Andrea Solari (1465-1524), Aus dem Umkreis von - Ecce homo






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
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Ecce Homo, ein Ölbild aus dem 16. Jahrhundert auf Eichenholztafel, Circolo di Andrea Solari (1465-1524) zugeschrieben, ein männliches Porträt darstellend, Herkunft Italien, 50 x 61 cm, verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
https://it.m.wikipedia.org/wiki/Ecce_Homo_(Solari)
ADOLFO NOBILI ANTIQUARIO
AB.: 20030 MEDA - MI - VIA CIALDINI, 189 - FAX/TEL. 080978820
ST. 20050 CANONICA LAMBRO - MI - VIA E. FILIBERTO, 4 - DOL: 0362 070450
31 MAGGIO 2000
Das schöne Gemälde auf Eichenholztafel, das ein "Ecce Homo" darstellt (Cm.), siehe beigefügtes Foto, ist meiner Meinung nach Andrea Solario (Milano 1465–1524) zuzuordnen.
Der Maler gehört zu einer Familie reisender Bildhauer und Architekten, die ursprünglich aus Carona am Lago di Lugano stammt, die sich später in Mailand niederlässt, wo Andrea seine Kunst beginnt.
Während seines Lebens reist er nach Venedig, um 1490, und nach Normandie (1507) zur Familie des Kardinals Georges D'Amboise, dem ersten Minister des französischen Herrschers. Der Stil, den Solario ausprägt, ist eine Kombination von Elementen, die aus verschiedensten Inspirationsquellen übernommen wurden.
Er zeigt eine große Sensibilität gegenüber den flämischen Meistern, vermutlich gesehen auf seinen Reisen; ebenso erinnern seine Gesichter, seine Hände und die malerischen Effekte berührend an Leonardo da Vinci, den er in Mailand kennengelernt hat.
Diese Besonderheiten sind auf unserem Tafelbild allesamt vorhanden, wobei den Händen besondere Hervorhebung zukommt, deren übereinanderliegende Haltung eine sanfte Kurve bildet, im Einklang mit der Linie der Cristo-Schultern; leicht von der Balustrade abgehoben, wird ihre natürliche und schöne Form durch den darunterliegenden Schatten hervorgehoben.
Das Gesicht hingegen, mit leicht spitzer Mund, Nase und dem feinen Bart, thront ikonografisch im typisch lombardo-milanesischen Geschmack, erinnert auch an die flämische Malerei, vor allem durch den direkten und durchdringenden Blick.
Die hier beigefügte Foto zeigt das Gemälde vor der Restaurierung.
Werke von ANDREA SOLARIO befinden sich in: MILANO (Pinacoteca di Brera, Museo Poldi e Persoll Castello Sforzesco)
PAVIA - Certosa
LONDON - National Gallery
PARIS - Louvre
Washington - Vienna - New York
Dati Teoniol: Die Tafel trägt auf der Rückseite ein eingeschnitztes Wappen.
https://it.m.wikipedia.org/wiki/Ecce_Homo_(Solari)
ADOLFO NOBILI ANTIQUARIO
AB.: 20030 MEDA - MI - VIA CIALDINI, 189 - FAX/TEL. 080978820
ST. 20050 CANONICA LAMBRO - MI - VIA E. FILIBERTO, 4 - DOL: 0362 070450
31 MAGGIO 2000
Das schöne Gemälde auf Eichenholztafel, das ein "Ecce Homo" darstellt (Cm.), siehe beigefügtes Foto, ist meiner Meinung nach Andrea Solario (Milano 1465–1524) zuzuordnen.
Der Maler gehört zu einer Familie reisender Bildhauer und Architekten, die ursprünglich aus Carona am Lago di Lugano stammt, die sich später in Mailand niederlässt, wo Andrea seine Kunst beginnt.
Während seines Lebens reist er nach Venedig, um 1490, und nach Normandie (1507) zur Familie des Kardinals Georges D'Amboise, dem ersten Minister des französischen Herrschers. Der Stil, den Solario ausprägt, ist eine Kombination von Elementen, die aus verschiedensten Inspirationsquellen übernommen wurden.
Er zeigt eine große Sensibilität gegenüber den flämischen Meistern, vermutlich gesehen auf seinen Reisen; ebenso erinnern seine Gesichter, seine Hände und die malerischen Effekte berührend an Leonardo da Vinci, den er in Mailand kennengelernt hat.
Diese Besonderheiten sind auf unserem Tafelbild allesamt vorhanden, wobei den Händen besondere Hervorhebung zukommt, deren übereinanderliegende Haltung eine sanfte Kurve bildet, im Einklang mit der Linie der Cristo-Schultern; leicht von der Balustrade abgehoben, wird ihre natürliche und schöne Form durch den darunterliegenden Schatten hervorgehoben.
Das Gesicht hingegen, mit leicht spitzer Mund, Nase und dem feinen Bart, thront ikonografisch im typisch lombardo-milanesischen Geschmack, erinnert auch an die flämische Malerei, vor allem durch den direkten und durchdringenden Blick.
Die hier beigefügte Foto zeigt das Gemälde vor der Restaurierung.
Werke von ANDREA SOLARIO befinden sich in: MILANO (Pinacoteca di Brera, Museo Poldi e Persoll Castello Sforzesco)
PAVIA - Certosa
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PARIS - Louvre
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Dati Teoniol: Die Tafel trägt auf der Rückseite ein eingeschnitztes Wappen.
Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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