Christopher Wool - Absent without leave - 1993





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*Absent without leave* von Christopher Wool ist eine englischsprachige Erstausgabe von 1993, erschienen bei DAAD, Berlin, in einer nummerierten, limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren, mit 336 Seiten und 175 Schwarz-Weiß-Fotografien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aus meiner privaten Foto- und Kunstbuch-Sammlung biete ich zum Verkauf:
Ein fast perfekt erhaltenes Exemplar von
Christopher Wool
ABSENT WITHOUT LEAVE, 1993 vom DAAD Berlin publiziert.
Erstauflage, Zustand sehr gut, bis auf einen kleinen Abriss der Oberfläche am Schutzumschlag-Rücken oben, siehe Fotos.
336 Seiten, mit 175 sw-Fotos, Schutzumschlag,
Edition von 1000 Exemplaren
(siehe Parr/Badger, The Photobook: A History Volume III, p. 167)
Christopher Wool zählt als Künstler seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Positionen weltweit in Malerei und Skulptur, hat aber auch immer wieder die Kamera als Medium benutzt. Während eines Aufenthaltes in Berlin als DAAD-Stipendiat 1993 hat Wool eines der radikalsten Künstler-Fotobücher geschaffen. Seine rohen, fast xerox-copyhaften Fotografien, die er während diverser Reisen aufgenommen hat, erzeugen in ihrer rasenden, kommentarlosen Abfolge eine dunkle, verschwommene und nicht zu verortende Atmosphäre und arbeiten bewusst gegen das Streben der Fotografen nach dem "perfekten Foto".
Aus meiner privaten Foto- und Kunstbuch-Sammlung biete ich zum Verkauf:
Ein fast perfekt erhaltenes Exemplar von
Christopher Wool
ABSENT WITHOUT LEAVE, 1993 vom DAAD Berlin publiziert.
Erstauflage, Zustand sehr gut, bis auf einen kleinen Abriss der Oberfläche am Schutzumschlag-Rücken oben, siehe Fotos.
336 Seiten, mit 175 sw-Fotos, Schutzumschlag,
Edition von 1000 Exemplaren
(siehe Parr/Badger, The Photobook: A History Volume III, p. 167)
Christopher Wool zählt als Künstler seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Positionen weltweit in Malerei und Skulptur, hat aber auch immer wieder die Kamera als Medium benutzt. Während eines Aufenthaltes in Berlin als DAAD-Stipendiat 1993 hat Wool eines der radikalsten Künstler-Fotobücher geschaffen. Seine rohen, fast xerox-copyhaften Fotografien, die er während diverser Reisen aufgenommen hat, erzeugen in ihrer rasenden, kommentarlosen Abfolge eine dunkle, verschwommene und nicht zu verortende Atmosphäre und arbeiten bewusst gegen das Streben der Fotografen nach dem "perfekten Foto".

