PIERRE RIOLLET - Woman In A Train






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
| 2 € | ||
|---|---|---|
| 1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 128581 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Pierre Riollet, originales Öl auf Leinwand aus dem Jahr 2021 mit dem Titel Woman In A Train, 100 x 100 cm, urbanes Landschaftsbild, Signiert auf der Vorderseite mit einer weiteren Signatur auf der Rückseite, Echtheitszertifikat, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um ein originales Ölbild auf Leinwand, montiert auf einen Holzrahmen von hochwertiger Qualität. Die Leinwand ist auf der Vorderseite vom Künstler signiert, und eine zweite Signatur befindet sich auf der Rückseite des Gemäldes, die seine Echtheit bezeugt.
Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat verkauft, ausgestellt vom Künstler.
Darstellung einer sitzenden Frau in einem Zug, von außen betrachtet. Sie blickt durch das Fenster, in gedanklicher Abwesenheit. Die Leinwand hält diesen stillen Moment fest, wie schwebend, der zum Träumen einlädt.
Über Pierre
Pierre Riollet hat 1983 seinen Abschluss an der École d’Art Auguste Renoir in Paris gemacht. Nach zwanzig Jahren in der Werbung als Art Director entschied er sich, sich ausschließlich der Malerei zu widmen. Nach einer Reise in die Vereinigten Staaten im Jahr 1987 begann er mit einer Arbeit über die Fassaden New Yorks und deren Schattenwürfe, inspiriert von den amerikanischen Hyperrealisten.
Immer von Licht fasziniert, nahm seine Arbeit einige Jahre später eine neue Richtung auf, mit dem Thema der Durchgänge. Der Kontrast zwischen Schatten und Licht, der durch dieses Motiv entsteht, wird zur Besonderheit dieser Periode. Der dunkle Rahmen veredelt die äußere Klarheit und lenkt den Blick auf eine blendende Öffnung, wodurch die Fantasie zur Lichtquelle weiterfährt. Über den rein malerischen Aspekt hinaus zeigt sich in diesen Durchgängen auch die Symbolik der Kraft des Übergangs.
Nachdem er lange alle Arten von Gegenlichtern in Cafés, urbanen Atmosphären, nächtlichen und verschneiten Landschaften sowie Porträts abgelehnt hatte, richtet sich seine Malerei nun vermehrt auf Reflexionen, insbesondere des Meeres. Immer mit derselben Sorgfalt für chromatische Genauigkeit, begeistert sich Pierre heute für die Zerlegung des Lichts und seine Interaktion. Durch den Einsatz von Pinselstrichen, die fast abstrakt wirken, wenn der Blick auf Details zoomt, vermitteln seine Gemälde – meist Großformate – eine Kraft von großer Intensität.
Pierre Riollet stellt regelmäßig in zahlreichen Galerien und Kunstmessen der Gegenwart aus. Seine Werke befinden sich längst in vielen Privatsammlungen.
Seine Laufbahn gleicht einem allmählichen Zoom, der von Leinwand zu Leinwand geht, durch all diese Durchgänge hindurch und in Richtung Licht fortschreitet.
Es handelt sich um ein originales Ölbild auf Leinwand, montiert auf einen Holzrahmen von hochwertiger Qualität. Die Leinwand ist auf der Vorderseite vom Künstler signiert, und eine zweite Signatur befindet sich auf der Rückseite des Gemäldes, die seine Echtheit bezeugt.
Das Werk wird mit einem Echtheitszertifikat verkauft, ausgestellt vom Künstler.
Darstellung einer sitzenden Frau in einem Zug, von außen betrachtet. Sie blickt durch das Fenster, in gedanklicher Abwesenheit. Die Leinwand hält diesen stillen Moment fest, wie schwebend, der zum Träumen einlädt.
Über Pierre
Pierre Riollet hat 1983 seinen Abschluss an der École d’Art Auguste Renoir in Paris gemacht. Nach zwanzig Jahren in der Werbung als Art Director entschied er sich, sich ausschließlich der Malerei zu widmen. Nach einer Reise in die Vereinigten Staaten im Jahr 1987 begann er mit einer Arbeit über die Fassaden New Yorks und deren Schattenwürfe, inspiriert von den amerikanischen Hyperrealisten.
Immer von Licht fasziniert, nahm seine Arbeit einige Jahre später eine neue Richtung auf, mit dem Thema der Durchgänge. Der Kontrast zwischen Schatten und Licht, der durch dieses Motiv entsteht, wird zur Besonderheit dieser Periode. Der dunkle Rahmen veredelt die äußere Klarheit und lenkt den Blick auf eine blendende Öffnung, wodurch die Fantasie zur Lichtquelle weiterfährt. Über den rein malerischen Aspekt hinaus zeigt sich in diesen Durchgängen auch die Symbolik der Kraft des Übergangs.
Nachdem er lange alle Arten von Gegenlichtern in Cafés, urbanen Atmosphären, nächtlichen und verschneiten Landschaften sowie Porträts abgelehnt hatte, richtet sich seine Malerei nun vermehrt auf Reflexionen, insbesondere des Meeres. Immer mit derselben Sorgfalt für chromatische Genauigkeit, begeistert sich Pierre heute für die Zerlegung des Lichts und seine Interaktion. Durch den Einsatz von Pinselstrichen, die fast abstrakt wirken, wenn der Blick auf Details zoomt, vermitteln seine Gemälde – meist Großformate – eine Kraft von großer Intensität.
Pierre Riollet stellt regelmäßig in zahlreichen Galerien und Kunstmessen der Gegenwart aus. Seine Werke befinden sich längst in vielen Privatsammlungen.
Seine Laufbahn gleicht einem allmählichen Zoom, der von Leinwand zu Leinwand geht, durch all diese Durchgänge hindurch und in Richtung Licht fortschreitet.
