Römisches Reich. Gallienus (253-268 n.u.Z.). Antoninianus - VICTORIAE AVGG GERM (With Captive) (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine auffällige und ikonographisch reiche imperialistische Münze aus der alleinigen Herrschaft von Kaiser Gallienus, die die gemeinsamen Siege der Augusti über germanische Stämme feiert und dabei symbolisch eine unterworfene Gefangene hervorhebt.
Kaiser: Gallienus (Publius Licinius Egnatius Gallienus)
Wertseite: Antoninianus (Doppel-Denar)
Zusammensetzung: Silber / Billon (Standard des dritten Jahrhunderts)
Ausgabezeitraum: Alleinherrschaft (ca. 260–268 n. Chr.)
Katalogreferenzen: RIC V (Verweis auf spezifische Werkstattvarianten des Typus *Victoriae Avgg Germ* mit einer Gefangenen)
Vorderseite (A): Strahlenglorenzer Buste des Kaisers r.Kw. im cuirassiertem oder drapierter Relief, von der offiziellen kaiserlichen Legende umgeben.
Rückseite (R): **VICTORIAE AVGG GERM**, typischerweise eine Sieg-Göttin darstellend, die eine Kranz- und Palmzweig hält, mit einem germanischen Gefangenen zu ihren Füßen, gefesselt oder in einer Haltung völliger Unterwerfung.
Historischer Kontext & Ikonografie:
Propaganda des strategischen Sieges:* Die Mehrfachbezeichnung begleitet von dem doppelten ‚II‘ (Bezug auf erneute Siege oder mehrere Feldzüge der Augusti) diente dazu, die Legitimität des Kaisers und seine militärische Wirksamkeit inmitten fortdauernder Einfälle entlang der Rheinlinie zu bekräftigen.
Die Symbolik des Gefangenen: Die ikonografische Einbindung eines unterdrückten germanischen Gefangenen war ein Grundpfeiler der römischen Staatspropaganda, die die Wiederherstellung imperialer Ordnung und den totalen Triumph über äußere Feinde in Zeiten der schweren Instabilität des Dritten Jahrhunderts darstellte.
Eine auffällige und ikonographisch reiche imperialistische Münze aus der alleinigen Herrschaft von Kaiser Gallienus, die die gemeinsamen Siege der Augusti über germanische Stämme feiert und dabei symbolisch eine unterworfene Gefangene hervorhebt.
Kaiser: Gallienus (Publius Licinius Egnatius Gallienus)
Wertseite: Antoninianus (Doppel-Denar)
Zusammensetzung: Silber / Billon (Standard des dritten Jahrhunderts)
Ausgabezeitraum: Alleinherrschaft (ca. 260–268 n. Chr.)
Katalogreferenzen: RIC V (Verweis auf spezifische Werkstattvarianten des Typus *Victoriae Avgg Germ* mit einer Gefangenen)
Vorderseite (A): Strahlenglorenzer Buste des Kaisers r.Kw. im cuirassiertem oder drapierter Relief, von der offiziellen kaiserlichen Legende umgeben.
Rückseite (R): **VICTORIAE AVGG GERM**, typischerweise eine Sieg-Göttin darstellend, die eine Kranz- und Palmzweig hält, mit einem germanischen Gefangenen zu ihren Füßen, gefesselt oder in einer Haltung völliger Unterwerfung.
Historischer Kontext & Ikonografie:
Propaganda des strategischen Sieges:* Die Mehrfachbezeichnung begleitet von dem doppelten ‚II‘ (Bezug auf erneute Siege oder mehrere Feldzüge der Augusti) diente dazu, die Legitimität des Kaisers und seine militärische Wirksamkeit inmitten fortdauernder Einfälle entlang der Rheinlinie zu bekräftigen.
Die Symbolik des Gefangenen: Die ikonografische Einbindung eines unterdrückten germanischen Gefangenen war ein Grundpfeiler der römischen Staatspropaganda, die die Wiederherstellung imperialer Ordnung und den totalen Triumph über äußere Feinde in Zeiten der schweren Instabilität des Dritten Jahrhunderts darstellte.

