Eugen Osswald (1879-1960) - Pferderennen in Riem





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Pferderennen in Riem, Ölgemälde von Eugen Osswald (1879-1960) aus Deutschland; Zeitraum 1990-2000; mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eugen Osswald (1879-1960), Münchener Tier- u. Landschaftsmaler,
Pferderennen in Riem, Öl/Sperrholz, u. li. signiert, datiert 2.8.1925
52 x 40 cm, ger. 63 x 51 cm
Eugen Osswald 22. Januar 1879 in Stuttgart; † 17. Februar 1960 in München. Im Alter von 18 Jahren begann er eine Ausbildung zum Bauzeichner im Architekturbüro Heinrich Deichsel in Stuttgart.
Er wechselte jedoch, nachdem er den Militärdienst im Infanterie-Regiment Kaiser Friedrich Nr. 125 abgeleistet hatte, an die Münchner Kunstakademie.
Nach Abschluss seiner Studien, etwa 1905/07, zog er für ein Jahr nach Paris. 1910 bereiste er den mittleren Osten. Viele seiner Tierstudien entstanden auf Reisen mit großen Zirkusunternehmen. Neben seinen Gemälden schuf Osswald auch Illustrationen für Kinderbücher.
Er stand in der Tradition des Impressionismus; typisch für seine Bilder ist ein breiter Farbauftrag und helles Kolorit. Osswald stellte häufig im Münchner Glaspalast aus. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen besitzen ein Gemälde mit dem Titel Wellensittich und Kanarienvogel von Osswald aus dem Jahr 1920.
Eugen Osswald (1879-1960), Münchener Tier- u. Landschaftsmaler,
Pferderennen in Riem, Öl/Sperrholz, u. li. signiert, datiert 2.8.1925
52 x 40 cm, ger. 63 x 51 cm
Eugen Osswald 22. Januar 1879 in Stuttgart; † 17. Februar 1960 in München. Im Alter von 18 Jahren begann er eine Ausbildung zum Bauzeichner im Architekturbüro Heinrich Deichsel in Stuttgart.
Er wechselte jedoch, nachdem er den Militärdienst im Infanterie-Regiment Kaiser Friedrich Nr. 125 abgeleistet hatte, an die Münchner Kunstakademie.
Nach Abschluss seiner Studien, etwa 1905/07, zog er für ein Jahr nach Paris. 1910 bereiste er den mittleren Osten. Viele seiner Tierstudien entstanden auf Reisen mit großen Zirkusunternehmen. Neben seinen Gemälden schuf Osswald auch Illustrationen für Kinderbücher.
Er stand in der Tradition des Impressionismus; typisch für seine Bilder ist ein breiter Farbauftrag und helles Kolorit. Osswald stellte häufig im Münchner Glaspalast aus. Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen besitzen ein Gemälde mit dem Titel Wellensittich und Kanarienvogel von Osswald aus dem Jahr 1920.

