Joan Torres de Torres (1953) - Venecia





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk, das zu Torres de Torres gehört, und eine ruhige städtische Kanallandschaft zeigt, umgeben von alten Gebäuden und Vegetation, deren Formen sich in dunklem, stillen Wasser spiegeln. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es ausstrahlt.
· Maße ohne Rahmen: 61x50x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler auf der Rückseite des Werks.
· Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind Bestandteil der Lottbeschreibung. Digitale Mockup-Darstellung als Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Gemälde wird fachgerecht von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien zum Schutz verwendet werden. Der Versandpreis deckt die Kosten für die professionelle Verpackung sowie den Transport ab.
Der Versand erfolgt via Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand ist möglich.
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Dieses Bild zeigt eine verlockende Stadtszene, die sich um einen Kanal dreht, der sich zwischen alten Gebäuden hineinzieht und in der Ferne zu verschwinden scheint. Das Wasser nimmt das Zentrum und den Großteil der Komposition ein und wird zum verbindenden Element zwischen Fassaden, Vegetation, Himmel und Schatten durch eine ausgedehnte Reflektionsfläche. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Stille und Andacht, als sei die Stadt für einige Augenblicke eingefroren und nur die langsame Bewegung des Wassers bleibe.
Die Perspektive führt den Blick von unten zum Kanalende im Hintergrund. Die beiden Ufer treten diagonal vor und kommen schrittweise näher, wodurch eine intensive Tiefenwirkung entsteht. Diese visuelle Reise lädt den Betrachter ein, dem Verlauf des Wassers zu folgen und sich vorzustellen, welche Straßen, Brücken oder städtischen Winkel hinter den Gebäuden liegen könnten, die die Sicht teilweise abschirmen.
Auf der linken Seite erscheint ein schmaler, erhöhter Spazierweg, der dem Verlauf des Kanals folgt. Die helle Oberfläche kontrastiert mit dem dunklen Wasser und scheint von einer kleinen Mauer begrenzt zu sein. Der Pfad krümmt sich sanft nach hinten, verschwindet hinter einer üppigen Vegetation. Diese Verbindung aus Architektur und Natur mildert die Strenge der Bauwerke und verleiht dem urbanen Umfeld Frische.
Die Vegetation am Ufer formt eine dichte Ansammlung grünlicher, grauer und bläulicher Töne. Ihre unregelmäßigen Kronen ragen in den Kanal hinein und scheinen die dahinterliegenden Gebäude teilweise zu verdecken. Die helleren Bereiche deuten auf durch das Licht erreichte Blätter hin, während dunklere Grünnuancen Schattenräume schaffen. Dieser grüne Streifen setzt einen schönen Kontrast zu den warmen Fassaden am gegenüberliegenden Ufer.
Auf der rechten Seite erhebt sich eine Abfolge alter Gebäude, deren Wände direkt bis zum Wasser hinabreichen. Die Fassaden zeigen eine reizvolle Palette von Ocker-, Erd-, Rosé-, Braun- und Grau-Tönen, begleitet von helleren Bereichen, die vom Zahn der Zeit gezeichnet wirken. Die dunklen Fenster verteilen sich in unterschiedlichen Höhen und brechen die Geschlossenheit der Wände, was stille, geschichtsbetonte Innenräume andeutet.
Einige Bauten weisen Obergeschosse in warmen Tönen auf, mit Reihen schmaler Fenster, die sich geordnet wiederholen. Andere Fassaden sind schlichter und besitzen kleine, isolierte Öffnungen nahe der Wasseroberfläche. Die Vielfalt an Höhen, Farben und Proportionen bereichert das architektonische Ensemble und vermittelt den Eindruck einer Stadt, die langsam gewachsen ist und Gebäude verschiedener Epochen ansammelt.
In der Ferne scheinen sich die Bauwerke zu gruppieren und den Kanal zu umschließen. Ihre Konturen werden allmählich unschärfer und überziehen sich mit sanften Farbtönen, wodurch eine einhüllende Atmosphäre entsteht. Kleine grüne Akzente an Balkonen oder Fenstern deuten auf Pflanzen und häusliches Leben hin. Diese Details verleihen der Szene Menschlichkeit, auch wenn keine Personen an den Ufern zu sehen sind.
Wasser zeigt eine tiefe Farbgebung und mischt dunkle Grüntöne, blau-graue Töne, Braun- und Schwarzanteile sowie Weiß-Glanzlichter. Auf seiner Oberfläche spiegeln sich fragmentarische Ansichten der Gebäude und Bäume. Die vertikalen Reflexe warmer Fassaden vermischen sich mit den tiefen Schatten des Kanals, während helle Bereiche das Himmelslicht einzufangen scheinen. Diese Überlagerung macht das Wasser zu einem wandelbaren und geheimnisvollen Spiegel.
