Gebäck-/Kuchenservice - Wunderschöne und höchst seltene antike Tonwaren-Volkskunst-Backform in der Form eines Eingebackenen. - Töpferware - Backform / Patisserie-Messer





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Seltenes antikes Backform aus Ton in der Form eines eingewickelten Babys ('Wickelkind') aus dem Elsass/Süddeutschland, ca. 1850–1900, mit drei handgeformten Standfüßen auf der Rückseite, Maße 37,5 × 13,5 × 9 cm, braune Terrakotta mit orange-brauner Glasur, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alterszeichen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes antikes keramisches Backform aus Tontopf
„Wickelkind“ (eingebackenes Baby) mit Beinchen – Elsass / Süddeutschland, ca. 1850–1900
Volkskunst-Backform in der Form eines geknüpften Kindes (auch bekannt als ein „Wickelkind“ oder „Fatschenkind“).
Dieses authentische Stück historischer Küchengeräte ist ein beeindruckendes Beispiel traditioneller europäischer Volkskunst aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, vermutlich aus dem Elsass oder Süddeutschland stammend. Solche Formen wurden früher handwerklich von lokalen Töpfern hergestellt und zum Backen zeremonieller Backwaren oder Puddings bei festlichen und religiösen Anlässen benutzt, wie etwa bei einer Geburt, Taufe oder rund um die Weihnachtszeit (als Weihnachtskind).
Die Innenfläche der Form zeigt ein bemerkenswert detailliertes Relief, das im Spiegelbild wunderschön auf den Teig übergeht. Oben ist das Gesichtchen des Babys klar sichtbar, elegant umgeben von einem feinen gerundeten Halskraus (inspiriert von historischer Tracht). Die Wickel des Babys sind reich verziert mit charakteristischen floralen Motiven und Sternformen.
Die Form ist aus schwerem, rotbraunem Terracotta gearbeitet und mit einer prachtvollen, tief orangem bis braunem Mangana- und Bleiglanzur versehen. Die charakteristische Rückseite verfügt über drei vollständig handgeformte Standbeine. Damit konnte die Form stabil aufrecht in der heißen Asche oder auf dem Boden eines traditionellen Holzofens platziert werden.
Ein absolutes Spitzenstück für Sammler antiker Küchengeräte, elsässische Keramik oder religiöse Volkskunst!
4. Zustand
sehr guter, authentischer antiker Zustand mit wunderbarem Charakter.
- Das Objekt weist ein prachtvolles, feinnetziges und stabiles Netzwerk aus Altersspuren in der Glasur auf, was die Authentizität und das Alter des Stücks unterstreicht.
- Die drei ursprünglichen Beinchen auf der Rückseite sind vollständig intakt und vorhanden. Dies ist bei dieser Art empfindlichen Nutzkeramik äußerst selten, da diese Beinchen im Laufe der Zeit oft abgetrennt wurden.
- Minimale, völlig normale Alters- und Gebrauchsspuren an den Rändern (kleine Glasurbristaen/Abplatzungen, die dem Alter und dem historischen Küchengebrauch geschuldet sind), keine Restaurierungen und keine größeren durchgehenden Brüche oder Schrumpfspalten. Siehe die Fotos für eine genaue eigene Eindruck; diese sind integraler Bestandteil der Beschreibung
Seltenes antikes keramisches Backform aus Tontopf
„Wickelkind“ (eingebackenes Baby) mit Beinchen – Elsass / Süddeutschland, ca. 1850–1900
Volkskunst-Backform in der Form eines geknüpften Kindes (auch bekannt als ein „Wickelkind“ oder „Fatschenkind“).
Dieses authentische Stück historischer Küchengeräte ist ein beeindruckendes Beispiel traditioneller europäischer Volkskunst aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, vermutlich aus dem Elsass oder Süddeutschland stammend. Solche Formen wurden früher handwerklich von lokalen Töpfern hergestellt und zum Backen zeremonieller Backwaren oder Puddings bei festlichen und religiösen Anlässen benutzt, wie etwa bei einer Geburt, Taufe oder rund um die Weihnachtszeit (als Weihnachtskind).
Die Innenfläche der Form zeigt ein bemerkenswert detailliertes Relief, das im Spiegelbild wunderschön auf den Teig übergeht. Oben ist das Gesichtchen des Babys klar sichtbar, elegant umgeben von einem feinen gerundeten Halskraus (inspiriert von historischer Tracht). Die Wickel des Babys sind reich verziert mit charakteristischen floralen Motiven und Sternformen.
Die Form ist aus schwerem, rotbraunem Terracotta gearbeitet und mit einer prachtvollen, tief orangem bis braunem Mangana- und Bleiglanzur versehen. Die charakteristische Rückseite verfügt über drei vollständig handgeformte Standbeine. Damit konnte die Form stabil aufrecht in der heißen Asche oder auf dem Boden eines traditionellen Holzofens platziert werden.
Ein absolutes Spitzenstück für Sammler antiker Küchengeräte, elsässische Keramik oder religiöse Volkskunst!
4. Zustand
sehr guter, authentischer antiker Zustand mit wunderbarem Charakter.
- Das Objekt weist ein prachtvolles, feinnetziges und stabiles Netzwerk aus Altersspuren in der Glasur auf, was die Authentizität und das Alter des Stücks unterstreicht.
- Die drei ursprünglichen Beinchen auf der Rückseite sind vollständig intakt und vorhanden. Dies ist bei dieser Art empfindlichen Nutzkeramik äußerst selten, da diese Beinchen im Laufe der Zeit oft abgetrennt wurden.
- Minimale, völlig normale Alters- und Gebrauchsspuren an den Rändern (kleine Glasurbristaen/Abplatzungen, die dem Alter und dem historischen Küchengebrauch geschuldet sind), keine Restaurierungen und keine größeren durchgehenden Brüche oder Schrumpfspalten. Siehe die Fotos für eine genaue eigene Eindruck; diese sind integraler Bestandteil der Beschreibung

