Stefamie Schneider - Jules and Jim (Renée's Dream)






Über 35 Jahre Erfahrung; ehemaliger Galeriebesitzer und Kurator am Museum Folkwang.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jules and Jim (Days of Heaven) - 2009
Teil des 29 Palms, CA Projekts.
20x20cm
Edition 1/10
Archivischer C-Print, basierend auf dem ursprünglichen Polaroid.
Signaturetikett und Zertifikat.
Künstlerinventar 2910
Nicht montiert.
Schneiders faszinierende Situationen spielen im amerikanischen Westen. Am Rande einer schwer fassbaren Superrealität gelegen, schaffen ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verwobene Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmagorischer Charaktere.
Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen von abgelaufenem Polaroid-Filmmaterial. Chemische Explosionen von Farben, die sich über die Oberflächen ausbreiten, untergraben das Bekenntnis des Fotos zur Realität und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Roadmovies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können – ihre flüchtige Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und geheimnisvollen Motiven. Schneiders Bilder weigern sich, der Realität zu erliegen; sie bewahren die Verwirrungen von Traum, Wunsch, Fakt und Fiktion.
Stefanie Schneider erhielt ihren MFA in Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen, Deutschland. Ihre Arbeiten wurden im Museum für Fotografie in Braunschweig, im Museum für Kommunikation in Berlin, am Institut für Neue Medien in Frankfurt, im Nassauischer Kunstverein in Wiesbaden, im Kunstverein Bielefeld, im Museum für Moderne Kunst in Passau, bei den Rencontres d'Arles sowie bei der Foto-Triennale in Esslingen gezeigt.
Jules and Jim (Days of Heaven) - 2009
Teil des 29 Palms, CA Projekts.
20x20cm
Edition 1/10
Archivischer C-Print, basierend auf dem ursprünglichen Polaroid.
Signaturetikett und Zertifikat.
Künstlerinventar 2910
Nicht montiert.
Schneiders faszinierende Situationen spielen im amerikanischen Westen. Am Rande einer schwer fassbaren Superrealität gelegen, schaffen ihre fotografischen Sequenzen die Atmosphäre für lose verwobene Handlungsstränge und eine Besetzung phantasmagorischer Charaktere.
Schneider arbeitet mit den chemischen Mutationen von abgelaufenem Polaroid-Filmmaterial. Chemische Explosionen von Farben, die sich über die Oberflächen ausbreiten, untergraben das Bekenntnis des Fotos zur Realität und versetzen ihre Figuren in tranceartige Traumlandschaften. Wie flackernde Sequenzen alter Roadmovies scheinen Schneiders Bilder zu verdampfen, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können – ihre flüchtige Realität manifestiert sich in subtilen Gesten und geheimnisvollen Motiven. Schneiders Bilder weigern sich, der Realität zu erliegen; sie bewahren die Verwirrungen von Traum, Wunsch, Fakt und Fiktion.
Stefanie Schneider erhielt ihren MFA in Kommunikationsdesign an der Folkwangschule Essen, Deutschland. Ihre Arbeiten wurden im Museum für Fotografie in Braunschweig, im Museum für Kommunikation in Berlin, am Institut für Neue Medien in Frankfurt, im Nassauischer Kunstverein in Wiesbaden, im Kunstverein Bielefeld, im Museum für Moderne Kunst in Passau, bei den Rencontres d'Arles sowie bei der Foto-Triennale in Esslingen gezeigt.