Im unteren Teil werden die Reflexe breiter und diffus. Eine ausgedehnte blaulich-weiße Zone dominiert das Zentrum, als habe sich der Himmel zwischen die Schatten gedrängt. Ringsherum erscheinen grüne und dunkle Formen, die sich auf Bäume und nahegelegene Gebäude beziehen. Das Fehlen scharfer Konturen verleiht dem Wasser ein weiches, ruhiges und leicht unwirkliches Erscheinungsbild und verstärkt den eindrucksvollen Charakter des Werks.
Das Fehlen von Booten und Personen verstärkt das Gefühl der Stille. Der Kanal wirkt wie ein stiller Pfad durch die Stadt, der am Morgen oder nach einem Regen verläuft, wenn die Straßen leer sind und die Feuchtigkeit die Farben intensiviert. Der Betrachter kann das geringe Plätschern des Wassers gegen die Wände, ein fernes Echo aus den Häusern und die frische Luft, die zwischen den Fassaden zirkuliert, imaginiert.
Dieses Werk schafft einen interessanten Dialog zwischen der Solidität der Architektur und der wandelbaren Natur der Reflexionen. Die Gebäude stehen für Beständigkeit, Gedächtnis und Zeitlauf, während das Wasser fortwährend seine Formen und Farben verändert. Diese Gegenüberstellung verleiht der Szene emotionale Tiefe und ermöglicht eine Betrachtung nicht nur als städtische Aussicht, sondern auch als Bild, das mit Erinnerung, Stille und der Schönheit des Alltäglichen verbunden ist.
Die allgemeine Atmosphäre besitzt einen intimen, melancholischen Charakter. Gedämpfte Farben, sanftes Licht und tiefe Schatten erzeugen eine geheimnisvolle Stimmung, ohne beunruhigend zu wirken. Der Kanal fungiert als stiller Weg, der durch die Stadt führt und Fragmenten aus allem, was ihn umgibt, auf seiner Oberfläche bewahrt. Jedes Fenster, jede Wand und jeder Baum scheint sich im Wasser zu verdoppeln und eine zerbrechlichere, poetischere Existenz zu gewinnen.
Insgesamt bietet dieses Bild eine ruhige und zutiefst evocative Sicht auf einen städtischen Kanal, gesäumt von alten Gebäuden und üppiger Vegetation, dessen Formen sich in dunklem, ruhigem Wasser spiegeln. Die markante Perspektive, der Reichtum der Reflexionen und die stille Atmosphäre verwandeln die Szene in ein Bild voller Tiefe, Nostalgie und Geheimnis, das die intime Schönheit einer Stadt vermittelt, betrachtet vom Wasser.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk, das zu Torres de Torres gehört, und eine ruhige städtische Kanallandschaft zeigt, umgeben von alten Gebäuden und Vegetation, deren Formen sich in dunklem, stillen Wasser spiegeln. Das Gemälde besticht durch seine hervorragende Technik und die große malerische Qualität, die es ausstrahlt.
· Maße ohne Rahmen: 61x50x2 cm.
· Öl auf Leinwand, handsigniert vom Künstler auf der Rückseite des Werks.
· Das Stück befindet sich in einem guten Erhaltungszustand.
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtiger Hinweis: Die enthaltenen Fotografien sind Bestandteil der Lottbeschreibung. Digitale Mockup-Darstellung als Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.
Das Gemälde wird fachgerecht von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) verpackt, wobei hochwertige Materialien zum Schutz verwendet werden. Der Versandpreis deckt die Kosten für die professionelle Verpackung sowie den Transport ab.
Der Versand erfolgt via Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand ist möglich.
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Dieses Bild zeigt eine verlockende Stadtszene, die sich um einen Kanal dreht, der sich zwischen alten Gebäuden hineinzieht und in der Ferne zu verschwinden scheint. Das Wasser nimmt das Zentrum und den Großteil der Komposition ein und wird zum verbindenden Element zwischen Fassaden, Vegetation, Himmel und Schatten durch eine ausgedehnte Reflektionsfläche. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Stille und Andacht, als sei die Stadt für einige Augenblicke eingefroren und nur die langsame Bewegung des Wassers bleibe.
Die Perspektive führt den Blick von unten zum Kanalende im Hintergrund. Die beiden Ufer treten diagonal vor und kommen schrittweise näher, wodurch eine intensive Tiefenwirkung entsteht. Diese visuelle Reise lädt den Betrachter ein, dem Verlauf des Wassers zu folgen und sich vorzustellen, welche Straßen, Brücken oder städtischen Winkel hinter den Gebäuden liegen könnten, die die Sicht teilweise abschirmen.
Auf der linken Seite erscheint ein schmaler, erhöhter Spazierweg, der dem Verlauf des Kanals folgt. Die helle Oberfläche kontrastiert mit dem dunklen Wasser und scheint von einer kleinen Mauer begrenzt zu sein. Der Pfad krümmt sich sanft nach hinten, verschwindet hinter einer üppigen Vegetation. Diese Verbindung aus Architektur und Natur mildert die Strenge der Bauwerke und verleiht dem urbanen Umfeld Frische.
