Ammonit mit bearbeiteter Mundöffnung - Tierfossil - cleoniceras - 18 cm - 15 cm






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Spezimen: Ammonit mit bearbeiteter Mundkammer, wissenschaftlicher Name Cleoniceras, Herkunft Madagaskar, Kreidezeit (145–66 Mio. Jahre), verarbeitet und poliert, 2 kg, Höhe 18 cm, Breite 15 cm, Tiefe 4 cm, authentisch/offizielle Authentizität.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine ausgesprochen wichtige Gruppe aus fossiler Sicht, die dem Devon bis zur Kreidezeit gehört. Vollständig ausgestorben am Ende der Kreidezeit, man nimmt an, dass sie von Vorfahren abstammt, die zu den Nautiloidea gehören.Obwohl sie zu den Kopffüßern gehören, zeichnet sich die Ammonite vor allem durch die Form ihrer Gehäuse aus, die durch eine bilaterale Symmetrie gekennzeichnet ist. Das Gehäuse unterteilt sich in einen ungeteilten vorderen Abschnitt, in dem das Tier wohnte, und einen hinteren Abschnitt, der in Kammern gegliedert ist. Die Linie eines Verschlusses zwischen den Kammern ist sehr aussagekräftig und erleichtert die Bestimmung der Art. Außerdem hat seine Kontur, in den frühen Formen noch recht einfach und linear, sich im Laufe der Zeit so verändert, dass sie bei den jüngeren Ammoniten oft sehr unregelmäßig und fast barock wirkt. Die Größen variieren: Sie beginnen bei wenigen Zentimetern, können aber auch bis zu 10 cm erreichen. Da es sich um vollständig ausgestorbene Meeresspezies handelt, lässt sich ihr Lebensstil nur spekulativ ableiten. Man geht davon aus, dass Formen mit glatten Außenhäuten Gehäuse schwimmend waren, oft Jäger. Die Arten mit stärker dokumentierten und ornamentierten Gehäusen waren überwiegend benthonisch. Sehr schönes Los, die Bearbeitung der Öffnung bzw. der Wohnkammer macht dieses Objekt besonders aussagekräftig. Tatsächlich zeigen die Formgebung, die Glättung und das Schnitzen der Öffnung wunderschöne natürliche Kristallisationsprozesse von Kalzit. Wenn es von einem Lichtstrahl durchstrahlt wird, offenbart die Ammonite dem Auge ein ganz besonderes Spiel aus Licht. Standfuß nicht inbegriffen. Viel Erfolg bei der Auktion.
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine ausgesprochen wichtige Gruppe aus fossiler Sicht, die dem Devon bis zur Kreidezeit gehört. Vollständig ausgestorben am Ende der Kreidezeit, man nimmt an, dass sie von Vorfahren abstammt, die zu den Nautiloidea gehören.Obwohl sie zu den Kopffüßern gehören, zeichnet sich die Ammonite vor allem durch die Form ihrer Gehäuse aus, die durch eine bilaterale Symmetrie gekennzeichnet ist. Das Gehäuse unterteilt sich in einen ungeteilten vorderen Abschnitt, in dem das Tier wohnte, und einen hinteren Abschnitt, der in Kammern gegliedert ist. Die Linie eines Verschlusses zwischen den Kammern ist sehr aussagekräftig und erleichtert die Bestimmung der Art. Außerdem hat seine Kontur, in den frühen Formen noch recht einfach und linear, sich im Laufe der Zeit so verändert, dass sie bei den jüngeren Ammoniten oft sehr unregelmäßig und fast barock wirkt. Die Größen variieren: Sie beginnen bei wenigen Zentimetern, können aber auch bis zu 10 cm erreichen. Da es sich um vollständig ausgestorbene Meeresspezies handelt, lässt sich ihr Lebensstil nur spekulativ ableiten. Man geht davon aus, dass Formen mit glatten Außenhäuten Gehäuse schwimmend waren, oft Jäger. Die Arten mit stärker dokumentierten und ornamentierten Gehäusen waren überwiegend benthonisch. Sehr schönes Los, die Bearbeitung der Öffnung bzw. der Wohnkammer macht dieses Objekt besonders aussagekräftig. Tatsächlich zeigen die Formgebung, die Glättung und das Schnitzen der Öffnung wunderschöne natürliche Kristallisationsprozesse von Kalzit. Wenn es von einem Lichtstrahl durchstrahlt wird, offenbart die Ammonite dem Auge ein ganz besonderes Spiel aus Licht. Standfuß nicht inbegriffen. Viel Erfolg bei der Auktion.
