Römisches Reich Verzierter Legionärs-Armbrustfibula. (Ohne mindestpreis)

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Römische Legionär‑Dekorierte Kreuzbogenfibula, ca. 3.–4. Jh. n. Chr., guter Zustand, Bronze mit dunkelgrüner Patina, Länge ca. 91,5 mm, Breite ca. 61,3 mm, vollständig mit restauriertem Pin und Catchplate; Echtheitszertifikat auf Anfrage ab €100.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

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Römische Legionärs-Fibula aus Bronze in Armbrustform. Der stark gewölbte Bogen und drei auffällige kugelige Knöpfe, einer oben am Kopfstück und je einer am Ende des waagerechten Querstabs. Rechteckige Fußplatte mit eingravierten und eingeschnittenen Verzierungen.

Armbrustfibulen wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jh. n. Chr. zum Standardinsignien militärischen Personals.

Diese Broschennart wurde zunächst von gewöhnlichen Soldaten und niedrigen Offiziersrängen verwendet, doch im 4. Jahrhundert war sie Symbol imperialer Verwalter und mächtiger Staatsbureaukraten geworden. Schließlich wurde sie im 5. und 6. Jahrhundert nur noch von Senatoren, Konsuln oder Personen mit very engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof getragen.

Gesamtlänge: ± 91,5 mm
Breite: ± 61,3 mm

Zustand: guter, fester Zustand, vollständig mit restauriertem Stift (starr) und Fangblech. Attraktive dunkel olivgrüne Patina. Abnutzungsspuren, die dem Alter und der Nutzung entsprechen.

Echtheitszertifikat: Auf Anfrage erhältlich (PDF-Format) für Gegenstände mit einem Hammerpreis von 100 € oder mehr.

Alte Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae finden sich in einer großen Vielfalt von Stilen, von rein funktional bis hin zu sehr aufwändigen Entwürfen mit bunten Emails oder mit zoomorphen Darstellungen.

Die unteren Römerklassen verwendeten günstigere Imitationen aus Glas oder verschiedene Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig ihren sozialen Status zu zeigen.

Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war in der römischen Gesellschaft besonders wichtig für Frauen. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, er enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Kräfte.

Der Verkäufer stellt sich vor

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Römische Legionärs-Fibula aus Bronze in Armbrustform. Der stark gewölbte Bogen und drei auffällige kugelige Knöpfe, einer oben am Kopfstück und je einer am Ende des waagerechten Querstabs. Rechteckige Fußplatte mit eingravierten und eingeschnittenen Verzierungen.

Armbrustfibulen wurden im römischen Heer und im Zivildienst als Rangabzeichen getragen und gehörten im 3. Jh. n. Chr. zum Standardinsignien militärischen Personals.

Diese Broschennart wurde zunächst von gewöhnlichen Soldaten und niedrigen Offiziersrängen verwendet, doch im 4. Jahrhundert war sie Symbol imperialer Verwalter und mächtiger Staatsbureaukraten geworden. Schließlich wurde sie im 5. und 6. Jahrhundert nur noch von Senatoren, Konsuln oder Personen mit very engen Verbindungen zum kaiserlichen Hof getragen.

Gesamtlänge: ± 91,5 mm
Breite: ± 61,3 mm

Zustand: guter, fester Zustand, vollständig mit restauriertem Stift (starr) und Fangblech. Attraktive dunkel olivgrüne Patina. Abnutzungsspuren, die dem Alter und der Nutzung entsprechen.

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Alte Römer schätzten komplexe Schmuckdesigns und verwendeten eine breite Palette von Materialien. Fibulae wurden von Männern und Frauen getragen. Fibulae finden sich in einer großen Vielfalt von Stilen, von rein funktional bis hin zu sehr aufwändigen Entwürfen mit bunten Emails oder mit zoomorphen Darstellungen.

Die unteren Römerklassen verwendeten günstigere Imitationen aus Glas oder verschiedene Metalllegierungen, um die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig ihren sozialen Status zu zeigen.

Römische Männer trugen typischerweise einen oder mehrere Fingerringe und Fibulae. Schmuck war in der römischen Gesellschaft besonders wichtig für Frauen. Sie hatten das Recht, ihren Schmuck unabhängig zu kaufen, zu verkaufen oder zu handeln, da er als ihr persönliches Eigentum galt. Schmuck für Kinder zeigte nicht nur den Reichtum und den sozialen Status der Eltern, er enthielt oft Amulette zum Schutz der Kinder vor Krankheiten und zur Abwehr böser Kräfte.

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Details

Kultur
Römisches Reich
Jahrhundert/ Zeitraum
3rd - 4th century AD
Name of object
Legionary decorated Crossbow fibula
Erworben von
Händler auf einer Messe
Jahr des Erwerbs
2024
Erwerbsland
Belgien
Zustand
Gut
Vorbesitzer erworben von
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Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2024
Vorbesitzer – Erwerbsland
Belgien
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