Marcin Seweryn Andrzejewski - Roadsides Scens 011






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes zeitgenössisches Kalotypie-Bild des polnischen Fotografen Marcin Seweryn Andrzejewski (geb. 1977), einer der konstantesten Praktizierenden historischer und alternativer fotografischer Prozesse in Mitteleuropa.
Technik: Calotype (Papiernegativ-Verfahren)
Bildgröße: 16 × 20,5 cm
Papier: handgeschöpftes Papier
Mount/Vorlage: Passepartout 30 × 40 cm und Holzrahmen
Unterschrift: Vorder- und Rückseite signiert
Zustand: Ausgezeichnet, keine Knicke oder Flecken
Marcin Seweryn Andrzejewski (1977) – Geboren in Drezdenko, seit 1993 Mitglied des GTF und seit 2001 der Vereinigung Polnischer Kunstfotografen. Studierte an der Abteilung Phototechnik der Technischen Universität Breslau, Graduierte an der Höheren Schule für Fotografie in Jelenia Góra, gemeinsam mit Cezary Tymczuk formte er die AT-Gruppe, in deren Rahmen sie Pinhole-Fotografie realisierten. Mehrfach Teilnehmer an den Jahresfotografie-Ausstellungen und Fotokonfrontationen (1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2002, 2010). Er war zudem Juror bei den Jahresfotografie-Ausstellungen und Fotokonfrontationen.
Er begann seine künstlerische Laufbahn mit inszenierten Fotografien, in denen er Modelle mit verrottender und oft postindustrieller Architektur kontrastierte. In diesen Fotografien bediente er sich oft der Negativmontage und handgefärbten Abzügen mit Ecoline-Wasserfarben. Weitere Faszinationen und technische Experimente betrafen die Gummitechnik und deren verschiedene Modifikationen. Diese Interessen waren teilweise bedingt dadurch, dass er seine ersten künstlerischen Schritte unter der Anleitung des großen Gummikünstlers Piotr Perczyński in der Fotografischen Sektion des Municipal House of Culture in Drezdenko machte. Später, beeinflusst durch u. a. seine Bekanntschaft mit Andrzej Jerzy Lech, begann er mit Pinhole- und Kontaktfotografie zu arbeiten. Seine Faszination für Letzteres wurde durch den Kontakt gefördert, den er während seines Studiums mit dem niederschlesischen Umfeld rund um Wojciech Zawadzki und Ewa Andrzejewska knüpfte, herausragende Vertreter der sogenannten reinen Fotografie (auch als elementare Fotografie bezeichnet). Marcin Andrzejewski legte stets Wert auf eine perfekte technische Werkstatt, blieb den fortgeschrittenen traditionellen Verarbeitungsmethoden der Fotografie treu. Gegenwärtig konzentriert er sich vor allem darauf, Großformatkamerafotografien von Architektur zu erstellen, die er während seiner zahlreichen Reisen aufgenommen hat.
Einzelausstellungen:
1996 – Warschau, Galeria WIPH,
1996 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2000 – Breslau, Piwnica Stanczyka,
2001 – Krasiczyn, Galeria ARP,
2001 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2002 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2002 – Ostrowiec Świętokrzyski, Galeria Browar,
2003 – Jelenia Góra, Galeria Korytarz,
2004 – Groningen, Light Zone,
2004 – Breslau, Galeria ARP,
2010 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2011 – Szczecin, Top Art Gallery,
2012 – Aleppo, Le Pont Gallery,
2017 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2018 – Songzhuang International Photo Biennale,
2019 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2019 – Jelenia Góra, Galeria Korytarz,
2022 – Gorzów Wielkopolski, Stowarzyszenie Uniwersytetu Trzeciego Wieku,
2022 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2024 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2024 – Jelenia Góra, Galeria Korytarz
Seltenes zeitgenössisches Kalotypie-Bild des polnischen Fotografen Marcin Seweryn Andrzejewski (geb. 1977), einer der konstantesten Praktizierenden historischer und alternativer fotografischer Prozesse in Mitteleuropa.
Technik: Calotype (Papiernegativ-Verfahren)
Bildgröße: 16 × 20,5 cm
Papier: handgeschöpftes Papier
Mount/Vorlage: Passepartout 30 × 40 cm und Holzrahmen
Unterschrift: Vorder- und Rückseite signiert
Zustand: Ausgezeichnet, keine Knicke oder Flecken
Marcin Seweryn Andrzejewski (1977) – Geboren in Drezdenko, seit 1993 Mitglied des GTF und seit 2001 der Vereinigung Polnischer Kunstfotografen. Studierte an der Abteilung Phototechnik der Technischen Universität Breslau, Graduierte an der Höheren Schule für Fotografie in Jelenia Góra, gemeinsam mit Cezary Tymczuk formte er die AT-Gruppe, in deren Rahmen sie Pinhole-Fotografie realisierten. Mehrfach Teilnehmer an den Jahresfotografie-Ausstellungen und Fotokonfrontationen (1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2002, 2010). Er war zudem Juror bei den Jahresfotografie-Ausstellungen und Fotokonfrontationen.
Er begann seine künstlerische Laufbahn mit inszenierten Fotografien, in denen er Modelle mit verrottender und oft postindustrieller Architektur kontrastierte. In diesen Fotografien bediente er sich oft der Negativmontage und handgefärbten Abzügen mit Ecoline-Wasserfarben. Weitere Faszinationen und technische Experimente betrafen die Gummitechnik und deren verschiedene Modifikationen. Diese Interessen waren teilweise bedingt dadurch, dass er seine ersten künstlerischen Schritte unter der Anleitung des großen Gummikünstlers Piotr Perczyński in der Fotografischen Sektion des Municipal House of Culture in Drezdenko machte. Später, beeinflusst durch u. a. seine Bekanntschaft mit Andrzej Jerzy Lech, begann er mit Pinhole- und Kontaktfotografie zu arbeiten. Seine Faszination für Letzteres wurde durch den Kontakt gefördert, den er während seines Studiums mit dem niederschlesischen Umfeld rund um Wojciech Zawadzki und Ewa Andrzejewska knüpfte, herausragende Vertreter der sogenannten reinen Fotografie (auch als elementare Fotografie bezeichnet). Marcin Andrzejewski legte stets Wert auf eine perfekte technische Werkstatt, blieb den fortgeschrittenen traditionellen Verarbeitungsmethoden der Fotografie treu. Gegenwärtig konzentriert er sich vor allem darauf, Großformatkamerafotografien von Architektur zu erstellen, die er während seiner zahlreichen Reisen aufgenommen hat.
Einzelausstellungen:
1996 – Warschau, Galeria WIPH,
1996 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2000 – Breslau, Piwnica Stanczyka,
2001 – Krasiczyn, Galeria ARP,
2001 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2002 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2002 – Ostrowiec Świętokrzyski, Galeria Browar,
2003 – Jelenia Góra, Galeria Korytarz,
2004 – Groningen, Light Zone,
2004 – Breslau, Galeria ARP,
2010 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2011 – Szczecin, Top Art Gallery,
2012 – Aleppo, Le Pont Gallery,
2017 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2018 – Songzhuang International Photo Biennale,
2019 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2019 – Jelenia Góra, Galeria Korytarz,
2022 – Gorzów Wielkopolski, Stowarzyszenie Uniwersytetu Trzeciego Wieku,
2022 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2024 – Gorzów Wielkopolski, Mała Galeria GTF,
2024 – Jelenia Góra, Galeria Korytarz
