Antoni Clavé (1913-2005) - Christmas card





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EXCEPTIONELL »BON À TIRER« LITHOGRAPHIE VON ANTONI CLAVÉ — 1958
Antoni Clavé & Maria Sanmartí
Ein künstlerischer und familiärer Bericht von großer Seltenheit
Antoni Clavé (1913–2005) & Maria Sanmartí (1886–1959)
Original-Lithographie – Referenzabzug / „Bon à Tirer“
1958
Abmessungen: 28 × 38 cm
EIN SELTENES WORK, VOLLER EMOTION UND BEMERKUNG
Wir präsentieren hier ein besonders eigenständiges Stück aus dem Werk von Antoni Clavé, das在 einer einzigen Komposition sowohl seine künstlerische Welt als auch die seiner Mutter Maria Sanmartí vereint.
Ausgeführt im Jahr 1958, zeichnet sich dieses Werk durch seine doppelte Dimension aus: künstlerisch, familiär und intim. Es ist ein wahres Zeugnis der Beziehung zwischen zwei Künstlern zweier Generationen, die auf ihre je eigene Weise eine tief persönliche bildnerische Sprache entwickeln.
Besonders außergewöhnlich ist dieses Exemplar durch seinen Charakter als „Bon à Tirer“, das heißt ein Referenzabzug, der im Moment der Vorbereitung des Lithografietyps gefertigt wurde. Die Anwesenheit von Orientierungselementen in den Rändern verstärkt seinen dokumentarischen Charakter und dokumentiert direkt den Entstehungs- und Druckprozess.
LINKS — DAS UNIVERSUM VON ANTONI CLAVÉ
Der linke Teil der Komposition ist sofort durch seine kraftvolle, expressionistische Bildsprache erkennbar. DIE ZWEI KÖNIGE
Hier finden sich die Forschungen wieder, die das Werk von Clavé in den 1950er Jahren charakterisieren: stilisierte Figuren, Figuren, die Könige und mittelalterliche Krieger erinnern, Gesichter, aufgebaut aus geometrischen Formen, markante Kontraste und eine grafische Textur von besonderer Dichte.
Dunkle Töne, verbunden mit Blautönen, Rottönen und Schwarz, verleihen diesem Teil des Werks eine starke, fast monumentale Präsenz trotz des relativ intimen Formats des Abzugs.
Diese Ästhetik steht absichtlich im Kontrast zu dem Teil, der Maria Sanmartí gewidmet ist.
RECHTS — MARIA SANMARTÍ, DIE FREIHEIT UND DIE FRISCHE
Der rechte Teil zeigt eine viel freiere, farbenfrohere und spontane Welt von Maria Sanmartí.
Die Figur des Jongleurs, dargestellt in einer lebendigen und expressiven Palette, übersetzt diese schöpferische Freiheit und Frische, die ihre Arbeit kennzeichnen.
Maria Sanmartí begann tatsächlich erst in fortgeschrittenem Alter zu malen, insbesondere von ihrem Sohn Antoni Clavé ermutigt. Ihr unkonventioneller künstlerischer Werdegang verleiht diesem Werk eine besonders berührende Dimension: Die Schöpfung wird hier zu einem echten Dialog zwischen Mutter und Sohn.
Der Kontrast zwischen Clavés expressionistischer, dunkler Sprache und der nahezu kindlichen Frische der Sanmartí-Figur schafft einen visuell originellen Dialog.
„BESTE WÜNSCHE FÜR 1958“ — EINE PERSÖNLICHE GESCHENKFORM AN DIE MUTTER
Eines der bewegendsten Elemente dieses Stücks bleibt seine handschriftliche Widmung:
„Beste Wünsche für 1958 — Maria Sanmartí, Antoni Clavé“
Über seine künstlerische Dimension hinaus verleiht diese Widmung dem Werk eine wirkliche persönliche Dimension.
Es handelt sich nicht nur um ein Bild, das ein neues Jahr feiert: Es erscheint als eine liebevolle Hommage von Antoni Clavé an seine Mutter Maria Sanmartí, eine Künstlerin, mit der er eine tiefe Nähe teilte.
Das Jahr 1958 verleiht diesem Stück zudem einen besonderen historischen Wert. Maria Sanmartí wird im folgenden Jahr, 1959, sterben. So gewinnt dieses Werk rückblickend eine besonders berührende Bedeutung in der Geschichte ihrer künstlerischen und familiären Beziehung.
DAS ARBEITSDOKUMENT EINER GROßEN SELTENHEIT
Das Vorhandensein von Orientierungskreuzen und Schnitmarken des Lithografen in den Rändern macht deutlich, dass wir es mit einem Abzug zu tun haben, der direkt mit dem Entstehungsprozess verbunden ist.
Der B.A.T. („Bon à Tirer“) bildet eine wesentliche Stufe der Lithoproduktion: Er ermöglicht die Validierung des Bildes, der Farben, der grafischen Elemente und ihrer Positionierung vor dem endgültigen Druck.
