Shigechi Nagano - Magazine Work 60s - 2009





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Shigechi Nagano’s Magazine Work 60s ist eine Erstausgabe in Hartpappebindung mit Schutzumschlag, 88 Seiten, ursprünglich auf Japanisch veröffentlicht, 2009 von Life goes on & TAXI.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Shigeichi Nagano hat seine Werke in verschiedenen Medienformen veröffentlicht, hauptsächlich durch Fotografiemagazine wie „Asahi Camera“ und „Camera Mainichi“ von den späten 1950er bis zu den frühen 1970er Jahren. Viele Motive beziehen sich auf den Konflikt der Menschen in Bezug auf die Gesellschaft, die vor dem Hintergrund des rasanten wirtschaftlichen Wachstums deutlich verändert wurde. Mr. Nagano, der die Moderne kritisch betrachtete, wurde als „Foto-Essayist“ bezeichnet und zog dadurch Aufmerksamkeit als Fotograf auf sich, der sich von den damals bestehenden Fotojournalisten unterschied.
In der Mitte der 1950er Jahre, als der Fotojournalismus immer populärer wurde, erhielt Nagano Aufmerksamkeit, da seine Arbeiten intellektuell frisch wirkten; frühere Dokumentarfotografien waren im Allgemeinen Foto-Reportagen, das heißt sie wurden regelmäßig durch die Illustrierung einer Geschichte innerhalb objektiver Aufzeichnungen entwickelt. Dem gegenüber symbolisch erfasste Naganos Methodik ein einzelnes Ereignis durch sein eigenes subjektives Auge und verfolgte die fotografische Komposition durch visuelles Empfinden, soweit wie möglich ohne eine Handlungsführung.
— aus dem Vorwort von Manabu Torihara
Diese Besonderheiten werden in diesem Buch gezeigt, das mit Fotos aufgebaut ist, die von Shigeichi Nagano in den späten 1950er bis frühen 1970er Jahren in Magazinen veröffentlicht wurden.
Im Gegensatz zu traditionellen Fotojournalisten der 1950er Jahre, die sich auf lineare, objektive Nachrichten-Reportagen verließen („Photo Reportage“), prägte Nagano einen Stil der „Photo-Essay“. Er nutzte ein hoch individuelles, subjektives Auge, um einzelne Ereignisse festzuhalten. Seine Arbeiten priorisieren eine starke visuelle Komposition über eine strikte Handlungsführung.
Das Buch fängt hauptsächlich die Spannung und den Konflikt gewöhnlicher Bürger ein, die sich durch eine japanische Gesellschaft navigieren, die sich durch das schnelle nachkriegswirtschaftliche Wachstum wandelte. Er ist besonders bekannt dafür, den Alltag, Pendeln und Routinen der Sarariman (Gehaltsmänner) mit einer deutlichen Mischung aus kritischer Beobachtung und Humor zu dokumentieren.
Beeinflusst stark von Henri Cartier-Bresson und Robert Capa war Nagano eine prominente Figur der japanischen Nachkriegs-Fotorealismus-Schule. Seine Arbeiten zeigen ungeposierte, rohe Elemente der Straßenfotografie neben industriellen Sozialdokumentationen, wie Bilder von Minenarbeitern, Bauern und Riot-Polizei aus der Epoche.
Gebundene Ausgabe unter Schutzumschlag, 26,4 x 20 cm, Schwarz-Weiß- und Farbfotografien. Erstausgabe.
Exemplar und Schutzumschlag in feinem Zustand.
Shigeichi Nagano hat seine Werke in verschiedenen Medienformen veröffentlicht, hauptsächlich durch Fotografiemagazine wie „Asahi Camera“ und „Camera Mainichi“ von den späten 1950er bis zu den frühen 1970er Jahren. Viele Motive beziehen sich auf den Konflikt der Menschen in Bezug auf die Gesellschaft, die vor dem Hintergrund des rasanten wirtschaftlichen Wachstums deutlich verändert wurde. Mr. Nagano, der die Moderne kritisch betrachtete, wurde als „Foto-Essayist“ bezeichnet und zog dadurch Aufmerksamkeit als Fotograf auf sich, der sich von den damals bestehenden Fotojournalisten unterschied.
In der Mitte der 1950er Jahre, als der Fotojournalismus immer populärer wurde, erhielt Nagano Aufmerksamkeit, da seine Arbeiten intellektuell frisch wirkten; frühere Dokumentarfotografien waren im Allgemeinen Foto-Reportagen, das heißt sie wurden regelmäßig durch die Illustrierung einer Geschichte innerhalb objektiver Aufzeichnungen entwickelt. Dem gegenüber symbolisch erfasste Naganos Methodik ein einzelnes Ereignis durch sein eigenes subjektives Auge und verfolgte die fotografische Komposition durch visuelles Empfinden, soweit wie möglich ohne eine Handlungsführung.
— aus dem Vorwort von Manabu Torihara
Diese Besonderheiten werden in diesem Buch gezeigt, das mit Fotos aufgebaut ist, die von Shigeichi Nagano in den späten 1950er bis frühen 1970er Jahren in Magazinen veröffentlicht wurden.
Im Gegensatz zu traditionellen Fotojournalisten der 1950er Jahre, die sich auf lineare, objektive Nachrichten-Reportagen verließen („Photo Reportage“), prägte Nagano einen Stil der „Photo-Essay“. Er nutzte ein hoch individuelles, subjektives Auge, um einzelne Ereignisse festzuhalten. Seine Arbeiten priorisieren eine starke visuelle Komposition über eine strikte Handlungsführung.
Das Buch fängt hauptsächlich die Spannung und den Konflikt gewöhnlicher Bürger ein, die sich durch eine japanische Gesellschaft navigieren, die sich durch das schnelle nachkriegswirtschaftliche Wachstum wandelte. Er ist besonders bekannt dafür, den Alltag, Pendeln und Routinen der Sarariman (Gehaltsmänner) mit einer deutlichen Mischung aus kritischer Beobachtung und Humor zu dokumentieren.
Beeinflusst stark von Henri Cartier-Bresson und Robert Capa war Nagano eine prominente Figur der japanischen Nachkriegs-Fotorealismus-Schule. Seine Arbeiten zeigen ungeposierte, rohe Elemente der Straßenfotografie neben industriellen Sozialdokumentationen, wie Bilder von Minenarbeitern, Bauern und Riot-Polizei aus der Epoche.
Gebundene Ausgabe unter Schutzumschlag, 26,4 x 20 cm, Schwarz-Weiß- und Farbfotografien. Erstausgabe.
Exemplar und Schutzumschlag in feinem Zustand.

