Robert Mapplethorpe - Flora: Les fleurs de Mapplethorpe - 2016





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Robert Mapplethorpe Flora: Die Blumen von Mapplethorpe, Erstausgabe Hardcover, Verlag Phaidon 2016, 368 Seiten, französische Sprache, mit Schutzumschlag und Originalkartonbox.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes und schweres Buch, in neuwertigem Zustand, noch originalverpackt in Plastik. Es kommt mit einem Schuber und der ursprünglichen Kartonbox (die eine kleine Beule hat).
Siehe Fotos. Fotos vom Inneren des Buches stammen aus einer anderen Ausgabe und dienen nur als Referenz.
Robert Mapplethorpe (1946–1989) gehört zu den bedeutendsten Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts, bekannt für seine bahnbrechenden und provokativen Arbeiten. In Brooklyn studierte er in den 1960er Jahren Malerei, Zeichnung und Skulptur und begann mit der Fotografie, als er 1970 eine Polaroid-Kamera erwarb.
Ab 1973 und bis zu seinem Tod im Jahr 1989 erforschte Mapplethorpe das Motiv der Blume mit außergewöhnlicher Hingabe und nutzte eine Bandbreite fotografischer Verfahren — von Polaroids bis hin zu Farbdruck-Arbeiten im Dye-Transfer-Verfahren. In sorgfältig konzipierten Kompositionen hielt er Rosen, Orchideen, Geißblatt, Veilchen, Tulpen und andere Arten — sowohl gewöhnliche als auch seltene — fest und veränderte damit für immer unsere Wahrnehmung eines klassischen und vertrauten Motivs. Das Ergebnis — ein eindrucksvolles Oeuvre — wird in diesem eleganten Buch Flora: les fleurs de Mapplethorpe zusammengefasst.
Das Buch wird sorgfältig verpackt versendet und besitzt Sendungsverfolgung.
Großes und schweres Buch, in neuwertigem Zustand, noch originalverpackt in Plastik. Es kommt mit einem Schuber und der ursprünglichen Kartonbox (die eine kleine Beule hat).
Siehe Fotos. Fotos vom Inneren des Buches stammen aus einer anderen Ausgabe und dienen nur als Referenz.
Robert Mapplethorpe (1946–1989) gehört zu den bedeutendsten Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts, bekannt für seine bahnbrechenden und provokativen Arbeiten. In Brooklyn studierte er in den 1960er Jahren Malerei, Zeichnung und Skulptur und begann mit der Fotografie, als er 1970 eine Polaroid-Kamera erwarb.
Ab 1973 und bis zu seinem Tod im Jahr 1989 erforschte Mapplethorpe das Motiv der Blume mit außergewöhnlicher Hingabe und nutzte eine Bandbreite fotografischer Verfahren — von Polaroids bis hin zu Farbdruck-Arbeiten im Dye-Transfer-Verfahren. In sorgfältig konzipierten Kompositionen hielt er Rosen, Orchideen, Geißblatt, Veilchen, Tulpen und andere Arten — sowohl gewöhnliche als auch seltene — fest und veränderte damit für immer unsere Wahrnehmung eines klassischen und vertrauten Motivs. Das Ergebnis — ein eindrucksvolles Oeuvre — wird in diesem eleganten Buch Flora: les fleurs de Mapplethorpe zusammengefasst.
Das Buch wird sorgfältig verpackt versendet und besitzt Sendungsverfolgung.

