M. Palumbo (XX) - San Michele Arcangelo





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„San Michele Arcangelo“ von M. Palumbo ist eine originale Tempera-Ikone aus den 2020er-Jahren, die den Erzengel Michael in byzantinischer Tradition darstellt und aus Italien stammt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese Tafel zeigt den Erzengel Michael und wurde nach der byzantinischen Ikonentradition geschaffen.
HINWEISE ZUM KÜNSTLER UND ZUR ANFERTIGUNG
Herkunft des Künstlers: Geschaffen von einem Künstler und Ikonografen aus Monte Sant'Angelo.
Ausbildung und Technik: Der Künstler erwarb sein Ikonografendiplom in der Abtei Santa Maria di Pulsano, wo die Mönche ihm die alte und anspruchsvolle Technik der Eitempera vermittelten, bei der natürliche Pigmente und Eigelb gemäß der kanonischen Tradition miteinander verbunden werden.
Sakraler Wert: Das Werk wurde bereits in der Celeste Grotta von Monte Sant'Angelo gesegnet, einem Ort der Verehrung, der historisch der Präsenz des heiligen Michael geweiht ist.
BESCHREIBUNG UND IKONOGRAFISCHE SYMBOLIK
Die Ikone folgt den theologischen Regeln der byzantinischen Malerei, in der jedes stilistische und farbliche Element eine präzise spirituelle Bedeutung hat:
Motiv und Attribute: Der Erzengel Michael ist frontal und hierarchisch dargestellt. In der rechten Hand hält er ein gezücktes Schwert, Sinnbild des Wortes Gottes, der göttlichen Gerechtigkeit und der ständigen geistlichen Verteidigung gegen die Mächte des Bösen. Das Band im Haar (Torques oder Strophion genannt) symbolisiert das aufmerksame Hören auf den Willen Gottes und die Bereitschaft, seine Befehle auszuführen.
Der Heiligenschein und das Blattgold: Der große goldene Heiligenschein steht für das unzugängliche Licht Gottes und die Heiligkeit. Das unvergängliche Gold symbolisiert das Himmelreich und die Ewigkeit.
Die Inschriften: Oben stehen die traditionellen Abkürzungen in Griechisch/Kirchenslawisch, die die Identität der dargestellten Gestalt angeben: Ó Ách. Michaíl (Der Erzengel Michael).
FARBSYMBOLIK IN DER RELIGIÖSEN LEHRE
In der Theologie der byzantinischen Ikone dienen Farben nicht bloß der Dekoration, sondern bilden eine echte theologische Sprache:
Rot / Purpur (Mantel und Flügel): Es ist die Farbe des göttlichen Feuers, des Blutes, der Königswürde und der barmherzigen Liebe. Das rote Gewand und die warmen Schattierungen der Flügel verweisen auf den geistlichen Eifer des Erzengels und seine Nähe zum göttlichen Thron als Fürst der himmlischen Heerscharen.
Blau (Ärmel und Bänder): Es steht für das Geheimnis der göttlichen Natur, den Himmel und die Transzendenz. Auf den Ärmeln des Gewands und in den Lichthöhungen symbolisiert es den himmlischen Ursprung und die Gnade des Heiligen Geistes, die den Boten Gottes umhüllt.
Grün (Hintergrund): Der dunkelgrüne Hintergrund steht für die Erde, das sich erneuernde Leben und das Wirken der Gnade Gottes in der Schöpfung.
Gold: Symbol des ungeschaffenen göttlichen Lichts. Es umgibt das Antlitz des Heiligen und zeigt damit, dass seine Gestalt an der Herrlichkeit des Reiches Gottes teilhat.
Diese Tafel zeigt den Erzengel Michael und wurde nach der byzantinischen Ikonentradition geschaffen.
HINWEISE ZUM KÜNSTLER UND ZUR ANFERTIGUNG
Herkunft des Künstlers: Geschaffen von einem Künstler und Ikonografen aus Monte Sant'Angelo.
Ausbildung und Technik: Der Künstler erwarb sein Ikonografendiplom in der Abtei Santa Maria di Pulsano, wo die Mönche ihm die alte und anspruchsvolle Technik der Eitempera vermittelten, bei der natürliche Pigmente und Eigelb gemäß der kanonischen Tradition miteinander verbunden werden.
Sakraler Wert: Das Werk wurde bereits in der Celeste Grotta von Monte Sant'Angelo gesegnet, einem Ort der Verehrung, der historisch der Präsenz des heiligen Michael geweiht ist.
BESCHREIBUNG UND IKONOGRAFISCHE SYMBOLIK
Die Ikone folgt den theologischen Regeln der byzantinischen Malerei, in der jedes stilistische und farbliche Element eine präzise spirituelle Bedeutung hat:
Motiv und Attribute: Der Erzengel Michael ist frontal und hierarchisch dargestellt. In der rechten Hand hält er ein gezücktes Schwert, Sinnbild des Wortes Gottes, der göttlichen Gerechtigkeit und der ständigen geistlichen Verteidigung gegen die Mächte des Bösen. Das Band im Haar (Torques oder Strophion genannt) symbolisiert das aufmerksame Hören auf den Willen Gottes und die Bereitschaft, seine Befehle auszuführen.
Der Heiligenschein und das Blattgold: Der große goldene Heiligenschein steht für das unzugängliche Licht Gottes und die Heiligkeit. Das unvergängliche Gold symbolisiert das Himmelreich und die Ewigkeit.
Die Inschriften: Oben stehen die traditionellen Abkürzungen in Griechisch/Kirchenslawisch, die die Identität der dargestellten Gestalt angeben: Ó Ách. Michaíl (Der Erzengel Michael).
FARBSYMBOLIK IN DER RELIGIÖSEN LEHRE
In der Theologie der byzantinischen Ikone dienen Farben nicht bloß der Dekoration, sondern bilden eine echte theologische Sprache:
Rot / Purpur (Mantel und Flügel): Es ist die Farbe des göttlichen Feuers, des Blutes, der Königswürde und der barmherzigen Liebe. Das rote Gewand und die warmen Schattierungen der Flügel verweisen auf den geistlichen Eifer des Erzengels und seine Nähe zum göttlichen Thron als Fürst der himmlischen Heerscharen.
Blau (Ärmel und Bänder): Es steht für das Geheimnis der göttlichen Natur, den Himmel und die Transzendenz. Auf den Ärmeln des Gewands und in den Lichthöhungen symbolisiert es den himmlischen Ursprung und die Gnade des Heiligen Geistes, die den Boten Gottes umhüllt.
Grün (Hintergrund): Der dunkelgrüne Hintergrund steht für die Erde, das sich erneuernde Leben und das Wirken der Gnade Gottes in der Schöpfung.
Gold: Symbol des ungeschaffenen göttlichen Lichts. Es umgibt das Antlitz des Heiligen und zeigt damit, dass seine Gestalt an der Herrlichkeit des Reiches Gottes teilhat.

