jahrhundert:
• Joaquín Alcaide: Der Bürger oder Händler, der den Wechsel in Madrid ausgestellt und unterschrieben hat.
• Manuel Rivas: Der erste Zahlungsempfänger, dessen eigenhändige Unterschrift sowohl auf dem Vorder- als auch auf dem Rückseite zur Übertragung des Titels erscheint.
• Santos Aboín: Im Text mit dem militärischen Rang "Colonel" angegeben, in Ávila stationiert oder mit der Verwaltung von Ávila verbunden.
• José Pera und Laureano Martínez Muro: Einwohner oder Händler der Stadt Ávila, die die folgenden Giratas im Rückseite im April 1828 unterschrieben haben.
Trotz fehlender Berühmtheit besitzt das Dokument einen hervorragenden historischen und sammlerischen Wert für Liebhaber von Scripophilie, bedingt durch sein hohes Alter (1828), die vollständig handschriftliche Ausführung im epocheblichen Kursivschrift und den Vorliegen des vorStampierten königlichen Steuerzeichens (Papel Sellado).

# Einschätzung und Sammlerwert
Finanzdokumente aus der Vorscheine- bzw. Vorbriefmarken-ära und Wechselbriefe aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind bei Sammlern von Postgeschichte, Scripophilie und Wirtschaftsgeschichte sehr geschätzt.

Faktoren, die den Wert bestimmen:

* Stärken: Der Erhaltungszustand ist hervorragend, das Papier hat keine zerstörerischen Risse, die Unterschriften sind scharf, die galischen Tinten sind gut gedruckt, und das Vorliegen der vollständigen Giratas auf der Rückseite macht die "Geschichte" des Dokuments intakt und sehr interessant für Sammler. Die Vignette mit den Schiffen ist außerdem ein stark nachgefragtes grafisches Motiv.
* Einschränkungen: Trotz der hervorragenden Qualität und des Alters (fast zwei Jahrhunderte) sind Wechselbriefe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts keine absoluten Raritäten; es kursieren mehrere Exemplare auf spezialisierten Märkten, was den Preis erschwinglich hält.

AI-Hilfe Produktbeschreibung

Ausgezeichneter historischer Wert der Scripophilie
Sie werden in A4-PVC-Beuteln aufbewahrt.
Gute Erhaltung. Beachten Sie das Bild für einen korrekten Eindruck
Versand erfolgt mit Einschreiben und Sendungsverfolgung inklusive, und die Verpackung ist geschützt.

Dieses historische Dokument ist ein spanisches Wechselbrief (Letra de Cambio) aus dem Jahr 1828, ein äußerst wichtiges Finanz- und Handelsinstrument der damaligen Zeit, das verwendet wurde, um Geld zwischen verschiedenen Städten zu transferieren, ohne physisch Gold oder Silber bewegen zu müssen.
Das Dokument ist vollständig original, gedruckt auf Wasserzeichenpapier mit vordruckten Teilen (Logo und feste Formeln) und weitgehend von Hand in eleganter Kurrentschrift des 19. Jahrhunderts ausgefüllt.

# Detaillierte Frontbeschreibung (Recto)
* Ort und Datum: Oben links ist deutlich zu lesen: "Madrid á 24 de Marzo de 1828" (Madrid, 24. März 1828).
* Betrag: Oben rechts, eingefasst in einen prestempelten dekorativen Rahmen, ist der Wert angegeben: "Son Rs. Vn. 321 y 20 mrs.", das heißt 321 Reales de Vellón und 20 Maravedís (die Währung Spaniens zu dieser Zeit).
* Kupferstich/Vignette (Links): Zeigt ein reich verziertestes Wappen mit Bändern, ein Dreizack, Pfeile und ein zentrales Monogramm. Unten ist ein fein graviertes Feld mit einer maritimen Landschaft dargestellt, entlang einer Küstenleuchte (oder Leuchtturm) und zwei Segelschiffen, Symbol des Seehandels. Oben ist die Seriennummer des Moduls gedruckt: N.° 13022.
* Haupttext: Der Brief ordnet die Zahlung "Auf Sicht" (bei Vorlage) zugunsten von D. Manuel Rivas an.
Der Text enthält einige epochebedingte Kalamus-Kreuzungen in den mittleren Zeilen, eine gängige Praxis, wenn man die genauen Verwendungszwecke oder Währungsbedingungen korrigieren musste ("valor que sentará Vm. en cuenta...").
* Unterschriften und Zahlungsempfänger: Unten rechts befindet sich die eigenhändige Unterschrift des Wechselinhabers, Joaquin Alcaide. Unten links ist der Zahlungsempfänger (der Tratterie) der Stadt Ávila angegeben.