In dieser Hinsicht besitzt dieses Exemplar eine Bedeutung, die über die eines einfachen Druckwerks hinausgeht: Es ist ein Arbeits- und Schöpfungsdokument, das den Blick in das künstlerische und verlegerische Verfahren der damaligen Zeit eröffnet.
CHARAKTERISTIKA
Künstler: Antoni Clavé & Maria Sanmartí
Jahr: 1958
Technik: originale Lithografie
Natur: Referenzabzug / „Bon à Tirer“ (B.A.T.)
Abmessungen: 28 × 38 cm
Signatur/Marke: handschriftliche Initialen „CL“ im Bleistift, gemäß den mitgeteilten Angaben
Aufschrift: „Beste Wünsche für 1958 — Maria Sanmartí, Antoni Clavé“
Spezialität: Vorhandensein von Orientierungskreuzen und Schnitmarken in den Rändern
Motiv: Komposition, die das Universum von Antoni Clavé und das von Maria Sanmartí vereint
Epoche: Avantgarde und spanische Moderne, Mitte XX. Jh.
INTERESSE FÜR SAMMLER
Dieses Stück richtet sich insbesondere an Sammler von Antoni Clavé, Maria Sanmartí, originalen Lithografien des 20. Jahrhunderts und, weiter gefasst, an Liebhaber historischer Dokumente zur spanischen Moderne.
Sein Reiz liegt in der Vereinigung mehrerer Elemente, die selten in einem einzigen Exemplar zusammenkommen: Antoni Clavé + Maria Sanmartí + 1958 + gemeinsames Lithografie-Werk + persönliche Botschaft + B.A.T.-Abzug.
Die familiäre Dimension der Komposition, die Grußbotschaft an Maria Sanmartí und der dokumentarische Charakter des Abzugs machen ihn zu einem besonders singularen Stück.
Ein seltenes und zutiefst persönliches Werk, in dem moderne Kunst zur Sprache einer familiären Bindung wird.
Im Jahr 1958 verbindet Antoni Clavé seine expressionistische Welt mit der seiner Mutter Maria Sanmartí in einer Komposition, die sich in eine Grüßeformulierung verwandelt.
Durch die gegensätzlichen Figuren des Königs und des Jongleurs, von Schatten und Farbe, von Materie und Spontaneität erzählt diese Lithografie sowohl eine künstlerische als auch eine familiäre Geschichte.
Ein besonders berührendes Zeugnis der Verbundenheit zwischen Antoni Clavé und Maria Sanmartí, erstellt kurz vor dem Tod Letzterer im Jahr 1959.
Unveröffentlicht auf dem Markt
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Der Verkäufer stellt sich vor
EXCEPTIONELL »BON À TIRER« LITHOGRAPHIE VON ANTONI CLAVÉ — 1958
Antoni Clavé & Maria Sanmartí
Ein künstlerischer und familiärer Bericht von großer Seltenheit
Antoni Clavé (1913–2005) & Maria Sanmartí (1886–1959)
Original-Lithographie – Referenzabzug / „Bon à Tirer“
1958
Abmessungen: 28 × 38 cm
EIN SELTENES WORK, VOLLER EMOTION UND BEMERKUNG
Wir präsentieren hier ein besonders eigenständiges Stück aus dem Werk von Antoni Clavé, das在 einer einzigen Komposition sowohl seine künstlerische Welt als auch die seiner Mutter Maria Sanmartí vereint.
Ausgeführt im Jahr 1958, zeichnet sich dieses Werk durch seine doppelte Dimension aus: künstlerisch, familiär und intim. Es ist ein wahres Zeugnis der Beziehung zwischen zwei Künstlern zweier Generationen, die auf ihre je eigene Weise eine tief persönliche bildnerische Sprache entwickeln.
Besonders außergewöhnlich ist dieses Exemplar durch seinen Charakter als „Bon à Tirer“, das heißt ein Referenzabzug, der im Moment der Vorbereitung des Lithografietyps gefertigt wurde. Die Anwesenheit von Orientierungselementen in den Rändern verstärkt seinen dokumentarischen Charakter und dokumentiert direkt den Entstehungs- und Druckprozess.
LINKS — DAS UNIVERSUM VON ANTONI CLAVÉ
Der linke Teil der Komposition ist sofort durch seine kraftvolle, expressionistische Bildsprache erkennbar. DIE ZWEI KÖNIGE
Hier finden sich die Forschungen wieder, die das Werk von Clavé in den 1950er Jahren charakterisieren: stilisierte Figuren, Figuren, die Könige und mittelalterliche Krieger erinnern, Gesichter, aufgebaut aus geometrischen Formen, markante Kontraste und eine grafische Textur von besonderer Dichte.
Dunkle Töne, verbunden mit Blautönen, Rottönen und Schwarz, verleihen diesem Teil des Werks eine starke, fast monumentale Präsenz trotz des relativ intimen Formats des Abzugs.
Diese Ästhetik steht absichtlich im Kontrast zu dem Teil, der Maria Sanmartí gewidmet ist.
