Römisches Reich. Gallienus (253-268 n.u.Z.). Antoninianus Samosata mint – VICTORIA AVG (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine seltene und stilistisch markant ausgeprägte ostöstliche Münzausgabe, gestochen in Samosata, die Siegsymbolik der Kaiserzeit unter einem einzigartigen regionalen Münzstil und der Flan- bzw. Materialstruktur des mittleren Dritteljahrhunderts im römischen Osten hervorhebend.
Kaiser: Gallienus (Publius Licinius Egnatius Gallienus)
Nennwert: Antoninianus (Doppel-Denar)
Zusammensetzung: Silber / Billon (östlicher Standard)
Ausgabepériode: ca. 255–260 n. Chr. (Gemeinsame oder frühe alleinige Herrschaft verbunden mit ostlichen Feldzügen)
Katalogreferenzen: RIC V – (vgl. ostöstliche Münzen); Göbl, MIR (Samosata-Münzenausgaben, spezifische Variant für *Victoria Avg*)
Vorderseite (A): Strahlende, drapierte und rüstig gekleidete Porträt Gallienus nach rechts, von der oststiligen kaiserlichen Legende umrahmt (typischerweise *IMP C P LIC GALLIENVS P F AVG* oder verwandte Variante).
Rückseite (R): **VICTORIA AVG**, zeigt Siegessymbol, die dem Kaiser im Militärgewand einen Kranz reicht, der Kaiser steht mit senkrechtem Speer oder Standarte in typisch ostlicher Sieg-Motivik der Werkstatt Samosata.
Historischer Kontext & Ikonographie:
Die Münzstätte Samosata im Osten: Als wichtige sekundäre ostliche Münzstätte arbeitend, produzierte Samosata Münzen in einer turbulenten Grenzzeit, geprägt von Spannungen mit dem sassanidischen Persischen Reich unter Shapur I. Münzstätten wie Samosata und Antiochia waren entscheidend, um östliche Legionen zu bezahlen und die imperialen Stabilität weit von Rom zu projizieren.
Distinctiver regionaler Stoff: Östliche Ausgaben dieser Epoche weisen oft klare, hochreliefierte Porträts mit eigenwilligem Stil und abweichender Silbereinsetzung im Vergleich zu gleichzeitigen westlichen Prägungen (wie Rom oder Köln) auf.
Eine seltene und stilistisch markant ausgeprägte ostöstliche Münzausgabe, gestochen in Samosata, die Siegsymbolik der Kaiserzeit unter einem einzigartigen regionalen Münzstil und der Flan- bzw. Materialstruktur des mittleren Dritteljahrhunderts im römischen Osten hervorhebend.
Kaiser: Gallienus (Publius Licinius Egnatius Gallienus)
Nennwert: Antoninianus (Doppel-Denar)
Zusammensetzung: Silber / Billon (östlicher Standard)
Ausgabepériode: ca. 255–260 n. Chr. (Gemeinsame oder frühe alleinige Herrschaft verbunden mit ostlichen Feldzügen)
Katalogreferenzen: RIC V – (vgl. ostöstliche Münzen); Göbl, MIR (Samosata-Münzenausgaben, spezifische Variant für *Victoria Avg*)
Vorderseite (A): Strahlende, drapierte und rüstig gekleidete Porträt Gallienus nach rechts, von der oststiligen kaiserlichen Legende umrahmt (typischerweise *IMP C P LIC GALLIENVS P F AVG* oder verwandte Variante).
Rückseite (R): **VICTORIA AVG**, zeigt Siegessymbol, die dem Kaiser im Militärgewand einen Kranz reicht, der Kaiser steht mit senkrechtem Speer oder Standarte in typisch ostlicher Sieg-Motivik der Werkstatt Samosata.
Historischer Kontext & Ikonographie:
Die Münzstätte Samosata im Osten: Als wichtige sekundäre ostliche Münzstätte arbeitend, produzierte Samosata Münzen in einer turbulenten Grenzzeit, geprägt von Spannungen mit dem sassanidischen Persischen Reich unter Shapur I. Münzstätten wie Samosata und Antiochia waren entscheidend, um östliche Legionen zu bezahlen und die imperialen Stabilität weit von Rom zu projizieren.
Distinctiver regionaler Stoff: Östliche Ausgaben dieser Epoche weisen oft klare, hochreliefierte Porträts mit eigenwilligem Stil und abweichender Silbereinsetzung im Vergleich zu gleichzeitigen westlichen Prägungen (wie Rom oder Köln) auf.