# Beschreibung der Rückseite (Verso)
Die vertikalen Abbildungen zeigen die Rückseite des Dokuments, die die sogenannten "Giratas" (Endosse) enthält. Wenn der ursprüngliche Bevollmächtigte das Guthaben an eine andere Person weitergeben wollte, schrieb er am Rand die Girata-Formel:

1. Die erste Girata ist vom selben Manuel Rivas zugunsten von D. José Perez unterzeichnet, datiert in Cebreros, 31. März 1828.
2. Die zweite Girata überträgt das Geld weiter zugunsten von D. Laureano Martin Muro, datiert in Cebreros und Avila, 3. April 1828, unterzeichnet von José Perez.
3. Am Ende befindet sich die endgültige Zahlungsbestätigung ("Recibí") in Form einer Unterschrift des letzten Begünstigten.

Die handschriftlichen Namen und Unterschriften gehören ausschließlich lokalen Militärbeamten, Händlern und privaten Bankiers in Spanien im 19. Jahrhundert:
• Joaquín Alcaide: Der Bürger oder Händler, der den Wechsel in Madrid ausgestellt und unterschrieben hat.
• Manuel Rivas: Der erste Zahlungsempfänger, dessen eigenhändige Unterschrift sowohl auf dem Vorder- als auch auf dem Rückseite zur Übertragung des Titels erscheint.
• Santos Aboín: Im Text mit dem militärischen Rang "Colonel" angegeben, in Ávila stationiert oder mit der Verwaltung von Ávila verbunden.
• José Pera und Laureano Martínez Muro: Einwohner oder Händler der Stadt Ávila, die die folgenden Giratas im Rückseite im April 1828 unterschrieben haben.
Trotz fehlender Berühmtheit besitzt das Dokument einen hervorragenden historischen und sammlerischen Wert für Liebhaber von Scripophilie, bedingt durch sein hohes Alter (1828), die vollständig handschriftliche Ausführung im epocheblichen Kursivschrift und den Vorliegen des vorStampierten königlichen Steuerzeichens (Papel Sellado).

# Einschätzung und Sammlerwert
Finanzdokumente aus der Vorscheine- bzw. Vorbriefmarken-ära und Wechselbriefe aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sind bei Sammlern von Postgeschichte, Scripophilie und Wirtschaftsgeschichte sehr geschätzt.

Faktoren, die den Wert bestimmen:

* Stärken: Der Erhaltungszustand ist hervorragend, das Papier hat keine zerstörerischen Risse, die Unterschriften sind scharf, die galischen Tinten sind gut gedruckt, und das Vorliegen der vollständigen Giratas auf der Rückseite macht die "Geschichte" des Dokuments intakt und sehr interessant für Sammler. Die Vignette mit den Schiffen ist außerdem ein stark nachgefragtes grafisches Motiv.
* Einschränkungen: Trotz der hervorragenden Qualität und des Alters (fast zwei Jahrhunderte) sind Wechselbriefe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts keine absoluten Raritäten; es kursieren mehrere Exemplare auf spezialisierten Märkten, was den Preis erschwinglich hält.

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Ausgezeichneter historischer Wert der Scripophilie
Sie werden in A4-PVC-Beuteln aufbewahrt.
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Details

Epoche
1400-1900
Bewertungsgrad (zertifizierte Banknote)
Nicht zertifiziert
Over 200 years old
Nein
Land/ Provinz
Spanien
Jahr / Periode und Variation
1828
Menge x Nennwert
1 Lettera di cambio 1828
Stückzahl
1
Darstellung/Thema
Geschichte
Verkauft von
ItalienVerifiziert
197
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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