Die Vegetation am Ufer formt eine dichte Ansammlung grünlicher, grauer und bläulicher Töne. Ihre unregelmäßigen Kronen ragen in den Kanal hinein und scheinen die dahinterliegenden Gebäude teilweise zu verdecken. Die helleren Bereiche deuten auf durch das Licht erreichte Blätter hin, während dunklere Grünnuancen Schattenräume schaffen. Dieser grüne Streifen setzt einen schönen Kontrast zu den warmen Fassaden am gegenüberliegenden Ufer.
Auf der rechten Seite erhebt sich eine Abfolge alter Gebäude, deren Wände direkt bis zum Wasser hinabreichen. Die Fassaden zeigen eine reizvolle Palette von Ocker-, Erd-, Rosé-, Braun- und Grau-Tönen, begleitet von helleren Bereichen, die vom Zahn der Zeit gezeichnet wirken. Die dunklen Fenster verteilen sich in unterschiedlichen Höhen und brechen die Geschlossenheit der Wände, was stille, geschichtsbetonte Innenräume andeutet.
Einige Bauten weisen Obergeschosse in warmen Tönen auf, mit Reihen schmaler Fenster, die sich geordnet wiederholen. Andere Fassaden sind schlichter und besitzen kleine, isolierte Öffnungen nahe der Wasseroberfläche. Die Vielfalt an Höhen, Farben und Proportionen bereichert das architektonische Ensemble und vermittelt den Eindruck einer Stadt, die langsam gewachsen ist und Gebäude verschiedener Epochen ansammelt.
In der Ferne scheinen sich die Bauwerke zu gruppieren und den Kanal zu umschließen. Ihre Konturen werden allmählich unschärfer und überziehen sich mit sanften Farbtönen, wodurch eine einhüllende Atmosphäre entsteht. Kleine grüne Akzente an Balkonen oder Fenstern deuten auf Pflanzen und häusliches Leben hin. Diese Details verleihen der Szene Menschlichkeit, auch wenn keine Personen an den Ufern zu sehen sind.
Wasser zeigt eine tiefe Farbgebung und mischt dunkle Grüntöne, blau-graue Töne, Braun- und Schwarzanteile sowie Weiß-Glanzlichter. Auf seiner Oberfläche spiegeln sich fragmentarische Ansichten der Gebäude und Bäume. Die vertikalen Reflexe warmer Fassaden vermischen sich mit den tiefen Schatten des Kanals, während helle Bereiche das Himmelslicht einzufangen scheinen. Diese Überlagerung macht das Wasser zu einem wandelbaren und geheimnisvollen Spiegel.
Im unteren Teil werden die Reflexe breiter und diffus. Eine ausgedehnte blaulich-weiße Zone dominiert das Zentrum, als habe sich der Himmel zwischen die Schatten gedrängt. Ringsherum erscheinen grüne und dunkle Formen, die sich auf Bäume und nahegelegene Gebäude beziehen. Das Fehlen scharfer Konturen verleiht dem Wasser ein weiches, ruhiges und leicht unwirkliches Erscheinungsbild und verstärkt den eindrucksvollen Charakter des Werks.
Das Fehlen von Booten und Personen verstärkt das Gefühl der Stille. Der Kanal wirkt wie ein stiller Pfad durch die Stadt, der am Morgen oder nach einem Regen verläuft, wenn die Straßen leer sind und die Feuchtigkeit die Farben intensiviert. Der Betrachter kann das geringe Plätschern des Wassers gegen die Wände, ein fernes Echo aus den Häusern und die frische Luft, die zwischen den Fassaden zirkuliert, imaginiert.
Dieses Werk schafft einen interessanten Dialog zwischen der Solidität der Architektur und der wandelbaren Natur der Reflexionen. Die Gebäude stehen für Beständigkeit, Gedächtnis und Zeitlauf, während das Wasser fortwährend seine Formen und Farben verändert. Diese Gegenüberstellung verleiht der Szene emotionale Tiefe und ermöglicht eine Betrachtung nicht nur als städtische Aussicht, sondern auch als Bild, das mit Erinnerung, Stille und der Schönheit des Alltäglichen verbunden ist.
Die allgemeine Atmosphäre besitzt einen intimen, melancholischen Charakter. Gedämpfte Farben, sanftes Licht und tiefe Schatten erzeugen eine geheimnisvolle Stimmung, ohne beunruhigend zu wirken. Der Kanal fungiert als stiller Weg, der durch die Stadt führt und Fragmenten aus allem, was ihn umgibt, auf seiner Oberfläche bewahrt. Jedes Fenster, jede Wand und jeder Baum scheint sich im Wasser zu verdoppeln und eine zerbrechlichere, poetischere Existenz zu gewinnen.
Insgesamt bietet dieses Bild eine ruhige und zutiefst evocative Sicht auf einen städtischen Kanal, gesäumt von alten Gebäuden und üppiger Vegetation, dessen Formen sich in dunklem, ruhigem Wasser spiegeln. Die markante Perspektive, der Reichtum der Reflexionen und die stille Atmosphäre verwandeln die Szene in ein Bild voller Tiefe, Nostalgie und Geheimnis, das die intime Schönheit einer Stadt vermittelt, betrachtet vom Wasser.

