Ninni Pagano (1969) - Silenzio di superficie

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Giulia Santoro
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Silenzio di superficie, ein 69 x 69 cm großes Ölbild von Ninni Pagano (1969) aus Italien, ein originales Porträt mit handschriftlicher Signatur, 2026 datiert, in exzellenter Verfassung.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Biografie von Ninni Pagano

​Geboren 1969 in Catania, beginnt Ninni Pagano zunächst ein naturwissenschaftliches Studium, ein Hintergrund, der seine zukünftigen Werke durch Präzision und Struktur prägen wird. Sein Zugang zur Welt der Kunst erfolgt durch die Besuche im Atelier des Meisters Antonio Sciacca, mit dem er eine Vision von Kunst teilt als Brücke zwischen verschiedenen Epochen.

Die Poetische: "Das Kabinett der Wunder"
​Die Suche von Pagano ist eng mit dem Begriff Wunderkammer verbunden. Seine Werke entstehen oft als mentale Räume, in denen sich vereinen:

Klassizismus und Pop: Elemente der griechischen und Renaissance-Statuen werden interpretiert mit festen Farben und zeitgenössischen Symbolismen.

Alchemie und Philosophie: Der Künstler untersucht das Rätsel der Existenz durch traumartige Figuren (wie seine berühmten "Schwanenfrauen") und hermetische Referenzen.

Die Materie: Er verwendet gemischte Pulver, um eine farbliche Geschlossenheit zu erzielen, die den Leinwänden eine fast skulpturale Dimension verleiht.

​Meilensteine und Anerkennungen
Obwohl seine Ausstellungskarriere sich erst um 2011 vollständig entfaltet hat, erreichte er rasch internationale Ehren:
​Venedig Biennale: Ausgestellt bei der 56. Ausgabe (2015) in der Ausstellung "Grazie Italia" im Pavillon von Guatemala.
Rom Triennale: Teilnahme an der Esposizione Triennale delle Arti Visive im Jahr 2014.
Publikationen: Seine Arbeit ist im Catalogo d'Arte Moderna (CAM) von Mondadori und im Atlas der Zeitgenössischen Kunst De Agostini vertreten.

​Internationale Präsenz: Seine Werke wurden an renommierten Orten gezeigt, wie dem Museum Altes Dampfbad in Baden-Baden (Deutschland) und auf der Art Market in Budapest.
Neben Maler und Bildhauer ist Pagano ein Experte im Antiquitätenhandel. Diese Leidenschaft spiegelt sich darin wider, wie er die Vergangenheit "wiedergewinnt": nicht um sie zu kopieren, sondern sie in eine groteske und fesselnde Sprache zu verwandeln, die von den Widersprüchen der modernen Menschheit erzählt.

Das Oberflächenstille

"Das Oberflächenstille" ist ein figuratives Ölbild, geprägt von einer ausgeprägten surrealen Spannung und einer visuellen Ästhetik, die dem Pop-Surrealismus und dem stilisierten Hyperrealismus entlehnt ist.
​Visuelle und formale Analyse
​Komposition und Volumen: Die weibliche Gestalt dominiert die Szene mit absichtlich verlängerten Proportionen — insbesondere der schlanke Hals und die beweglich verknüpften Arme —, die eine manieristische Verlängerung in zeitgenössischer Lesart andeuten. Die Pose ist ruhig, sitzend in einem gepolsterten hellgelben Sessel, dessen Knöpfe und Nähte dem Hintergrund Volumen und materielle Konsistenz verleihen.
​Farben- und Lichtgebrauch: Der Kontrast ist klar und wirksam: Die warmen Gelbtöne des Sessels und das leuchtend Rot des Kleides stehen im Dialog mit dem grün-olivgrünen/helltürkisen Kleiderschrank oder dem linken/einem rechten Möbelstück und dem dunklen, fast finsteren Hintergrund. Das Licht ist stark richtungsbestimmt (Chiaroscuro in karavaggesker oder metaphysischer Tradition) und modelliert Schlüsselbeingene wie Schlüsselbein, Kieferlinie und die satinierte Hautoberfläche.
​Iconografische Elemente: Die Accessoires erzeugen eine visuelle Störkante: Die Schwimmkappe und die Sportbrille – Elemente, die mit Wasser und sportlicher Aktivität verbunden sind – stehen bewusst im Widerspruch zu dem eleganten Abendkleid, dem goldenen Anhänger und dem Innensessel.
​Kritische Interpretation
​Der Titel "Das Oberflächenstille" gibt den Schlüssel zum Werk:
Isolation und Schwebezustand: Die Brille und die Schwimmkappe isolieren die Figur von der Außenwelt, versperren den direkten Blick und evoziert das Gefühl, unter der Oberfläche zu sein, in einem gedämpften Stillstand, auch wenn sie im Zentrum der Szene steht.
​Die Inkonsistenz und Unruhe: Die Verschmelzung zwischen eleganter Raffinesse (das rote Kleid, der goldene Anhänger, die stolze Haltung) und der Pool-Ausrüstung erzeugt eine subtile Unruhe, typisch für die Atmosphären von René Magritte oder der introspektiven Pop Art.
​Die Maske und die Oberfläche: Das Werk scheint das Thema der Fassade und der persönlichen Abwehr zu reflektieren: Die Frau wirkt geschützt, zugleich unzugänglich, gefroren in einer künstlichen Eleganz, die jede sichtbare Emotion zurückhält und entzieht.
Instagram:@ninnipagano

Biografie von Ninni Pagano

​Geboren 1969 in Catania, beginnt Ninni Pagano zunächst ein naturwissenschaftliches Studium, ein Hintergrund, der seine zukünftigen Werke durch Präzision und Struktur prägen wird. Sein Zugang zur Welt der Kunst erfolgt durch die Besuche im Atelier des Meisters Antonio Sciacca, mit dem er eine Vision von Kunst teilt als Brücke zwischen verschiedenen Epochen.

