Brassai - Paris De Nuit - 1987





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Brassais illustrierter Fotoband *Paris De Nuit* ist eine gebundene Erstausgabe von 1987 mit Schutzumschlag.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Paris de Nuit“ (Paris bei Nacht) ist ein bahnbrechender Fotoband des in Ungarn geborenen Fotografen Brassaï (Gyula Halász), der ursprünglich 1933 erschien. Die Flammarion-Ausgabe von 1987 ist eine hoch angesehene Neuauflage dieses Meisterwerks und bietet eine beeindruckende, hochwertige Reproduktion des Originalwerks, das die nächtliche Stadtfotografie geprägt hat.
Der Schriftsteller Henry Miller pries Brassaï als „das Auge von Paris“. Mit dieser Sammlung veränderte Brassaï grundlegend, wie die Welt die französische Hauptstadt nach Einbruch der Dunkelheit wahrnahm.
Das Buch ist eine poetische, ungeschönte und atmosphärische Reise durch die Schatten des Paris der 1930er-Jahre. Zu den zentralen Motiven gehören: regennasses Kopfsteinpflaster, leuchtende Straßenlaternen, die den dichten Nebel durchdringen, Brücken über die Seine und markante architektonische Silhouetten wie Notre-Dame; unverfälschte, vorurteilsfreie Porträts des Nachtlebens der Stadt, darunter Prostituierte, Zuhälter, Transvestiten, Straßengangs und Vergnügungssuchende in schwach beleuchteten Bistros und Tanzsälen; Figuren wie Straßenkehrer, Bäcker bei der Arbeit im Morgengrauen, Arbeiter und Obdachlose, die am Rand der glamourösen Stadt leben.
Text: Enthält einen einleitenden Essay bzw. ein Vorwort des renommierten französischen Schriftstellers Paul Morand, der dem Geheimnis der Pariser Nacht nachgeht.
Format: Großfolio-/Hardcoverformat (in der Regel etwa 96 Seiten).
Bildmaterial: Enthält über 60 kontrastreiche, schwarz-weiße (duotone) Heliogravüre-Tafeln.
Gestaltung: Verwendet das legendäre randabfallende Layout der Originalausgabe, bei dem die dunklen Bilder bis an die Seitenränder reichen und keine weißen Ränder lassen – so wird der Leser unmittelbar in die Nacht hineingezogen.
Um diese Bilder in einer Zeit mit äußerst wenig lichtempfindlichem Filmmaterial aufzunehmen, verwendete Brassaï eine Voigtländer-Bergheil-Plattenkamera auf einem Stativ. Er meisterte den Einsatz vorhandener städtischer Lichtquellen wie Neonreklamen, Scheinwerfer und Gaslaternen und verwendete gelegentlich Blitzbirnen, um seine Motive vor pechschwarzem Hintergrund dramatisch auszuleuchten und so eine ausgeprägte Film-noir-Ästhetik zu schaffen.
Buch und Schutzumschlag in nahezu sehr gutem Zustand.
„Paris de Nuit“ (Paris bei Nacht) ist ein bahnbrechender Fotoband des in Ungarn geborenen Fotografen Brassaï (Gyula Halász), der ursprünglich 1933 erschien. Die Flammarion-Ausgabe von 1987 ist eine hoch angesehene Neuauflage dieses Meisterwerks und bietet eine beeindruckende, hochwertige Reproduktion des Originalwerks, das die nächtliche Stadtfotografie geprägt hat.
Der Schriftsteller Henry Miller pries Brassaï als „das Auge von Paris“. Mit dieser Sammlung veränderte Brassaï grundlegend, wie die Welt die französische Hauptstadt nach Einbruch der Dunkelheit wahrnahm.
Das Buch ist eine poetische, ungeschönte und atmosphärische Reise durch die Schatten des Paris der 1930er-Jahre. Zu den zentralen Motiven gehören: regennasses Kopfsteinpflaster, leuchtende Straßenlaternen, die den dichten Nebel durchdringen, Brücken über die Seine und markante architektonische Silhouetten wie Notre-Dame; unverfälschte, vorurteilsfreie Porträts des Nachtlebens der Stadt, darunter Prostituierte, Zuhälter, Transvestiten, Straßengangs und Vergnügungssuchende in schwach beleuchteten Bistros und Tanzsälen; Figuren wie Straßenkehrer, Bäcker bei der Arbeit im Morgengrauen, Arbeiter und Obdachlose, die am Rand der glamourösen Stadt leben.
Text: Enthält einen einleitenden Essay bzw. ein Vorwort des renommierten französischen Schriftstellers Paul Morand, der dem Geheimnis der Pariser Nacht nachgeht.
Format: Großfolio-/Hardcoverformat (in der Regel etwa 96 Seiten).
Bildmaterial: Enthält über 60 kontrastreiche, schwarz-weiße (duotone) Heliogravüre-Tafeln.
Gestaltung: Verwendet das legendäre randabfallende Layout der Originalausgabe, bei dem die dunklen Bilder bis an die Seitenränder reichen und keine weißen Ränder lassen – so wird der Leser unmittelbar in die Nacht hineingezogen.
Um diese Bilder in einer Zeit mit äußerst wenig lichtempfindlichem Filmmaterial aufzunehmen, verwendete Brassaï eine Voigtländer-Bergheil-Plattenkamera auf einem Stativ. Er meisterte den Einsatz vorhandener städtischer Lichtquellen wie Neonreklamen, Scheinwerfer und Gaslaternen und verwendete gelegentlich Blitzbirnen, um seine Motive vor pechschwarzem Hintergrund dramatisch auszuleuchten und so eine ausgeprägte Film-noir-Ästhetik zu schaffen.
Buch und Schutzumschlag in nahezu sehr gutem Zustand.