RECHTS — MARIA SANMARTÍ, DIE FREIHEIT UND DIE FRISCHE
Der rechte Teil zeigt eine viel freiere, farbenfrohere und spontane Welt von Maria Sanmartí.
Die Figur des Jongleurs, dargestellt in einer lebendigen und expressiven Palette, übersetzt diese schöpferische Freiheit und Frische, die ihre Arbeit kennzeichnen.
Maria Sanmartí begann tatsächlich erst in fortgeschrittenem Alter zu malen, insbesondere von ihrem Sohn Antoni Clavé ermutigt. Ihr unkonventioneller künstlerischer Werdegang verleiht diesem Werk eine besonders berührende Dimension: Die Schöpfung wird hier zu einem echten Dialog zwischen Mutter und Sohn.
Der Kontrast zwischen Clavés expressionistischer, dunkler Sprache und der nahezu kindlichen Frische der Sanmartí-Figur schafft einen visuell originellen Dialog.
„BESTE WÜNSCHE FÜR 1958“ — EINE PERSÖNLICHE GESCHENKFORM AN DIE MUTTER
Eines der bewegendsten Elemente dieses Stücks bleibt seine handschriftliche Widmung:
„Beste Wünsche für 1958 — Maria Sanmartí, Antoni Clavé“
Über seine künstlerische Dimension hinaus verleiht diese Widmung dem Werk eine wirkliche persönliche Dimension.
Es handelt sich nicht nur um ein Bild, das ein neues Jahr feiert: Es erscheint als eine liebevolle Hommage von Antoni Clavé an seine Mutter Maria Sanmartí, eine Künstlerin, mit der er eine tiefe Nähe teilte.
Das Jahr 1958 verleiht diesem Stück zudem einen besonderen historischen Wert. Maria Sanmartí wird im folgenden Jahr, 1959, sterben. So gewinnt dieses Werk rückblickend eine besonders berührende Bedeutung in der Geschichte ihrer künstlerischen und familiären Beziehung.
DAS ARBEITSDOKUMENT EINER GROßEN SELTENHEIT
Das Vorhandensein von Orientierungskreuzen und Schnitmarken des Lithografen in den Rändern macht deutlich, dass wir es mit einem Abzug zu tun haben, der direkt mit dem Entstehungsprozess verbunden ist.
Der B.A.T. („Bon à Tirer“) bildet eine wesentliche Stufe der Lithoproduktion: Er ermöglicht die Validierung des Bildes, der Farben, der grafischen Elemente und ihrer Positionierung vor dem endgültigen Druck.
In dieser Hinsicht besitzt dieses Exemplar eine Bedeutung, die über die eines einfachen Druckwerks hinausgeht: Es ist ein Arbeits- und Schöpfungsdokument, das den Blick in das künstlerische und verlegerische Verfahren der damaligen Zeit eröffnet.
CHARAKTERISTIKA
Künstler: Antoni Clavé & Maria Sanmartí
Jahr: 1958
Technik: originale Lithografie
Natur: Referenzabzug / „Bon à Tirer“ (B.A.T.)
Abmessungen: 28 × 38 cm
Signatur/Marke: handschriftliche Initialen „CL“ im Bleistift, gemäß den mitgeteilten Angaben
Aufschrift: „Beste Wünsche für 1958 — Maria Sanmartí, Antoni Clavé“
Spezialität: Vorhandensein von Orientierungskreuzen und Schnitmarken in den Rändern
Motiv: Komposition, die das Universum von Antoni Clavé und das von Maria Sanmartí vereint
Epoche: Avantgarde und spanische Moderne, Mitte XX. Jh.
INTERESSE FÜR SAMMLER
Dieses Stück richtet sich insbesondere an Sammler von Antoni Clavé, Maria Sanmartí, originalen Lithografien des 20. Jahrhunderts und, weiter gefasst, an Liebhaber historischer Dokumente zur spanischen Moderne.
Sein Reiz liegt in der Vereinigung mehrerer Elemente, die selten in einem einzigen Exemplar zusammenkommen: Antoni Clavé + Maria Sanmartí + 1958 + gemeinsames Lithografie-Werk + persönliche Botschaft + B.A.T.-Abzug.
Die familiäre Dimension der Komposition, die Grußbotschaft an Maria Sanmartí und der dokumentarische Charakter des Abzugs machen ihn zu einem besonders singularen Stück.
Ein seltenes und zutiefst persönliches Werk, in dem moderne Kunst zur Sprache einer familiären Bindung wird.
Im Jahr 1958 verbindet Antoni Clavé seine expressionistische Welt mit der seiner Mutter Maria Sanmartí in einer Komposition, die sich in eine Grüßeformulierung verwandelt.
Durch die gegensätzlichen Figuren des Königs und des Jongleurs, von Schatten und Farbe, von Materie und Spontaneität erzählt diese Lithografie sowohl eine künstlerische als auch eine familiäre Geschichte.
Ein besonders berührendes Zeugnis der Verbundenheit zwischen Antoni Clavé und Maria Sanmartí, erstellt kurz vor dem Tod Letzterer im Jahr 1959.
Unveröffentlicht auf dem Markt
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