Loetz - PN II-8453 - Vase - Candia Goldiris - Irisierendesglas - Jugendstil Glasvase 1900






Kunsthistoriker mit umfassender Erfahrung bei verschiedenen Auktionshäusern im Bereich Antiquitäten.
1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 143362 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Jugendstil-Glasvase Candia Goldiris von Joh. Loetz Witwe, Klostermühle, Österreich, Irisierendes Glas in Gold, 17 cm hoch, 11 cm Durchmesser, Modell PN II-8453, ca. 1900, hervorragender Zustand mit minimalen Altersspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jugendstil Antike Hochdekorative Art Glaskunst
Candia Dekor Gold-Gelbesglas Glasvase
aus den Johann Loetz Witwe
Klostermühle Osterreich Glasfabrik 1900 Jahren
Auftrag für Max Emanuel & Co. London
Feinste Ausführung und Hochfeiner Qualität
Personifizierung der Art Nouveau Ära und Stil aus der Zeit 1900 !
Serie: Candia Goldiris PN II-8453
Der märchenhafte Zauber irisierenden und lüstrierenden Glasses wird im Schaffen
der weltbekannten Firma Joh. Loetz Witwe vor allem in jeden Höchstleistungen offenbar,
die den künstlerischen Entwurf mit handwerklicher und technischer Perfektion vereinten.
Anfangs von Tiffany-Glas inspiriert, fanden die schöpferischen Kräfte der böhmischen Glasfabrik
bald ihre Eigenständigkeit, die wohl vieles dem Wiener Entwurf zu verdanken hat.
Joh. Loetz Witwe
(auch Johan Lötz Witwe) war eine bedeutende Kunstglasmanufaktur in Klostermühle, Böhmen. Die Werke von Loetz zählen zu den herausragendsten Beispielen des Jugendstils. Im Wottawattal des Böhmerwaldes lag eine der ältesten Glashütten, welche im Jahre 1850 von Johann Lötz, dem Begründer der Firma, ehemaligem Besitzer der Glasfabriken Deffernik, Hurkental, Annatal und Vogelsang, käuflich erworben wurde. Im Jahre 1879 übernahm Max Ritter von Spaun, ein Enkel des Joh. Lötz, von seiner Großmutter die Fabrik und führte dieselbe unter der alten Firma "Joh. Lötz Witwe" weiter. Ähnlich wie bei den Gläsern von Louis Comfort Tiffany konnte Loetz Gläser im Phänomen-Dekor mit metallisch irisierenden Farbgläsern auf einem sehr hohen Niveau herstellen. Das Unternehmen hatte Kontakte mit anderen Herstellern wie J. & L. Lobmeyr und E. Bakalowits Söhne in Wien sowie den Argentor-Werken. Namhafte Künstler, mit denen gearbeitet wurde, waren Josef Hoffmann, Koloman Moser und die Wiener Werkstätte. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit geschah in den Jahren nach 1900. Die Firma wurde bei der Weltausstellung in Paris prämiert und erhielt Auszeichnungen in Chicago und St. Louis. Jugendstil-Werke von Joh. Loetz Witwe sind in mehreren
Museen zu finden und erzielen auf Auktionen hohe Preise.
Eine Prachtvolle Antike Typische Loetz-Glasvase aus der Jugendstil-Gründerzeit 1900 !
Silberiris (Goldiris) Candia, gemahlen. Dick aufgetragenes silbrig-gelbes Pulver macht das Glas undurchsichtig und verleiht ihm ein charakteristisches tiefes Schillern.
Mit flachem Stand birnförmige Wandung mit kurzem und leicht ausschwingendem Hals. Während in der Zeit von 1900 bis 1925 irisierendes Glas von vielen Glasmanufakturen hergestellt wurde, zeichnete sich Loetz nicht nur durch die Qualität ihres irisierenden Glases aus, sondern auch durch die Verwendung exotischer Formen zur Ergänzung
ihrer schlichteren Dekore wie Silberiris.
Unter einem anderen Licht - seine Farbe und sein unwiderstehlicher Glanz ändern sich!
Einen außergewöhnlichier schönen Design und phantastischer Blickfang
für jede Sammlung oder einen modernes Ambiente !
Letztes Bild Glasmusem Passau.
