Ninni Pagano (1969) - La guardiana dell' icosaedro

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Giulia Santoro
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La Guardiana des Ikosaeders, ein Ölbild aus 2020+ von Ninni Pagano (geboren 1969) aus Italien, handschriftlich signiert, Original-Edition, Porträt in Öl auf Leinwand, 50 cm hoch, 40 cm breit, 2026 entstanden und verkauft vom Proprietario o rivenditore.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Geboren 1969 in Catania, beginnt Ninni Pagano zunächst ein naturwissenschaftliches Studium, ein Hintergrund, der die Präzision und Struktur seiner künftigen Werke prägt. Sein Zugang zur Kunstwelt erfolgt durch den Besuch des Ateliers des Meisters Antonio Sciacca, mit dem er eine Vision von Kunst teilt, als Brücke zwischen unterschiedlichen Epochen.

Die Poetik: „Die Wunderkammer“
Die Forschung Paganos ist eng mit dem Begriff Wunderkammer verbunden. Seine Werke werden oft als mentale Räume konzipiert, in denen sich vereinen:

Klassizismus und Pop: Elemente der griechischen und rönessance-Statuar bringen Farbenstärke und zeitgenössische Symbolik in reinterpretierter Form.

Alchemie und Philosophie: Der Künstler erforscht das Rätsel der Existenz durch traumhafte Figuren (wie seine berühmten „Schwanenfrauen“) und hermetische Verweise.

Die Materie: Er verwendet gemischte Pulver, um eine chromatische Kompaktheit zu erzielen, die den Leinwänden eine fast skulpturale Dimension verleiht.

Träume und Anerkennung
Obwohl seine Ausstellungsseite erst um 2011 herum wirklich durchstartete, erreichte er rasch international bedeutende Meilensteine:
Biennale von Venedig: Er zeigte sich bei der 56. Ausgabe (2015) im Rahmen der Ausstellung „Grazie Italia“ im Padiglione del Guatemala.
Triennale von Rom: Teilnahme an der Triennale-Ausstellung der Bildenden Künste im Jahr 2014.
Publikationen: Seine Arbeiten sind im Katalog der Modernen Kunst (CAM) von Mondadori und im Atlas der Gegenwartskunst De Agostini aufgeführt.

Internationale Präsenz: Seine Werke wurden an renommierten Orten wie dem Altes Dampfbad Museum in Baden-Baden (Deutschland) und auf der Art Market in Budapest ausgestellt.
Neben Malerei und Skulptur ist Pagano ein Experte im Antiquitätenwesen. Diese Leidenschaft spiegelt sich darin wider, wie er die Vergangenheit „wiederfindet“, nicht um sie zu kopieren, sondern sie in eine groteske und fesselnde Sprache zu verwandeln, die von den Widersprüchen des modernen Menschen erzählt.

Die Wächterin des Ikosaeders
„Die Wächterin des Ikosaeders“ ist ein Titel, der Mythos, Wissenschaft und Mystik verbindet und die komplexe künstlerische Philosophie von Ninni Pagano widerspiegelt.

Die Beschreibung und Bedeutung dieses Titels entfaltet sich auf drei Schlüsselebenen:

Das Symbol der Ikosaeder: In der heiligen Geometrie und der platonischen Philosophie repräsentiert der Ikosaeder (ein regelmäßiges Polyeder mit 20 Flächen) das Element Wasser. Die Präsenz von Badekappen wie der Badehaube und der Brille verwandelt die Frau von einer einfachen Athletin in eine mythologische Entität, die mit diesem Element verbunden ist, Wächterin geheimer und uralter Geheimnisse.

Die „Wächterin“ Irhita? (Ieratica): Der Begriff weckt eine Rolle des Schutzes und der Schwelle. Die Frauenfigur, mit langem Hals und unbeirrtem Blick, ist kein passiver Charakter, sondern die Hüterin eines geometrischen und wissenschaftlichen Wissens, das über dem Chaos des Abgrunds und der mathematischen Ordnung des Körpers waltet.

Die Synthese aus Vernunft und Mysterium: Der Titel betont die konstante Spannung in Paganos Werk zwischen wissenschaftlicher Strenge (die Mathematik des Polyeders) und der surrealen, träumerischen Dimension (die Frau-Mythos). Das Werk wird so zu einer modernen visuellen Wunderkammer, in der klassische Schönheit zum Hüter der geometrischen Präzision wird.

