Walzenbecher Tumber - Becher - Glas - heraldisches Wappenschild





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Eine seltene museumwürdige farblose Glas-Gehäuse-Walzenbecher von Walzenbecher Tumber, ca. 1780–1800, aus Böhmen/Silesien, mit handgraviertem heraldischen Schild und Putto im Barock-Akanthusrahmen; Höhe 9,5 cm, Durchmesser 7 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zum Verkauf steht ein seltener und musealer antiker Walzenbecher (Tumbler) aus farblosem Glas, hergestellt schätzungsweise im Zeitraum von 1780 bis 1800. Das Stück besticht durch seine aufwendige, handgefertigte Radgravur (Tief- und Mattschliff), die von hoher handwerklicher Qualität zeugt.
Zentrales Motiv: Ein heraldisches Wappenschild im barocken Akanthusrahmen, bekrönt von einem Spangenhelm. Im Schild sowie als Helmzier befindet sich die allegorische Darstellung eines Knaben/Putto mit einem Bogen und einem Zweig vor dem Hintergrund einer feingliedrig gravierten Harfe (Symbol für Harmonie und Tugend). Sehr wahrscheinlich ein gehobenes, bürgerliches Wappen (Patrizierwappen).
• Dekor: Der obere Lippenrand ist mit einer bauzeitlich typischen, fein umlaufenden floralen Girlande verziert.
• Herstellung: Mundgeblasenes Glas mit tief eingeschnittener Handgravur. Keine Signatur oder Monogramm (typisch für diese Epoche).
• Region: Vermutlich Böhmen, Schlesien oder Süddeutschland.
Siehe Bilder
Zum Verkauf steht ein seltener und musealer antiker Walzenbecher (Tumbler) aus farblosem Glas, hergestellt schätzungsweise im Zeitraum von 1780 bis 1800. Das Stück besticht durch seine aufwendige, handgefertigte Radgravur (Tief- und Mattschliff), die von hoher handwerklicher Qualität zeugt.
Zentrales Motiv: Ein heraldisches Wappenschild im barocken Akanthusrahmen, bekrönt von einem Spangenhelm. Im Schild sowie als Helmzier befindet sich die allegorische Darstellung eines Knaben/Putto mit einem Bogen und einem Zweig vor dem Hintergrund einer feingliedrig gravierten Harfe (Symbol für Harmonie und Tugend). Sehr wahrscheinlich ein gehobenes, bürgerliches Wappen (Patrizierwappen).
• Dekor: Der obere Lippenrand ist mit einer bauzeitlich typischen, fein umlaufenden floralen Girlande verziert.
• Herstellung: Mundgeblasenes Glas mit tief eingeschnittener Handgravur. Keine Signatur oder Monogramm (typisch für diese Epoche).
• Region: Vermutlich Böhmen, Schlesien oder Süddeutschland.
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