Alexander Rosemeier (1888-1992) - Ophaalbrug bij Noorden






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Ophaalbrug bij Noorden ist ein originales niederländisches Ölgemälde von Alexander Rosemeier (1888–1992), handges signed, Landschaft gemalt im impressionistischen Stil, in gutem Zustand, 40 × 45 cm, Gewicht 2 kg, Originaledition, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alexander Coenraad (Alex) Rosemeier (Soerakarta, 18. Juli 1888 – Leiden, 15. August 1992) war ein niederländischer Maler.
Wunderschöne helle Werke von Rosemeier; er hat sich hier deutlich von J. H. Weissenbruch inspirieren lassen.
Biografie
Rosemeier zog 1900 mit seinem Vater von Niederländisch-Indien nach Apeldoorn in die Niederlande. Seine Mutter war acht Jahre zuvor gestorben. Nach dem Tod seines Vaters (ca. 1908) wurde Rosemeier Berufssoldat. Er war in der Morschpoort-Kaserne in Leiden stationiert. 1914 heiratete Rosemeier Grietje Mast (1893-1969). 1923 endete sein Vertrag beim Heer und er wurde selbständiger Künstler. Seine erste Ausstellung fand in einem Krankenhaus in Woerden statt. Er ernährte sich und seine Familie, indem er neben der Künstlerarbeit verschiedene Jobs hatte. Ab den dreißiger Jahren brachten seine Kunstwerke genug ein, dass er vollständig davon leben konnte.
Rosemeier wird zusammen mit Malern wie Arend Jan van Driesten, Johannes Cornelis Roelandse und Chris van der Windt zur Leidse School gezählt, einer Strömung, die der Haagse School zugehörig ist. Er malte vor allem holländische Landschaften und war dabei stark vom Impressionismus beeinflusst. Neben Landschaften widmete er sich Stadtansichten, Stillleben und Porträts. Verblieb u.a. auf der Insel De Kaag. Rosemeier war besonders von der Lichtführung fasziniert.
Ter gelegenheid van zijn 85e verjaardag werd in 1973 eine große Überblicksausstellung im Museum De Lakenhal in Leiden organisiert. Auf dem 103-jährigen Alter eröffnete er seine letzte Exposition, gehalten im Rathaus von Wassenaar. Sein letzter Schüler war Leo van den Ende, der Maler des Van den End Panorama (252 m2), der dies von 1997 t.e.m. 2008 im Panorama TulipLand in Voorhout malte.
Schilderij wird sorgfältig fachmännisch verpackt.
Alexander Coenraad (Alex) Rosemeier (Soerakarta, 18. Juli 1888 – Leiden, 15. August 1992) war ein niederländischer Maler.
Wunderschöne helle Werke von Rosemeier; er hat sich hier deutlich von J. H. Weissenbruch inspirieren lassen.
Biografie
Rosemeier zog 1900 mit seinem Vater von Niederländisch-Indien nach Apeldoorn in die Niederlande. Seine Mutter war acht Jahre zuvor gestorben. Nach dem Tod seines Vaters (ca. 1908) wurde Rosemeier Berufssoldat. Er war in der Morschpoort-Kaserne in Leiden stationiert. 1914 heiratete Rosemeier Grietje Mast (1893-1969). 1923 endete sein Vertrag beim Heer und er wurde selbständiger Künstler. Seine erste Ausstellung fand in einem Krankenhaus in Woerden statt. Er ernährte sich und seine Familie, indem er neben der Künstlerarbeit verschiedene Jobs hatte. Ab den dreißiger Jahren brachten seine Kunstwerke genug ein, dass er vollständig davon leben konnte.
Rosemeier wird zusammen mit Malern wie Arend Jan van Driesten, Johannes Cornelis Roelandse und Chris van der Windt zur Leidse School gezählt, einer Strömung, die der Haagse School zugehörig ist. Er malte vor allem holländische Landschaften und war dabei stark vom Impressionismus beeinflusst. Neben Landschaften widmete er sich Stadtansichten, Stillleben und Porträts. Verblieb u.a. auf der Insel De Kaag. Rosemeier war besonders von der Lichtführung fasziniert.
Ter gelegenheid van zijn 85e verjaardag werd in 1973 eine große Überblicksausstellung im Museum De Lakenhal in Leiden organisiert. Auf dem 103-jährigen Alter eröffnete er seine letzte Exposition, gehalten im Rathaus von Wassenaar. Sein letzter Schüler war Leo van den Ende, der Maler des Van den End Panorama (252 m2), der dies von 1997 t.e.m. 2008 im Panorama TulipLand in Voorhout malte.
Schilderij wird sorgfältig fachmännisch verpackt.
