style of Pradier - Skulptur, Muse Melpomene - 12 cm - Bronze






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fein 19. Jahrhundert Neoklassizistische Bronzefigur einer Muse (Melpomene) - Stil von Jean-Jacques Pradier (1790–1852)
Eine feine französische Neoklassizistische Bronzen-Skulptur aus dem 19. Jahrhundert, patiniert, die eine klassische weibliche Figur darstellt, schön konzipiert im Stil des gefeierten Bildhauers Jean-Jacques (James) Pradier (1790–1852).
Die elegante Jungfrau steht in einer anmutigen, kontrapost-Pose, geschmückt mit fein gegossenen fließenden Gewändern und filigran gefalteten Chiton, die das Licht wunderbar einfangen. In ihrer Hand hält sie eine detaillierte klassische Theatermaske, die sie als Melpomene, die griechische Muse der Tragödie, kennzeichnet.
Die Skulptur zeigt eine reiche, tiefe Patina in Brauntönen mit subtilen gold-bronzerten Hervorhebungen an den markanten Stellen und betont außergewöhnliche Detailgenauigkeit im Haar, in den Gesichtszügen und in den expressiven Merkmalen der Theatermaske. Ein ausgezeichnetes Exemplar französischer Salonbronze des 19. Jahrhunderts (bronze d'édition), perfekt für Sammler neoklassischer Kunst, klassischer Altertümer und Bronzen aus dem Grand Tour.
Melpomene (/mɛlˈpɒmɪniː/; Altgriechisch: Μελπομένη, romanisiert: Melpoménē, lit. 'zu singen' oder 'die Melodiöse') ist die Muse der Tragödie in der griechischen Mythologie. Sie wird als Tochter von Zeus und Mnemosyne beschrieben (und damit von Macht und Gedächtnis) zusammen mit den anderen Musen, und sie wird oft mit einer tragischen Theatermaske dargestellt.
Zeitraum: 19. Jahrhundert (ca. 1850–1880)
Stil: Neoklassizismus / Französische Romantik
Material: Patiniertes Bronze
Thema: Melpomene (Die Muse der Tragödie)
Zustand: Ausgezeichneter antiker Zustand mit einer wunderschönen, authentischen gealterten Patina. Geringer Verschleiß im Einklang mit Alter und Gebrauch.
Fein 19. Jahrhundert Neoklassizistische Bronzefigur einer Muse (Melpomene) - Stil von Jean-Jacques Pradier (1790–1852)
Eine feine französische Neoklassizistische Bronzen-Skulptur aus dem 19. Jahrhundert, patiniert, die eine klassische weibliche Figur darstellt, schön konzipiert im Stil des gefeierten Bildhauers Jean-Jacques (James) Pradier (1790–1852).
Die elegante Jungfrau steht in einer anmutigen, kontrapost-Pose, geschmückt mit fein gegossenen fließenden Gewändern und filigran gefalteten Chiton, die das Licht wunderbar einfangen. In ihrer Hand hält sie eine detaillierte klassische Theatermaske, die sie als Melpomene, die griechische Muse der Tragödie, kennzeichnet.
Die Skulptur zeigt eine reiche, tiefe Patina in Brauntönen mit subtilen gold-bronzerten Hervorhebungen an den markanten Stellen und betont außergewöhnliche Detailgenauigkeit im Haar, in den Gesichtszügen und in den expressiven Merkmalen der Theatermaske. Ein ausgezeichnetes Exemplar französischer Salonbronze des 19. Jahrhunderts (bronze d'édition), perfekt für Sammler neoklassischer Kunst, klassischer Altertümer und Bronzen aus dem Grand Tour.
Melpomene (/mɛlˈpɒmɪniː/; Altgriechisch: Μελπομένη, romanisiert: Melpoménē, lit. 'zu singen' oder 'die Melodiöse') ist die Muse der Tragödie in der griechischen Mythologie. Sie wird als Tochter von Zeus und Mnemosyne beschrieben (und damit von Macht und Gedächtnis) zusammen mit den anderen Musen, und sie wird oft mit einer tragischen Theatermaske dargestellt.
Zeitraum: 19. Jahrhundert (ca. 1850–1880)
Stil: Neoklassizismus / Französische Romantik
Material: Patiniertes Bronze
Thema: Melpomene (Die Muse der Tragödie)
Zustand: Ausgezeichneter antiker Zustand mit einer wunderschönen, authentischen gealterten Patina. Geringer Verschleiß im Einklang mit Alter und Gebrauch.
