Manuel de Amores (1938) - Cuerpo en reposo





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Cuerpo en reposo ist ein Pastellbild aus den Jahren 1980–1990 von Manuel de Amores (1938) aus Spanien, Originalausgabe, handsigniert und mit Rahmen verkauft; Maße mit Rahmen 42×35×3 cm, ohne Rahmen 30×24 cm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk, das Juan de Amores gehört und eine nackte Frau darstellt, die sich keck gelegt hat, die Beine angewinkelt, in einer intimen Atmosphäre von Sinnlichkeit, Ruhe und Geheimnis. Das Gemälde besticht durch seine hervorragene Technik und die große bildnerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen mit Rahmen: 42x35x3 cm.
· Abmessungen ohne Rahmen: 30x24 cm.
· Handsignierter Pastellstift vom Künstler unten rechts.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtige Notiz: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung der Losnummer.
Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) eingepackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand möglich.
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Dieses Bild zeigt eine weibliche, nackte Figur, die auf einer von großen Stofffalten bedeckten Oberfläche liegt und eine intime Komposition bildet, in der alle Aufmerksamkeit auf die Formen des Körpers gerichtet ist. Die Frau wird aus einer nahen Perspektive dargestellt, die Beine sind angehoben und angewinkelt, während der Oberkörper den mittleren Bildbereich einnimmt. Die Anordnung der Figur schafft eine gequetschte, stille Szene, geprägt von Sinnlichkeit, Verletzlichkeit und einem tiefen Gefühl ruhiger Abgeschiedenheit.
Der weibliche Körper wird zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der Komposition. Die Kurven von Taille, Bauch, Hüften und Oberschenkel folgen einander in harmonischer Reihenfolge und erzeugen eine kontinuierliche, einhüllende visuelle Reise. Die Pose ist weder steif noch ernst; sie wirkt spontan und natürlich, als ob die Protagonistin in der Privatsphäre eines Raums ruht. Die Nähe, aus der die Szene betrachtet wird, verstärkt ihren persönlichen Charakter und lässt den Betrachter vor einem privat vertrauten Moment stehen.
Die angewinkelten Beine heben sich zu beiden Seiten des Körpers und definieren einen zentralen Raum, in dem der größte Teil der Helligkeit konzentriert ist. Diese Position erzeugt eine dreieckige Struktur, die der Bildkomposition Stabilität verleiht, während sie gleichzeitig Bewegung durch die Diagonale der Oberschenkel und Knie einführt. Die dunklen Konturen betonen die Formen intensiv und ermöglichen es, die Anatomie innerhalb einer von hellen, weichen und sanft difffusierten Tönen dominierten Szene zu unterscheiden.
Das Gesicht der Frau bleibt nahezu verborgen, was Geheimnis verleiht und verhindert, dass das Werk zu einem einzelnen Porträt wird. Die Protagonistin zeigt keinen bestimmten Ausdruck, sodass ihr emotionaler Zustand durch ihre Körperhaltung interpretiert werden muss. Sie kann als ruhende, träumende oder völlig in ihre Gedanken versunkene Figur wahrgenommen werden. Das Fehlen sichtbarer Identität verwandelt ihren Körper in ein universelles Bild von Intimität, Stille und menschlicher Zerbrechlichkeit.
Einer der Arme senkt sich nach links unten, wo die Hand das Tuch zu greifen scheint oder es berührt, das die Oberfläche bedeckt. Diese Geste führt ein zartes erzählerisches Detail ein, da sie andeutet, dass die Figur sich gerade hingesetzt oder den Stoff um sich herum zurechtgelegt hat. Die Hand fungiert als Verbindungspunkt zwischen Körper und Stoff, während die lange Linie des Arms Eleganz verleiht und das visuelle Gewicht der gehobenen Beine ausgleicht.
Der Stoff im unteren Bereich gewinnt durch seine Rosatöne, Rottöne, Ocker- und Violettnuancen eine herausragende Präsenz. Seine zahlreichen Falten breiten sich zu den Rändern aus und erzeugen eine Bewegung, die im Kontrast zur Ruhe des Körpers steht. Diese warme Farbexpansion fungiert als Basis, auf der die Figur ruht, verleiht dem Gesamtwerk Tiefe und führt eine warme, einhüllende Note in die Szene ein.
