Römisches Reich Verzierter Legionärs-Armbrustfibula. (Ohne mindestpreis)

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Peter Reynaers
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Antike römische Legionärs-Bronze-Fibula in Kreuzbogenkonstruktion, Datierung 3. bis 4. Jh. n. Chr., guter Zustand mit restauriertem Stift und Fangblech, ca. 63,1 × 41,3 mm.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Römischer Legionärs-Bronze-Bogenfibula. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer oben am Kopf und je einer am Endpunkt des Querbalkens. Rechteckige Fußplatte mit eingekerbten und eingezackten Details dekoriert.

-> Fibulae mit Bogen wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zu den standardmäßigen Militärinsignien.

-> Dieser Broschentyp wurde zunächst von einfachen Soldaten und niedrigrangigen Offizieren verwendet, gewann aber im 4. Jahrhundert das Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten. Schließlich, im 5. und 6. Jahrhundert, trug man die Kreuzbogenbrosche nur noch Senatoren, Konsuln oder jenen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof.

Gesamtlänge: ± 63,1 mm
Breite: ± 41,3 mm

Zustand: guter, solider Zustand, vollständig mit repariertem Sicherungsring (rigid) und Fangplatte. Attraktive dunkel olivgrüne Patina. Gebrauchsspuren entsprechend Alter und Benutzung.
Bestehensnachweis: Auf Anfrage erhältlich (PDF-Format) für Stücke mit einem Hammerpreis von 100 € oder mehr.

-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckentwürfe und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern wie von Frauen getragen. Fibulae sind in einer großen Vielfalt von Stilen zu finden, von streng funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten mit farbenprächtigen Emails oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.

Die unteren Schichten der Römer verwendeten billigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken, während sie ihren sozialen Status zur Schau stellten.

Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck hatte für Frauen in der römischen Gesellschaft besondere Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu bartern, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, sondern enthielt oft Amulette, um die Kinder vor Krankheiten zu schützen und bösen Kräften entgegenzuwirken.

Der Verkäufer stellt sich vor

Übersetzt mit Google Übersetzer

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Römischer Legionärs-Bronze-Bogenfibula. Stark gewölbter Bogen und drei markante kugelige Knöpfe, einer oben am Kopf und je einer am Endpunkt des Querbalkens. Rechteckige Fußplatte mit eingekerbten und eingezackten Details dekoriert.

-> Fibulae mit Bogen wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jahrhundert n. Chr. zu den standardmäßigen Militärinsignien.

-> Dieser Broschentyp wurde zunächst von einfachen Soldaten und niedrigrangigen Offizieren verwendet, gewann aber im 4. Jahrhundert das Symbol imperialer Verwaltungsbeamter und mächtiger Staatsbürokraten. Schließlich, im 5. und 6. Jahrhundert, trug man die Kreuzbogenbrosche nur noch Senatoren, Konsuln oder jenen mit sehr engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof.

Gesamtlänge: ± 63,1 mm
Breite: ± 41,3 mm

Zustand: guter, solider Zustand, vollständig mit repariertem Sicherungsring (rigid) und Fangplatte. Attraktive dunkel olivgrüne Patina. Gebrauchsspuren entsprechend Alter und Benutzung.
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-> Die alten Römer schätzten komplexe Schmuckentwürfe und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern wie von Frauen getragen. Fibulae sind in einer großen Vielfalt von Stilen zu finden, von streng funktional bis zu sehr aufwendig gestalteten mit farbenprächtigen Emails oder der Einbeziehung zoomorpher Figuren.

Die unteren Schichten der Römer verwendeten billigere Imitationen aus Glas oder verschiedenen Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken, während sie ihren sozialen Status zur Schau stellten.

Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck hatte für Frauen in der römischen Gesellschaft besondere Bedeutung. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu bartern, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, sondern enthielt oft Amulette, um die Kinder vor Krankheiten zu schützen und bösen Kräften entgegenzuwirken.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
3rd - 4th century AD
Name of object
Legionary decorated Crossbow fibula
Erworben von
Händler auf einer Messe
Jahr des Erwerbs
2024
Erwerbsland
Belgien
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
Händler auf einer Messe
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2024
Vorbesitzer – Erwerbsland
Belgien
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