Loetz - PN I-3650 - Vase - Delphi - Irisierendesglas - Jugendstil Glasvase 1899






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Jugendstil-Glasvase Delphi-Modell von Joh. Loetz Witwe in Klostermühle, Österreich, Höhe 20 cm, Durchmesser 7 cm, irisierendes Glas in Silber, ca. 1900–1910, hervorragender Zustand mit geringen Alters- und Gebrauchsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hochdekorative Schöneform Jugendstil Antike Art Glaskunst
irisierendes Blau-Grüneglas Glasvase
aus den Johann Loetz Witwe
Klostermühle Osterreich Glasfabrik 1899 Jahren
Feinste Ausführung und Hochfeiner Qualität
Personifizierung der Art Nouveau Ära und Stil aus der Zeit 1900 !
Serie: Delphi PN I-3650
Der märchenhafte Zauber irisierenden und lüstrierenden Glasses wird im Schaffen
der weltbekannten Firma Joh. Loetz Witwe vor allem in jeden Höchstleistungen offenbar,
die den künstlerischen Entwurf mit handwerklicher und technischer Perfektion vereinten.
Anfangs von Tiffany-Glas inspiriert, fanden die schöpferischen Kräfte der böhmischen Glasfabrik
bald ihre Eigenständigkeit, die wohl vieles dem Wiener Entwurf zu verdanken hat.
Joh. Loetz Witwe
(auch Johan Lötz Witwe) war eine bedeutende Kunstglasmanufaktur in Klostermühle, Böhmen. Die Werke von Loetz zählen zu den herausragendsten Beispielen des Jugendstils. Im Wottawattal des Böhmerwaldes lag eine der ältesten Glashütten, welche im Jahre 1850 von Johann Lötz, dem Begründer der Firma, ehemaligem Besitzer der Glasfabriken Deffernik, Hurkental, Annatal und Vogelsang, käuflich erworben wurde. Im Jahre 1879 übernahm Max Ritter von Spaun, ein Enkel des Joh. Lötz, von seiner Großmutter die Fabrik und führte dieselbe unter der alten Firma "Joh. Lötz Witwe" weiter. Ähnlich wie bei den Gläsern von Louis Comfort Tiffany konnte Loetz Gläser im Phänomen-Dekor mit metallisch irisierenden Farbgläsern auf einem sehr hohen Niveau herstellen. Das Unternehmen hatte Kontakte mit anderen Herstellern wie J. & L. Lobmeyr und E. Bakalowits Söhne in Wien sowie den Argentor-Werken. Namhafte Künstler, mit denen gearbeitet wurde, waren Josef Hoffmann, Koloman Moser und die Wiener Werkstätte. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit geschah in den Jahren nach 1900. Die Firma wurde bei der Weltausstellung in Paris prämiert und erhielt Auszeichnungen in Chicago und St. Louis. Jugendstil-Werke von Joh. Loetz Witwe sind in mehreren Museen zu finden und erzielen auf Auktionen hohe Preise.
Eine Antike Prachtvolle Loetz-Glasvase aus der Jugendstil-gründerzeit 1900 !
Schöne Schlankeform unten und oben verbreitert mit 3 Lippen.
Hellgrüner Grund, verziert mit einer dünnen Anwendung von blau-lila-gold Pulver,
oft mit "mit gestupft", einem Tupfen von zusätzlichen blaufarbigen Flecken,
glänzenden Glassplittern, das träumerisch schillert.
Auf Boden befindet sich ein runden feinen typischer Lötz's-Abriss.
Unter einem anderen Licht - seine Farbe und sein unwiderstehlicher Glanz ändern sich!
Das Delphi-Dekor ist das gleiche wie beim Candia Papillon, nur die Flocken sind kleiner.
Papillon - eines der häufigsten Loetz-Dekore ! Es ist eine wunderbare Technik, die Loetz entwickelt
und angemessen als "Candia Papillon" oder "Amber Spotted Butterfly Wings" bezeichnet hat
und von einigen Sammlern als "Oil Spot" - Dekoration bezeichnet wird.
Die Qualität dieses Glases ist vergleichbar
mit L.C.T. Tiffany Favrile und Steuben Glass aus New York. Diese drei konkurrierten
um die Jahrhundertwende stark um den Jugendstilglasmarkt in den USA.
Papillon Dekor war damals eine große Entdeckung und Neuigkeiten von Lötz
und sorgte für Furore in der Welt des Glases.
Einen außergewöhnlichier schönen Design und phantastischer Blickfang
für jede Sammlung oder einen modernes Ambiente !
