Willem Bastiaan Tholen (1860-1931) - Het avondmaal





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„Het avondmaal“ von Willem Bastiaan Tholen (1860–1931), Öl auf Leinwand im impressionistischen Stil, Innenraumszene aus den Niederlanden, 1888, 17 × 33 cm, signiert und datiert 1888.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöne Studie von Tholen. Signiert und datiert 1888 rechts unten
Herkunft:
Auktionshaus Sotheby Amsterdam, ca. 2000 (Inventarnummer in Kreide auf der Rückseite)
Privatsammlung aus den Niederlanden.
Vergleichbares Werk (aus demselben Jahr) bei Christie's und Sotheby's versteigert, siehe letzte Abbildungen.
Tholen wurde 1860 in Amsterdam geboren als Sohn des Malers und späteren Kunsthändlers Pieter Hendrik Hermanus Tholen und Johanna Maria Arendsen. Er wuchs in Kampen in einem künstlerischen Umfeld auf. Tholen erhielt eine Ausbildung an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam, wo er das M.O.-Zertifikat Zeichnen erwarb, und an der Polytechnischen Schule in Delft, wo er das M.O.-Zertifikat Geradliniges Zeichnen erwarb. Unter anderem erhielt er Unterricht von Paul Joseph Constantin Gabriël. In Delft erhielt Tholen Unterricht von Adolf le Comte.
Tholen ließ sich nach seiner Ausbildung als Zeichenlehrer in Gouda und danach in Kampen nieder. Er wohnte und arbeitete anschließend in verschiedenen Orten in den Niederlanden. Die Natur bildete für Tholen die größte Inspirationsquelle.
Tholen heiratete 1886 Jacoba Suzanna Muller, die 1918 verstarb. 1919 heiratete er erneut Lita de Ranitz. Er wohnte und arbeitete in Den Haag in der sogenannten Kanaalvilla. Er war Mitglied der Künstlergemeinschaft Pulchri Studio in Den Haag. Er verstarb im Dezember 1931 im Alter von 71 Jahren in seinem Wohnort Den Haag. Er wurde auf dem Nieuwe Begraafplaats an der Soerenseweg in Apeldoorn in dem Grab seines Vaters beerdigt.
Sein Werk wurde 1903 mit der 'Goldenen Medaille' ausgezeichnet, gestiftet von Königinmutter Emma.
Wird sorgfältig verpackt und per eingeschriebener Post verschickt.
Sehr schöne Studie von Tholen. Signiert und datiert 1888 rechts unten
Herkunft:
Auktionshaus Sotheby Amsterdam, ca. 2000 (Inventarnummer in Kreide auf der Rückseite)
Privatsammlung aus den Niederlanden.
Vergleichbares Werk (aus demselben Jahr) bei Christie's und Sotheby's versteigert, siehe letzte Abbildungen.
Tholen wurde 1860 in Amsterdam geboren als Sohn des Malers und späteren Kunsthändlers Pieter Hendrik Hermanus Tholen und Johanna Maria Arendsen. Er wuchs in Kampen in einem künstlerischen Umfeld auf. Tholen erhielt eine Ausbildung an der Rijksakademie van beeldende kunsten in Amsterdam, wo er das M.O.-Zertifikat Zeichnen erwarb, und an der Polytechnischen Schule in Delft, wo er das M.O.-Zertifikat Geradliniges Zeichnen erwarb. Unter anderem erhielt er Unterricht von Paul Joseph Constantin Gabriël. In Delft erhielt Tholen Unterricht von Adolf le Comte.
Tholen ließ sich nach seiner Ausbildung als Zeichenlehrer in Gouda und danach in Kampen nieder. Er wohnte und arbeitete anschließend in verschiedenen Orten in den Niederlanden. Die Natur bildete für Tholen die größte Inspirationsquelle.
Tholen heiratete 1886 Jacoba Suzanna Muller, die 1918 verstarb. 1919 heiratete er erneut Lita de Ranitz. Er wohnte und arbeitete in Den Haag in der sogenannten Kanaalvilla. Er war Mitglied der Künstlergemeinschaft Pulchri Studio in Den Haag. Er verstarb im Dezember 1931 im Alter von 71 Jahren in seinem Wohnort Den Haag. Er wurde auf dem Nieuwe Begraafplaats an der Soerenseweg in Apeldoorn in dem Grab seines Vaters beerdigt.
Sein Werk wurde 1903 mit der 'Goldenen Medaille' ausgezeichnet, gestiftet von Königinmutter Emma.
Wird sorgfältig verpackt und per eingeschriebener Post verschickt.