Die Farbpalette entsteht aus sanften Gelbtönen, Cremes, blassen Blau- und Grünnuancen, Rosatönen und Erdfarben. Die hellen Töne, die die Haut durchziehen, erzeugen eine zarte Leuchtkraft, während dunkle Konturen die einzelnen Körperbereiche definieren und der Komposition Kraft verleihen. Im Hintergrund erscheinen einige rötliche und orangenfarbene Bereiche, die das Vorhandensein eines Kopfteils, einer Wand oder bestimmter Raum-Elemente erahnen lassen, auch wenn sie absichtlich undefiniert bleiben, um die Aufmerksamkeit nicht von der Protagonistin abzulenken.
Die Szene bewahrt eine bemerkenswerte emotionale Mehrdeutigkeit. Einerseits vermitteln Nacktheit und die Nähe der Figur Sinnlichkeit und Wärme; andererseits verleihen das Fehlen eines Blicks und die eingefallene Haltung ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Rast. Die Frau scheint sich von der Außenwelt entfernt zu befinden, geschützt in einem privaten Raum, in dem die Zeit stillsteht. Diese Mischung aus körperlicher Nähe und emotionaler Distanz verleiht dem Werk einen besonders eindrucksvollen Charakter.
Die Vereinfachung der Umgebung erlaubt es, den Körper klar hervorzuheben und gleichzeitig Raum für die Vorstellungskraft des Betrachters zu lassen. Es gibt keine Elemente, die den Ort oder den Zeitpunkt präzise identifizieren würden, sodass die Szene einem alltäglichen Moment, einem Traum oder gar einer Erinnerung gehören könnte. Die Figur präsentiert sich als sanfte, stille Präsenz, umgeben von zarten Farben und einer Atmosphäre vollständiger Intimität.
Insgesamt bietet dieses Bild eine tief intime und ausdrucksvolle Darstellung einer Frau, in der die Kurven des Körpers, die Anordnung der Beine und die weiten Falten des Stoffes eine ausgewogene und sinnliche Komposition schaffen. Die zarte Farbgebung kontrastiert mit der Kraft der Konturen, während das verborgene Gesicht das Geheimnis der Protagonistin bewahrt. Das Werk lädt dazu ein, die natürliche Schönheit des menschlichen Körpers aus einer ruhigen, poetischen und respektvollen Perspektive zu betrachten und vermittelt Ruhe, Verletzlichkeit und ein intensives Gefühl von Privatsphäre.
Der Verkäufer stellt sich vor
Pictura Subastas präsentiert dieses magníöse Kunstwerk, das Juan de Amores gehört und eine nackte Frau darstellt, die sich keck gelegt hat, die Beine angewinkelt, in einer intimen Atmosphäre von Sinnlichkeit, Ruhe und Geheimnis. Das Gemälde besticht durch seine hervorragene Technik und die große bildnerische Qualität, die es vermittelt.
· Abmessungen mit Rahmen: 42x35x3 cm.
· Abmessungen ohne Rahmen: 30x24 cm.
· Handsignierter Pastellstift vom Künstler unten rechts.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk enthalten).
Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.
Wichtige Notiz: Die beigefügten Fotografien bilden einen integralen Bestandteil der Beschreibung der Losnummer.
Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten (https://www.instagram.com/ivex.online/) eingepackt, wobei hochwertige Materialien verwendet werden, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten für die professionelle Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand möglich.
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Dieses Bild zeigt eine weibliche, nackte Figur, die auf einer von großen Stofffalten bedeckten Oberfläche liegt und eine intime Komposition bildet, in der alle Aufmerksamkeit auf die Formen des Körpers gerichtet ist. Die Frau wird aus einer nahen Perspektive dargestellt, die Beine sind angehoben und angewinkelt, während der Oberkörper den mittleren Bildbereich einnimmt. Die Anordnung der Figur schafft eine gequetschte, stille Szene, geprägt von Sinnlichkeit, Verletzlichkeit und einem tiefen Gefühl ruhiger Abgeschiedenheit.
Der weibliche Körper wird zum zentralen Dreh- und Angelpunkt der Komposition. Die Kurven von Taille, Bauch, Hüften und Oberschenkel folgen einander in harmonischer Reihenfolge und erzeugen eine kontinuierliche, einhüllende visuelle Reise. Die Pose ist weder steif noch ernst; sie wirkt spontan und natürlich, als ob die Protagonistin in der Privatsphäre eines Raums ruht. Die Nähe, aus der die Szene betrachtet wird, verstärkt ihren persönlichen Charakter und lässt den Betrachter vor einem privat vertrauten Moment stehen.