Groß: Hoch 20 cm, Dürchmesser unten 7 cm
Zustand: mit gebrauchten guter Zustand Unbeschädigt mit kleine Älteresspüren. Boden verkratzt.
Versand DHL Versichert.
Hochdekorative Schöneform Jugendstil Antike Art Glaskunst
irisierendes Blau-Grüneglas Glasvase
aus den Johann Loetz Witwe
Klostermühle Osterreich Glasfabrik 1899 Jahren
Feinste Ausführung und Hochfeiner Qualität
Personifizierung der Art Nouveau Ära und Stil aus der Zeit 1900 !
Serie: Delphi PN I-3650
Der märchenhafte Zauber irisierenden und lüstrierenden Glasses wird im Schaffen
der weltbekannten Firma Joh. Loetz Witwe vor allem in jeden Höchstleistungen offenbar,
die den künstlerischen Entwurf mit handwerklicher und technischer Perfektion vereinten.
Anfangs von Tiffany-Glas inspiriert, fanden die schöpferischen Kräfte der böhmischen Glasfabrik
bald ihre Eigenständigkeit, die wohl vieles dem Wiener Entwurf zu verdanken hat.
Joh. Loetz Witwe
(auch Johan Lötz Witwe) war eine bedeutende Kunstglasmanufaktur in Klostermühle, Böhmen. Die Werke von Loetz zählen zu den herausragendsten Beispielen des Jugendstils. Im Wottawattal des Böhmerwaldes lag eine der ältesten Glashütten, welche im Jahre 1850 von Johann Lötz, dem Begründer der Firma, ehemaligem Besitzer der Glasfabriken Deffernik, Hurkental, Annatal und Vogelsang, käuflich erworben wurde. Im Jahre 1879 übernahm Max Ritter von Spaun, ein Enkel des Joh. Lötz, von seiner Großmutter die Fabrik und führte dieselbe unter der alten Firma "Joh. Lötz Witwe" weiter. Ähnlich wie bei den Gläsern von Louis Comfort Tiffany konnte Loetz Gläser im Phänomen-Dekor mit metallisch irisierenden Farbgläsern auf einem sehr hohen Niveau herstellen. Das Unternehmen hatte Kontakte mit anderen Herstellern wie J. & L. Lobmeyr und E. Bakalowits Söhne in Wien sowie den Argentor-Werken. Namhafte Künstler, mit denen gearbeitet wurde, waren Josef Hoffmann, Koloman Moser und die Wiener Werkstätte. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit geschah in den Jahren nach 1900. Die Firma wurde bei der Weltausstellung in Paris prämiert und erhielt Auszeichnungen in Chicago und St. Louis. Jugendstil-Werke von Joh. Loetz Witwe sind in mehreren Museen zu finden und erzielen auf Auktionen hohe Preise.
Eine Antike Prachtvolle Loetz-Glasvase aus der Jugendstil-gründerzeit 1900 !
Schöne Schlankeform unten und oben verbreitert mit 3 Lippen.
Hellgrüner Grund, verziert mit einer dünnen Anwendung von blau-lila-gold Pulver,
oft mit "mit gestupft", einem Tupfen von zusätzlichen blaufarbigen Flecken,
glänzenden Glassplittern, das träumerisch schillert.
Auf Boden befindet sich ein runden feinen typischer Lötz's-Abriss.
Unter einem anderen Licht - seine Farbe und sein unwiderstehlicher Glanz ändern sich!
Das Delphi-Dekor ist das gleiche wie beim Candia Papillon, nur die Flocken sind kleiner.
Papillon - eines der häufigsten Loetz-Dekore ! Es ist eine wunderbare Technik, die Loetz entwickelt
und angemessen als "Candia Papillon" oder "Amber Spotted Butterfly Wings" bezeichnet hat
und von einigen Sammlern als "Oil Spot" - Dekoration bezeichnet wird.
Die Qualität dieses Glases ist vergleichbar
mit L.C.T. Tiffany Favrile und Steuben Glass aus New York. Diese drei konkurrierten
um die Jahrhundertwende stark um den Jugendstilglasmarkt in den USA.
Papillon Dekor war damals eine große Entdeckung und Neuigkeiten von Lötz
und sorgte für Furore in der Welt des Glases.
Einen außergewöhnlichier schönen Design und phantastischer Blickfang
für jede Sammlung oder einen modernes Ambiente !
Groß: Hoch 20 cm, Dürchmesser unten 7 cm
Zustand: mit gebrauchten guter Zustand Unbeschädigt mit kleine Älteresspüren. Boden verkratzt.
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