Die Poetische: "Das Kabinett der Wunder"
​Die Suche von Pagano ist eng mit dem Begriff Wunderkammer verbunden. Seine Werke entstehen oft als mentale Räume, in denen sich vereinen:

Klassizismus und Pop: Elemente der griechischen und Renaissance-Statuen werden interpretiert mit festen Farben und zeitgenössischen Symbolismen.

Alchemie und Philosophie: Der Künstler untersucht das Rätsel der Existenz durch traumartige Figuren (wie seine berühmten "Schwanenfrauen") und hermetische Referenzen.

Die Materie: Er verwendet gemischte Pulver, um eine farbliche Geschlossenheit zu erzielen, die den Leinwänden eine fast skulpturale Dimension verleiht.

​Meilensteine und Anerkennungen
Obwohl seine Ausstellungskarriere sich erst um 2011 vollständig entfaltet hat, erreichte er rasch internationale Ehren:
​Venedig Biennale: Ausgestellt bei der 56. Ausgabe (2015) in der Ausstellung "Grazie Italia" im Pavillon von Guatemala.
Rom Triennale: Teilnahme an der Esposizione Triennale delle Arti Visive im Jahr 2014.
Publikationen: Seine Arbeit ist im Catalogo d'Arte Moderna (CAM) von Mondadori und im Atlas der Zeitgenössischen Kunst De Agostini vertreten.

​Internationale Präsenz: Seine Werke wurden an renommierten Orten gezeigt, wie dem Museum Altes Dampfbad in Baden-Baden (Deutschland) und auf der Art Market in Budapest.
Neben Maler und Bildhauer ist Pagano ein Experte im Antiquitätenhandel. Diese Leidenschaft spiegelt sich darin wider, wie er die Vergangenheit "wiedergewinnt": nicht um sie zu kopieren, sondern sie in eine groteske und fesselnde Sprache zu verwandeln, die von den Widersprüchen der modernen Menschheit erzählt.

Das Oberflächenstille

"Das Oberflächenstille" ist ein figuratives Ölbild, geprägt von einer ausgeprägten surrealen Spannung und einer visuellen Ästhetik, die dem Pop-Surrealismus und dem stilisierten Hyperrealismus entlehnt ist.
​Visuelle und formale Analyse
​Komposition und Volumen: Die weibliche Gestalt dominiert die Szene mit absichtlich verlängerten Proportionen — insbesondere der schlanke Hals und die beweglich verknüpften Arme —, die eine manieristische Verlängerung in zeitgenössischer Lesart andeuten. Die Pose ist ruhig, sitzend in einem gepolsterten hellgelben Sessel, dessen Knöpfe und Nähte dem Hintergrund Volumen und materielle Konsistenz verleihen.
​Farben- und Lichtgebrauch: Der Kontrast ist klar und wirksam: Die warmen Gelbtöne des Sessels und das leuchtend Rot des Kleides stehen im Dialog mit dem grün-olivgrünen/helltürkisen Kleiderschrank oder dem linken/einem rechten Möbelstück und dem dunklen, fast finsteren Hintergrund. Das Licht ist stark richtungsbestimmt (Chiaroscuro in karavaggesker oder metaphysischer Tradition) und modelliert Schlüsselbeingene wie Schlüsselbein, Kieferlinie und die satinierte Hautoberfläche.
​Iconografische Elemente: Die Accessoires erzeugen eine visuelle Störkante: Die Schwimmkappe und die Sportbrille – Elemente, die mit Wasser und sportlicher Aktivität verbunden sind – stehen bewusst im Widerspruch zu dem eleganten Abendkleid, dem goldenen Anhänger und dem Innensessel.
​Kritische Interpretation
​Der Titel "Das Oberflächenstille" gibt den Schlüssel zum Werk:
Isolation und Schwebezustand: Die Brille und die Schwimmkappe isolieren die Figur von der Außenwelt, versperren den direkten Blick und evoziert das Gefühl, unter der Oberfläche zu sein, in einem gedämpften Stillstand, auch wenn sie im Zentrum der Szene steht.
​Die Inkonsistenz und Unruhe: Die Verschmelzung zwischen eleganter Raffinesse (das rote Kleid, der goldene Anhänger, die stolze Haltung) und der Pool-Ausrüstung erzeugt eine subtile Unruhe, typisch für die Atmosphären von René Magritte oder der introspektiven Pop Art.
​Die Maske und die Oberfläche: Das Werk scheint das Thema der Fassade und der persönlichen Abwehr zu reflektieren: Die Frau wirkt geschützt, zugleich unzugänglich, gefroren in einer künstlichen Eleganz, die jede sichtbare Emotion zurückhält und entzieht.
Instagram:@ninnipagano

Details

Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Künstler
Ninni Pagano (1969)
Titel des Kunstwerks
Silenzio di superficie
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
69 cm
Breite
69 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Symbolismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
242
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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