Andreas Walberg (1799-1840) - Bords du Rhin





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Bords du Rhin ist ein signiertes romantisches Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert von Andreas Walberg (1799–1840), 35 × 48 cm groß und mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Deutschland / Nordeuropa — Außergewöhnliche romantische Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert — „Alpenlandschaft mit Chalets und Schneegipfeln“ — Vom Landschaftsmaler Andreas WALBERG (1799-1840) signiert in Originalen — Präsentiert in seinem zeittypischen Rahmen.
HISTORISCHER KONTEXT UND MALEREISCHER SCHULHINTERGRUND:
Dieses bemerkenswerte Werk fügt sich vollständig in den Romantizismus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein, eine Epoche, in der die Natur nicht mehr bloß Hintergrund ist, sondern Spiegel der menschlichen Gefühle und der Suche nach dem „Erhabenen“. Andreas Walberg (1799-1840), Künstler aus Nordeuropa, dessen Schaffenszeit im goldenen Zeitalter der klassischen Landschaft lag, liefert hier ein lebendiges Zeugnis der europäischen Faszination für alpine Landschaften und hoch gelegene Bergtäler, zu jener Zeit frei von jeglicher industrieller Prägung.
ICONOGRAPHIE UND ANALYSE DES WERKS:
Die Komposition besticht durch ein bemerkenswertes Gleichgewicht und entwickelt sich aus dem poetischen Spannungsverhältnis zwischen menschlicher Präsenz und der monumentalen Würde der wildnaturlichen Landschaft.
Im Vordergrund detailliert der Künstler mit großer Sensibilität eine felsige Uferlandschaft, die zu zwei traditionellen Holzhütten führt, eng an grimmigen Tannenalpen anlehnen; sie werden mit einer reichen Materialdichte ausgeführt. Eine einzelne Silhouette schreitet auf einem Erdweg, was der Szene eine erzählerische Dimension und eine Maßstabswirkung verleiht.
Im Hintergrund öffnet sich der Raum zu einem nebligen Alpensee und steilen Gipfeln von erschreckender Realitätsnähe, deren schneebedeckte Spitzen von rasanter und diffuser Lichtführung erfasst werden. Die Meisterschaft der atmosphärischen Perspektive und der Farntöne (vom erdigen Braun über glazialblaue bis zu pudrigen Grautönen) verleiht dem Ensemble eine fast mystische Gelassenheit und Tiefe, charakteristisch für die romantische Schule.
DIE SIGNATURE DES AUTORS:
Das Gemälde trägt die ursprüngliche Signatur von Andreas Walberg, deutlich in dunkler Tinte unten rechts der Komposition angebracht („Walberg“). Die Werke dieses Meisters, der früh im Alter von 41 Jahren verstarb, sind rar auf dem Markt und besonders gesucht von Liebhabern bergiger Landschaften des 19. Jahrhunderts.
TECHNISCHE DATEN:
• Technik: Öl auf Leinwand in Originalausführung
• Künstler: Andreas Walberg (1799-1840)
• Epoche: Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts (Romantik, ca. 1830)
• Leinwandmaße: 35 x 48 cm
• Rahmen: Vergoldeter Rahmensatz aus Holz im restituierten Empire-Stil mit Grüne-Marie-Louise (im Lot enthalten).
ZUSTANDSBESCHREIBUNG:
Wunderbarer historischer Erhaltungszustand. Die Originalleinwand ist intakt und behält eine ausgezeichnete Spannung auf dem Keilrahmen. Die Malmaterialien sind stabil und zeigen ein schönes Netz von altersbedingten Rissen in regelmäßiger Struktur, absolutes Zeichen der Authentizität für ein Gemälde des 19. Jahrhunderts. Die Farben bleiben dicht, frisch und leuchtend unter einem altertümlichen, hübsch patinierten Firnis. Minimale Gebrauchsspuren am Rahmen des historischen Rahmens."
Deutschland / Nordeuropa — Außergewöhnliche romantische Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert — „Alpenlandschaft mit Chalets und Schneegipfeln“ — Vom Landschaftsmaler Andreas WALBERG (1799-1840) signiert in Originalen — Präsentiert in seinem zeittypischen Rahmen.
HISTORISCHER KONTEXT UND MALEREISCHER SCHULHINTERGRUND:
Dieses bemerkenswerte Werk fügt sich vollständig in den Romantizismus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein, eine Epoche, in der die Natur nicht mehr bloß Hintergrund ist, sondern Spiegel der menschlichen Gefühle und der Suche nach dem „Erhabenen“. Andreas Walberg (1799-1840), Künstler aus Nordeuropa, dessen Schaffenszeit im goldenen Zeitalter der klassischen Landschaft lag, liefert hier ein lebendiges Zeugnis der europäischen Faszination für alpine Landschaften und hoch gelegene Bergtäler, zu jener Zeit frei von jeglicher industrieller Prägung.
ICONOGRAPHIE UND ANALYSE DES WERKS:
Die Komposition besticht durch ein bemerkenswertes Gleichgewicht und entwickelt sich aus dem poetischen Spannungsverhältnis zwischen menschlicher Präsenz und der monumentalen Würde der wildnaturlichen Landschaft.
Im Vordergrund detailliert der Künstler mit großer Sensibilität eine felsige Uferlandschaft, die zu zwei traditionellen Holzhütten führt, eng an grimmigen Tannenalpen anlehnen; sie werden mit einer reichen Materialdichte ausgeführt. Eine einzelne Silhouette schreitet auf einem Erdweg, was der Szene eine erzählerische Dimension und eine Maßstabswirkung verleiht.
Im Hintergrund öffnet sich der Raum zu einem nebligen Alpensee und steilen Gipfeln von erschreckender Realitätsnähe, deren schneebedeckte Spitzen von rasanter und diffuser Lichtführung erfasst werden. Die Meisterschaft der atmosphärischen Perspektive und der Farntöne (vom erdigen Braun über glazialblaue bis zu pudrigen Grautönen) verleiht dem Ensemble eine fast mystische Gelassenheit und Tiefe, charakteristisch für die romantische Schule.
DIE SIGNATURE DES AUTORS:
Das Gemälde trägt die ursprüngliche Signatur von Andreas Walberg, deutlich in dunkler Tinte unten rechts der Komposition angebracht („Walberg“). Die Werke dieses Meisters, der früh im Alter von 41 Jahren verstarb, sind rar auf dem Markt und besonders gesucht von Liebhabern bergiger Landschaften des 19. Jahrhunderts.
TECHNISCHE DATEN:
• Technik: Öl auf Leinwand in Originalausführung
• Künstler: Andreas Walberg (1799-1840)
• Epoche: Erste Hälfte des 19. Jahrhunderts (Romantik, ca. 1830)
• Leinwandmaße: 35 x 48 cm
• Rahmen: Vergoldeter Rahmensatz aus Holz im restituierten Empire-Stil mit Grüne-Marie-Louise (im Lot enthalten).
ZUSTANDSBESCHREIBUNG:
Wunderbarer historischer Erhaltungszustand. Die Originalleinwand ist intakt und behält eine ausgezeichnete Spannung auf dem Keilrahmen. Die Malmaterialien sind stabil und zeigen ein schönes Netz von altersbedingten Rissen in regelmäßiger Struktur, absolutes Zeichen der Authentizität für ein Gemälde des 19. Jahrhunderts. Die Farben bleiben dicht, frisch und leuchtend unter einem altertümlichen, hübsch patinierten Firnis. Minimale Gebrauchsspuren am Rahmen des historischen Rahmens."