Die angewinkelten Beine heben sich zu beiden Seiten des Körpers und definieren einen zentralen Raum, in dem der größte Teil der Helligkeit konzentriert ist. Diese Position erzeugt eine dreieckige Struktur, die der Bildkomposition Stabilität verleiht, während sie gleichzeitig Bewegung durch die Diagonale der Oberschenkel und Knie einführt. Die dunklen Konturen betonen die Formen intensiv und ermöglichen es, die Anatomie innerhalb einer von hellen, weichen und sanft difffusierten Tönen dominierten Szene zu unterscheiden.
Das Gesicht der Frau bleibt nahezu verborgen, was Geheimnis verleiht und verhindert, dass das Werk zu einem einzelnen Porträt wird. Die Protagonistin zeigt keinen bestimmten Ausdruck, sodass ihr emotionaler Zustand durch ihre Körperhaltung interpretiert werden muss. Sie kann als ruhende, träumende oder völlig in ihre Gedanken versunkene Figur wahrgenommen werden. Das Fehlen sichtbarer Identität verwandelt ihren Körper in ein universelles Bild von Intimität, Stille und menschlicher Zerbrechlichkeit.
Einer der Arme senkt sich nach links unten, wo die Hand das Tuch zu greifen scheint oder es berührt, das die Oberfläche bedeckt. Diese Geste führt ein zartes erzählerisches Detail ein, da sie andeutet, dass die Figur sich gerade hingesetzt oder den Stoff um sich herum zurechtgelegt hat. Die Hand fungiert als Verbindungspunkt zwischen Körper und Stoff, während die lange Linie des Arms Eleganz verleiht und das visuelle Gewicht der gehobenen Beine ausgleicht.
Der Stoff im unteren Bereich gewinnt durch seine Rosatöne, Rottöne, Ocker- und Violettnuancen eine herausragende Präsenz. Seine zahlreichen Falten breiten sich zu den Rändern aus und erzeugen eine Bewegung, die im Kontrast zur Ruhe des Körpers steht. Diese warme Farbexpansion fungiert als Basis, auf der die Figur ruht, verleiht dem Gesamtwerk Tiefe und führt eine warme, einhüllende Note in die Szene ein.
Die Farbpalette entsteht aus sanften Gelbtönen, Cremes, blassen Blau- und Grünnuancen, Rosatönen und Erdfarben. Die hellen Töne, die die Haut durchziehen, erzeugen eine zarte Leuchtkraft, während dunkle Konturen die einzelnen Körperbereiche definieren und der Komposition Kraft verleihen. Im Hintergrund erscheinen einige rötliche und orangenfarbene Bereiche, die das Vorhandensein eines Kopfteils, einer Wand oder bestimmter Raum-Elemente erahnen lassen, auch wenn sie absichtlich undefiniert bleiben, um die Aufmerksamkeit nicht von der Protagonistin abzulenken.
Die Szene bewahrt eine bemerkenswerte emotionale Mehrdeutigkeit. Einerseits vermitteln Nacktheit und die Nähe der Figur Sinnlichkeit und Wärme; andererseits verleihen das Fehlen eines Blicks und die eingefallene Haltung ein Gefühl von Abgeschiedenheit und Rast. Die Frau scheint sich von der Außenwelt entfernt zu befinden, geschützt in einem privaten Raum, in dem die Zeit stillsteht. Diese Mischung aus körperlicher Nähe und emotionaler Distanz verleiht dem Werk einen besonders eindrucksvollen Charakter.
Die Vereinfachung der Umgebung erlaubt es, den Körper klar hervorzuheben und gleichzeitig Raum für die Vorstellungskraft des Betrachters zu lassen. Es gibt keine Elemente, die den Ort oder den Zeitpunkt präzise identifizieren würden, sodass die Szene einem alltäglichen Moment, einem Traum oder gar einer Erinnerung gehören könnte. Die Figur präsentiert sich als sanfte, stille Präsenz, umgeben von zarten Farben und einer Atmosphäre vollständiger Intimität.
Insgesamt bietet dieses Bild eine tief intime und ausdrucksvolle Darstellung einer Frau, in der die Kurven des Körpers, die Anordnung der Beine und die weiten Falten des Stoffes eine ausgewogene und sinnliche Komposition schaffen. Die zarte Farbgebung kontrastiert mit der Kraft der Konturen, während das verborgene Gesicht das Geheimnis der Protagonistin bewahrt. Das Werk lädt dazu ein, die natürliche Schönheit des menschlichen Körpers aus einer ruhigen, poetischen und respektvollen Perspektive zu betrachten und vermittelt Ruhe, Verletzlichkeit und ein intensives Gefühl von Privatsphäre.