Groß: Hoch 17 cm. Dürchmesser oben 7 cm, bei breiteste Stelle 11 cm
Zustand: Mit gebrauchten guter Zustand Unbeschädigt mit kleine Älteresspüren, Boden verkratzt
Versand DHL Versichert.
Jugendstil Antike Hochdekorative Art Glaskunst
Candia Dekor Gold-Gelbesglas Glasvase
aus den Johann Loetz Witwe
Klostermühle Osterreich Glasfabrik 1900 Jahren
Auftrag für Max Emanuel & Co. London
Feinste Ausführung und Hochfeiner Qualität
Personifizierung der Art Nouveau Ära und Stil aus der Zeit 1900 !
Serie: Candia Goldiris PN II-8453
Der märchenhafte Zauber irisierenden und lüstrierenden Glasses wird im Schaffen
der weltbekannten Firma Joh. Loetz Witwe vor allem in jeden Höchstleistungen offenbar,
die den künstlerischen Entwurf mit handwerklicher und technischer Perfektion vereinten.
Anfangs von Tiffany-Glas inspiriert, fanden die schöpferischen Kräfte der böhmischen Glasfabrik
bald ihre Eigenständigkeit, die wohl vieles dem Wiener Entwurf zu verdanken hat.
Joh. Loetz Witwe
(auch Johan Lötz Witwe) war eine bedeutende Kunstglasmanufaktur in Klostermühle, Böhmen. Die Werke von Loetz zählen zu den herausragendsten Beispielen des Jugendstils. Im Wottawattal des Böhmerwaldes lag eine der ältesten Glashütten, welche im Jahre 1850 von Johann Lötz, dem Begründer der Firma, ehemaligem Besitzer der Glasfabriken Deffernik, Hurkental, Annatal und Vogelsang, käuflich erworben wurde. Im Jahre 1879 übernahm Max Ritter von Spaun, ein Enkel des Joh. Lötz, von seiner Großmutter die Fabrik und führte dieselbe unter der alten Firma "Joh. Lötz Witwe" weiter. Ähnlich wie bei den Gläsern von Louis Comfort Tiffany konnte Loetz Gläser im Phänomen-Dekor mit metallisch irisierenden Farbgläsern auf einem sehr hohen Niveau herstellen. Das Unternehmen hatte Kontakte mit anderen Herstellern wie J. & L. Lobmeyr und E. Bakalowits Söhne in Wien sowie den Argentor-Werken. Namhafte Künstler, mit denen gearbeitet wurde, waren Josef Hoffmann, Koloman Moser und die Wiener Werkstätte. Der Höhepunkt der Zusammenarbeit geschah in den Jahren nach 1900. Die Firma wurde bei der Weltausstellung in Paris prämiert und erhielt Auszeichnungen in Chicago und St. Louis. Jugendstil-Werke von Joh. Loetz Witwe sind in mehreren
Museen zu finden und erzielen auf Auktionen hohe Preise.
Eine Prachtvolle Antike Typische Loetz-Glasvase aus der Jugendstil-Gründerzeit 1900 !
Silberiris (Goldiris) Candia, gemahlen. Dick aufgetragenes silbrig-gelbes Pulver macht das Glas undurchsichtig und verleiht ihm ein charakteristisches tiefes Schillern.
Mit flachem Stand birnförmige Wandung mit kurzem und leicht ausschwingendem Hals. Während in der Zeit von 1900 bis 1925 irisierendes Glas von vielen Glasmanufakturen hergestellt wurde, zeichnete sich Loetz nicht nur durch die Qualität ihres irisierenden Glases aus, sondern auch durch die Verwendung exotischer Formen zur Ergänzung
ihrer schlichteren Dekore wie Silberiris.
Unter einem anderen Licht - seine Farbe und sein unwiderstehlicher Glanz ändern sich!
Einen außergewöhnlichier schönen Design und phantastischer Blickfang
für jede Sammlung oder einen modernes Ambiente !
Letztes Bild Glasmusem Passau.
Groß: Hoch 17 cm. Dürchmesser oben 7 cm, bei breiteste Stelle 11 cm
Zustand: Mit gebrauchten guter Zustand Unbeschädigt mit kleine Älteresspüren, Boden verkratzt
Versand DHL Versichert.