Instagram: @ninnipagano

Geboren 1969 in Catania, beginnt Ninni Pagano zunächst ein naturwissenschaftliches Studium, ein Hintergrund, der die Präzision und Struktur seiner künftigen Werke prägt. Sein Zugang zur Kunstwelt erfolgt durch den Besuch des Ateliers des Meisters Antonio Sciacca, mit dem er eine Vision von Kunst teilt, als Brücke zwischen unterschiedlichen Epochen.

Die Poetik: „Die Wunderkammer“
Die Forschung Paganos ist eng mit dem Begriff Wunderkammer verbunden. Seine Werke werden oft als mentale Räume konzipiert, in denen sich vereinen:

Klassizismus und Pop: Elemente der griechischen und rönessance-Statuar bringen Farbenstärke und zeitgenössische Symbolik in reinterpretierter Form.

Alchemie und Philosophie: Der Künstler erforscht das Rätsel der Existenz durch traumhafte Figuren (wie seine berühmten „Schwanenfrauen“) und hermetische Verweise.

Die Materie: Er verwendet gemischte Pulver, um eine chromatische Kompaktheit zu erzielen, die den Leinwänden eine fast skulpturale Dimension verleiht.

Träume und Anerkennung
Obwohl seine Ausstellungsseite erst um 2011 herum wirklich durchstartete, erreichte er rasch international bedeutende Meilensteine:
Biennale von Venedig: Er zeigte sich bei der 56. Ausgabe (2015) im Rahmen der Ausstellung „Grazie Italia“ im Padiglione del Guatemala.
Triennale von Rom: Teilnahme an der Triennale-Ausstellung der Bildenden Künste im Jahr 2014.
Publikationen: Seine Arbeiten sind im Katalog der Modernen Kunst (CAM) von Mondadori und im Atlas der Gegenwartskunst De Agostini aufgeführt.

Internationale Präsenz: Seine Werke wurden an renommierten Orten wie dem Altes Dampfbad Museum in Baden-Baden (Deutschland) und auf der Art Market in Budapest ausgestellt.
Neben Malerei und Skulptur ist Pagano ein Experte im Antiquitätenwesen. Diese Leidenschaft spiegelt sich darin wider, wie er die Vergangenheit „wiederfindet“, nicht um sie zu kopieren, sondern sie in eine groteske und fesselnde Sprache zu verwandeln, die von den Widersprüchen des modernen Menschen erzählt.

Die Wächterin des Ikosaeders
„Die Wächterin des Ikosaeders“ ist ein Titel, der Mythos, Wissenschaft und Mystik verbindet und die komplexe künstlerische Philosophie von Ninni Pagano widerspiegelt.

Die Beschreibung und Bedeutung dieses Titels entfaltet sich auf drei Schlüsselebenen:

Das Symbol der Ikosaeder: In der heiligen Geometrie und der platonischen Philosophie repräsentiert der Ikosaeder (ein regelmäßiges Polyeder mit 20 Flächen) das Element Wasser. Die Präsenz von Badekappen wie der Badehaube und der Brille verwandelt die Frau von einer einfachen Athletin in eine mythologische Entität, die mit diesem Element verbunden ist, Wächterin geheimer und uralter Geheimnisse.

Die „Wächterin“ Irhita? (Ieratica): Der Begriff weckt eine Rolle des Schutzes und der Schwelle. Die Frauenfigur, mit langem Hals und unbeirrtem Blick, ist kein passiver Charakter, sondern die Hüterin eines geometrischen und wissenschaftlichen Wissens, das über dem Chaos des Abgrunds und der mathematischen Ordnung des Körpers waltet.

Die Synthese aus Vernunft und Mysterium: Der Titel betont die konstante Spannung in Paganos Werk zwischen wissenschaftlicher Strenge (die Mathematik des Polyeders) und der surrealen, träumerischen Dimension (die Frau-Mythos). Das Werk wird so zu einer modernen visuellen Wunderkammer, in der klassische Schönheit zum Hüter der geometrischen Präzision wird.

Instagram: @ninnipagano

Details

Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Künstler
Ninni Pagano (1969)
Titel des Kunstwerks
La guardiana dell' icosaedro
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
50 cm
Breite
40 cm
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Symbolismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
242
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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